Was bei Männern Vergewaltigung genannt wird, wird bei Frauen zur Liebesaffäre stilisiert

Frau hatte Liebesaffäre mit 13-jährigem Jungen

Der Prozess um eine illegale Beziehung zwischen einer 32-Jährigen und einem 13-jährigen Jugendlichen ist in Singapur mit einem milden Urteil zu Ende gegangen. Die Schwester der Frau erwischte das Paar in flagranti. Als Kindesmissbrauch bewerteten die Richter den Vorfall allerdings nicht.

Einem Bericht der Zeitung “The Straits Times” zufolge hatte die geschiedene Frau, die selbst ein 14 Monate altes Kind hat, an der Schule des 13-jährigen Jungen in der Kantine gearbeitet. Während der Arbeit ließ sie ihr eigenes Kind von der Mutter ihres jungen Liebhabers babysitten. So hätten sich die beiden kennengelernt.

Später soll die Frau dem Jugendlichen gesagt haben, dass sie sich bei ihrem ersten Treffen in ihn verliebt habe. Der Junge habe dies zunächst nicht ernst genommen, bis sie ihn eines Tages geküsst habe. Daraufhin habe er sich in die Frau verliebt und als seine Freundin angesehen.

Anfang Mai 2008 soll das ungleiche Paar dann in der Wohnung der Frau Geschlechtsverkehr gehabt haben. Zu diesem Zeitpunkt seien bereits sowohl die Schwester der Frau als auch die Mutter des Jungen argwöhnisch geworden und hätten die Angeklagte zur Rede gestellt. Die Frau stritt die Vorwürfe damals allerdings noch ab…

Was bei Männern eine glatte Vergewaltigung einer Minderjährigen wäre, wird hier von Seiten der WELT ebenso unkritisch wie das Urteil in Singapur als “Liebesaffäre” wiedergegeben.

Im Irak gibt es Grund zum Zweifel an der Friedfertigkeit der Frau…

Die Mutter der Bombenattentate wird sie genannt:

Erst wurden die Mädchen vergewaltigt, dann zu ihr geschickt: Samira Ahmed Jassim ist die Mutter der Bombenattentäterinnen im Irak. Sie hatte die Aufgabe, den jungen Frauen einen Selbstmord als einzigen Ausweg zur Rettung der Familienehre zu verkaufen. Jetzt erzählte Jassim ihre Geschichte.

Sie hatte die Aufgabe, mütterlich auf sie einzuwirken und ihnen ein Selbstmordattentat als einzigen Ausweg plausibel zu machen, um die verletzte Familienehre wiederherzustellen. In der arabischen Welt gilt eine Frau, die nicht mehr jungfräulich in die Ehe geschickt werden kann als größte Schande.

Das Video entstand eine Woche nach der Festnahme Jassims am 21. Januar. Der sie vernehmende Polizeioffizier spricht von 80 Frauen, die die unter dem Decknamen „Mutter der Gläubigen“ bekannte Verdächtige rekrutiert haben soll. Sie habe zugegeben, für 28 Selbstmordanschläge verantwortlich zu sein.
Auch in Deutschland gab es zeitweise sogar mehr Terroristinnen als Terroristen. Doch diese Tatsache hat die Wahrnehmung vieler Feministinnen und Feministen nicht erreichen können.

Sie war wie besessen von diesem Jungen…

Die Bildzeitung berichtet (in der ihr eigenen Weise) von einer Lehrerin, die einen Jungen mehr als 300 Mal vergewaltigt haben soll. Hier geht´s zum Artikel.

Wie führende deutsche Medien Sexualstraftäterinnen verleugnen

Eine  wissenschaftliche Studie über die Verbreitung sexueller Misshandlung von Kindern ist in Südafrika veröffentlicht worden. Ca. eine Viertelmillion (!) Kinder und Jugendliche wurden befragt, also eine sehr sehr große repräsentative Zahl.  viel Leid von Kindern wurde mit viel präsiser Arbeit von Forschern und Forscherinnen dokumentiert, nicht zuletzt, um wachzurütteln und notwendige gesellschaftliche Veränderungen in Gang zu setzen.

Ein Ergebnis:  Von den 18-jährigen jungen Männern wurden 44% schon einmal vergewaltigt, davon 41% von Frauen, 32% von Männern und 27% von Tätern beiderlei Geschlechts.

Soweit ein Teil der Wahrheit, die die Studie an Licht förderte.

Die deutsche mediale Berichterstattung entspricht jedoch eher einer Ausblendung des Leidens der Jungen und jungen Männer sowie der Gewalt der Täterinnen, wie Arne Hoffmann hier eindrücklich dokumentiert.

… die Frauen wussten offenbar genau, was sie taten, gab das Opfer zu Protokoll.

20jähriger in Südafrika von drei Frauen vergewaltigt

titelte DCRS-ONLINE und ist ziemlich konsterniert…

Der 20jährige wurde gezwungen sich zu entkleiden und auf die Rückbank des Pkws zu legen. Anschließend vergingen sich die drei Frauen an ihm. Zwei von ihnen jeweils nur einmal. Eine der Frauen sogar zweimal.

Leider wird anschließend im Artikel wieder über Sexualität lamentiert, anstelle hier die Unterscheidung zwischen Sex und Vergewaltigung durchgängig einzuhalten.

Ein Polizeisprecher der Stadt Tonga erklärte, dass dies der erste Fall eines derartigen Verbrechens sei, der in diesem Bezirk vorgefallen sei. Man wisse gar nicht so genau, wie man die Taten bezeichnen solle. Es sei aber sehr mutig von dem jungen Mann, die Taten der Polizei zu melden

In der Tat.