Dieser Artikel ist für alle Frauen, die wissentlich falsch ihre Männer des sexuellen Missbrauchs bezichtigen.

Former Vancouver police officer Clyde Ray Spencer spent nearly 20 years in prison after he was convicted of sexually molesting his son and daughter. Now, the children say it never happened.Matthew Spencer and Kathryn Tetz, who live in Sacramento, Calif., each took the stand Friday in Clark County Superior Court to clear their father’s name, The Columbian newspaper reported.Matthew, now 33, was 9 years old at the time. He told a judge he made the allegation after months of insistent questioning by now-retired Clark County sheriff’s detective Sharon Krause just so she would leave him alone.Tetz, 30, said she doesn’t remember what she told Krause back in 1985, but she remembers Krause buying her ice cream. She said that when she finally read the police reports she was „absolutely sure“ the abuse never happened.“I would have remembered something that graphic, that violent,“ Tetz said.

Both children said that while growing up in California they were told by their mother, who divorced Spencer before he was charged, that they were blocking out the memory of the abuse.

They said they realized as adults the abuse never happened, and they came forward because it was the right thing to do.

Prosecutors aren’t yet conceding that Spencer was wrongly convicted.

Senior deputy prosecutor Kim Farr grilled the children about why they are so certain they weren’t abused, and chief criminal deputy prosecutor Dennis Hunter said that if the convictions are tossed, his office might appeal to the state Supreme Court.

Matthew Spencer said his father had ruined the relationship with his mother and he had faults, „but none of them were molesting children.“

Children Recant Sex-Abuse Tales After Father’s 20-Year Prison Stint – Local News | News Articles | National News | US News – FOXNews.com
So sitzt ei Mann 20 Jahre in Haft, bevor sich die mittlerweile erwachsenen eigenen Kinder von der elenden Gehirnwäsche ihrer Mutter befreien können, und sie der Manipulation überführen.

Dieses krasse Fehlurteil kann nur in einem gesellschaftlichen Klima möglich sein, in dem Frauen mehr geglaubt wird, als Männern, und in dem Kindern gleichsam unter den Augen des Gerichts eingeredet wurde, sie hätten „etwas“ verdrängt.

Großbritannien: Mutter wegen Entführung ihrer Tochter verurteilt

Der Staatsanwalt nennt es eine „grausame Farce“: Die Britin Karen Matthews hat die Entführung ihrer eigenen Tochter inszeniert und in der Öffentlichkeit die verzweifelte Mutter gespielt. Jetzt erwartet die 33-Jährige eine lange Haftstrafe.

hre Mutter, Karen Matthews, wurde nun von einem Gericht in Leeds wegen Entführung, Freiheitsberaubung und Behinderung der Justiz schuldig gesprochen. Ein mitangeklagter Verwandter der Frau wurde wegen derselben Taten verurteilt.

Aus Sicht des Gerichts wollten die beiden die Belohnung von 50.000 Pfund kassieren, die eine Zeitung für denjenigen ausgeschrieben hatte, der das Kind zurückbringt. Das Strafmaß für die Verurteilten wird erst nach Weihnachten festgesetzt – der Richter ließ aber durchblicken, dass beiden eine lange Haft droht.

Großbritannien: Mutter wegen Entführung ihrer Tochter verurteilt – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Wen die ganze Geschichte interessiert, kann hier ein Video zum Thema anschauen.
www.spiegel.de/video/video-42334.html

Täterin statt Opfer

Die Geschichte klang zu hässlich, um unwahr zu sein:

Sie handelte von vier brutalen Neonazis, von einer Fünfjährigen, die auf offener Straße drangsaliert wurde, von einer Teenagerin, die einschritt und dafür übel misshandelt wurde. Das Opfer, eine heute 18-Jährige, wusste noch alles. Sie konnte Tätowierungen, Runen, Schuhe beschreiben und war sich sicher, welcher der vier Täter ihr mit einer skalpellartigen Waffe ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt hatte. Alles stimmig. Alles erschütternd. Alles gelogen?

Am Freitag urteilte das Amtsgericht Hainichen im sogenannten Hakenkreuz-Prozess, dass Rebecca K., die „Heldin von Mittweida“, eine Straftat nur vorgetäuscht habe.

Hier gefunden...

Was lernen wir? So eine Verwechslung ist warscheinlicher, wenn es einen gesellschaftlichen Mainstream gibt, der Frauen per se zum Opfer erklärt.

Mädchengewalt – wie ein Thema verzerrt wird…

Lena wehrte sich. Als Mitschüler sich über ihre behinderte Mutter lustig machten, schlug sie zu. Das hübsche Mädchen aus München, das gerade mal die erste Klasse besuchte, verprügelte ein anderes Kind. Von da an versuchte Lena meistens, Konflikte mit Gewalt zu lösen. Mit elf war sie in ihrem Viertel deswegen gefürchtet.

Vor 20 Jahren haben sich Mädchen noch seltener geprügelt als heute. Das heißt aber nicht, dass sie weniger aggressiv waren. Sie lebten es nur anders aus. Intrigen und Lästereien sind altbekannte Mittel, um jemandem wehzutun. „Mädchen wird oft nachgesagt, dass sie eher Formen von sozialer Aggression anwenden, also darauf aus sind, Beziehungen oder einen Ruf zu schädigen“, weiß Angela Ittel. Das habe sich nicht geändert, aber die Gesellschaft reagiere sensibler: „Die Begriffe Mobbing und Bullying sind in den letzten Jahren sehr populär geworden.“

So stehts im Focus.

Als ich den Artikel las, war ich zuerst von der scheinbaren Neutralität des Artikels relativ angetan. Doch es kam, wie es wohl kommen musste:

Nicht ohne Grund

Manche Mädchen reden und prügeln heute, wie es früher allenfalls die Jungen gemacht haben. Aber es gibt nach wie vor Unterschiede. Die männlichen Altersgenossen schlagen immer noch wesentlich häufiger zu – und auch anders: „Mädchen, die andere körperlich verletzen, treten im Vergleich zu Jungen häufiger in Gruppen auf und sind nicht ganz so brutal“, sagt Psychologin Ittel. „Sie schlagen auch seltener einfach so zu, sondern eher, um sich zu rächen. Ihre Gewalt richtet sich zudem meist gegen andere Mädchen.“

So stimmt dann wieder die Weltsicht der Autorin und der Psychologin. Es muss doch einfach „lieber“ und „besser“ zugehen unter den armen Mädchen, die im Gegensatz zu den Jungen nun doch nicht ganz so schlimm sind.

Ob´s den Opfern wohl hilft?:

Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß

„… In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell missbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden.

Plakat Österreich 2007


Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben. …


“ Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, (D) Bamberg, in einem Vortrag am 10.Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97

Was hat sich in den letzten 11 Jahren verändert?