Jaycee Lee Dugard: Entführtes Mädchen kommt nach 18 Jahren frei

Einer der spektakulärsten Entführungsfälle der USA ist aufgeklärt: Jaycee Lee Dugard, die als elfjähriges Mädchen von entführt, immer wieder vergewaltigt und in einem Hinterhof isoliert von der Außenwelt gefangen gehalten wurde, ist nach 18 Jahren wieder frei. Ein Ehepaar wurde unter dringendem Tatverdacht verhaftet. Der Hauptverdächtige ist ein 58-jähriger, der wegen mehrfacher Sexualdelikte lebenslange Bewährungsauflagen hat.Dugard gebar in der Gefangenschaft laut Polizei zwei von ihrem Peiniger Phillip Garrido gezeugte Kinder. Das erste Mädchen kam zur Welt, als Dugar gerade mal 14 Jahre alt war. Das Mädchen ist inzwischen 15, seine kleine Schwester ist elf Jahre alt. Die beiden wurden zusammen mit ihrer inzwischen 29-jährigen Mutter vorübergehend in einem Hotel untergebracht und waren nach Polizeiangaben wohlauf. „Aber seit 18 Jahren in einem Hinterhof zu leben, hinterlässt seine Spuren“, erklärte ein leitender Polizeibeamter des Bezirks El Dorado, Fred Kollar. Auch die Kinder lebten auf dem Hinterhof völlig von der Außenwelt isoliert.

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Tatsache ist: Der Vergewaltiger ist ein Mann.
Tatsache ist auch: Die Entführung des Mädchens hat er gemeinsam mit seiner Ehefrau begangen. Tatsache ist auch: Die Ehefrau wusste über 18 Jahre, was mit dem durch sie mit entführten Mädchen geschah. Ich bin gespannt, inwieweit die Mittäterin hier verurteilt wird

Gefährlichkeit der mutmasslichen Täterin unterschätzt (Schweiz, NZZ Online)

Das Tötungsdelikt einer als gefährlich bekannten 22-Jährigen an einem Sri-Lanker im Berner Florapark hat für die Psychiatrischen Dienste keine Konsequenzen. Die Experten hatten gemäss einem Untersuchungsbericht die Gefährlichkeit falsch eingeschätzt.(sda)

Eine Untersuchung der Umstände rund um das Tötungsdelikt im Berner Florapark zeigt, dass die Universitären Psychiatrischen Dienste Bern (UPD) die Gefährlichkeit der mutmasslichen Täterin unterschätzt hatten. Die Regierung ergreift aber keine Massnahmen. Dies entspricht den Empfehlungen der amtlichen Untersuchung, wie Regierungsrat Philippe Perrenoud (sp.) am Dienstag vor den Medien in Bern sagte. Die Untersuchung wurde von alt Obergerichtspräsident Ueli Hofer im Auftrag Perrenouds geführt. …

Im Nachhinein stellte sich heraus, dass sie vor der Tat mehrmals von der Polizei aufgegriffen worden war. Zudem hatte sie im Alter von 15 Jahren versucht, ihren Bruder mit einem Messer zu töten. Dafür wurde sie von der zuständigen Jugendanwaltschaft im Kanton Zürich in eine kinder- und jugendpsychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Gefährlichkeit der mutmasslichen Täterin unterschätzt (Schweiz, NZZ Online)

Könnte es vielleicht sein, dass einfach die Gefährlichkeitsunterschätzung auch mit dem Geschlecht der Täterin zusammenhängt?

Cybermobbing: Drei Monate in Haft wegen Facebook-Drohungen

London – Auf ihrer Facebook-Seite machte Keeley Houghton ihrer Wut Luft. An ihre Mitschülerin Emily Moore gerichtet schrieb sie: “Keeley wird die Schlampe umbringen.” Der Online-Todesdrohung gingen offenbar jahrelange Auseinandersetzungen der beiden Schülerinnen voraus. Der ” Daily Mail” zufolge hatte die heute 18-Jährige ihre Mitschülerin bereits seit vier Jahren tyrannisiert. Doch diese Drohung war eine zu viel: Ein Gericht in Worcester verurteilte die aggressive Jugendliche zu Haftstrafe von drei Monaten.

Cybermobbing: Drei Monate in Haft wegen Facebook-Drohungen – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Netzwelt

Soviel zur vielbeschworenen Friedfertigkeit von Mädchen/jungen Frauen.

CSU-Vorsitzende würgt Nachbarin

Laut Polizeiprotokoll eskalierte am Donnerstagabend um 20.30 Uhr der Streit in der Dinghartinger Straße im Ortsteil Holzhausen. Die Nachbarin Winklers, die 40-jährige Ilonka E., wollte – nachdem der Dackel der Winklers am Mittag eine ihrer Katzen gebissen hatte – ein klärendes Gespräch mit der CSU-Gemeinderätin suchen. Zusammen mit ihrer 13-jährigen Stieftocher sei sie auf das Anwesen Winklers gekommen. Diese habe aber von der Attacke ihres Hundes nichts wissen wollen und sei über die Vorwürfe der Katzenbesitzerin derart in Rage geraten, dass sie begann, die 40-Jährige zu ohrfeigen und über längere Zeit zu würgen.

CSU-Vorsitzende würgt Nachbarin – Nachrichten – Lokales – merkur-online

Immer mehr westliche Frauen machen das Gleiche in Afrika. Es kommt auch immer häufiger vor, dass diese Frauen das Bett mit Minderjährigen teilen. Das ist ein neuer Trend

Wie alt ihr schwarzer ,,Toy Boy” ist, das will Anne nicht verraten. Jedenfalls ist er wesentlich jünger als sie. Vielleicht 20 Jahre oder noch jünger. Auch den Namen ihres Liebhabers aus Gambia behält Anne für sich. Ansonsten aber ist sie gesprächig und plaudert gerne und offen über ihre Sex-Trips nach Gambia. ,,Es macht einfach Spaß. Es ist aufregend, wieder von einem Mann begehrt zu werden. Das tut gut,” sagt sie.

Dass ihr Liebhaber in Gambia das alles nur für Geld tut und er sich für sie de facto prostituiert, das lässt Anne nicht gelten. ,,Es macht ihm doch auch Spaß. Wir haben einfach eine gute Zeit zusammen.” Der Junge habe einfach kein Geld, deshalb zahle sie alles, das Hotel, das Essen und Trinken in den Restaurants und ,,ab und zu mache ich ihm auch kleine Geschenke.”

Anne und der von ihr betriebene weibliche Sex-Tourismus in afrikanische Länder sind ein neuer Booming-Business in der Reisebranche. Beliebte Sex-Ziele für reifere und meist gutbetuchte Damen aus dem Westen sind außer Gambia auch Ghana, Südafrika und Kenia. Dort gibt es massenweise junge Männer, die auf die weißen Frauen aus dem Westen sehnsüchtig warten, um sie verwöhnen und sie abkassieren zu können. Was so viele westliche Männer bei Frauen in Asien suchen, das suchen nun immer mehr Frauen aus westlichen Ländern bei jungen Männern in Afrika. Sex pur.

Und was so manchen männlichen Sextouristen reizt, das scheint auch auf manche weibliche Sextouristinnen anziehend zu wirken. Die reiferen Damen sind nämlich oft auch auf der Suche nach minderjährigen Jungs in Afrika.

Hier geht`s weiter – interessant insbesondere für die, die nicht glauben wollen, dass es viele Mißhandlerinnen gibt.