Zwei Frauen zündeten den Sprengstoff

Der russische Geheimdienst geht davon aus, dass die beiden Anschläge in der Moskauer Metro von zwei Frauen verübt worden sind. Vermutet wird ein Racheakt islamistischer Untergrundkämpfer. Die Selbstmordattentäterinnen rissen mindestens 35 Menschen in den Tod.

hier gefunden

Im Irak gibt es Grund zum Zweifel an der Friedfertigkeit der Frau…

Die Mutter der Bombenattentate wird sie genannt:

Erst wurden die Mädchen vergewaltigt, dann zu ihr geschickt: Samira Ahmed Jassim ist die Mutter der Bombenattentäterinnen im Irak. Sie hatte die Aufgabe, den jungen Frauen einen Selbstmord als einzigen Ausweg zur Rettung der Familienehre zu verkaufen. Jetzt erzählte Jassim ihre Geschichte.

Sie hatte die Aufgabe, mütterlich auf sie einzuwirken und ihnen ein Selbstmordattentat als einzigen Ausweg plausibel zu machen, um die verletzte Familienehre wiederherzustellen. In der arabischen Welt gilt eine Frau, die nicht mehr jungfräulich in die Ehe geschickt werden kann als größte Schande.

Das Video entstand eine Woche nach der Festnahme Jassims am 21. Januar. Der sie vernehmende Polizeioffizier spricht von 80 Frauen, die die unter dem Decknamen „Mutter der Gläubigen“ bekannte Verdächtige rekrutiert haben soll. Sie habe zugegeben, für 28 Selbstmordanschläge verantwortlich zu sein.
Auch in Deutschland gab es zeitweise sogar mehr Terroristinnen als Terroristen. Doch diese Tatsache hat die Wahrnehmung vieler Feministinnen und Feministen nicht erreichen können.

Sind Frauen friedfertiger? Terroristinnen auch?

Terroiistinnen

geschlechtsneutrale Terroristen (BKA 1980)

Im allgemeinen Medienrummel um Christian Klar geht vielleicht unter, dass ein nicht ganz unbeträchtlicher Teil der Menschen, die in Deutschland als Terroristen aktiv waren und als solche neben wenigen “unschuldigen Frauen und Kindern” viele unschuldige Männer umgebracht haben, eben doch nicht der politisch korrekten Maxime folgten und so einfach das “falsche” Geschlecht wählten, um als Gewalttäter ins Bild zu passen.

Wenn Sie interessiert, wie das Geschlechterverhältnis auf diesem Fahndungsplakat ist, dann verrate ich es ihnen:  10:5, also 2:1 – nun raten Sie mal, für wen…  (Bitte klicken Sie auf´s Bild um es zu vergrößern)

 

Fragt sich nur, ob wenigstens heute in Zeiten des Gendermainstreaming von Seiten der Feministinnen und Feministen des BKA  darauf geachtet würde, die weiblichen Menschen nicht wie früher sprachlich zu benachteiligen, indem man sie bereits im Titel schlicht vergisst?