Im Irak gibt es Grund zum Zweifel an der Friedfertigkeit der Frau…

Die Mutter der Bombenattentate wird sie genannt:

Erst wurden die Mädchen vergewaltigt, dann zu ihr geschickt: Samira Ahmed Jassim ist die Mutter der Bombenattentäterinnen im Irak. Sie hatte die Aufgabe, den jungen Frauen einen Selbstmord als einzigen Ausweg zur Rettung der Familienehre zu verkaufen. Jetzt erzählte Jassim ihre Geschichte.

Sie hatte die Aufgabe, mütterlich auf sie einzuwirken und ihnen ein Selbstmordattentat als einzigen Ausweg plausibel zu machen, um die verletzte Familienehre wiederherzustellen. In der arabischen Welt gilt eine Frau, die nicht mehr jungfräulich in die Ehe geschickt werden kann als größte Schande.

Das Video entstand eine Woche nach der Festnahme Jassims am 21. Januar. Der sie vernehmende Polizeioffizier spricht von 80 Frauen, die die unter dem Decknamen „Mutter der Gläubigen“ bekannte Verdächtige rekrutiert haben soll. Sie habe zugegeben, für 28 Selbstmordanschläge verantwortlich zu sein.
Auch in Deutschland gab es zeitweise sogar mehr Terroristinnen als Terroristen. Doch diese Tatsache hat die Wahrnehmung vieler Feministinnen und Feministen nicht erreichen können.

Ruandas Protokollchefin in Auslieferungshaft

Die Protokollchefin des ruandischen Staatspräsidenten Paul Kagame, Rose Kabuye, ist am Flughafen in Frankfurt festgenommen worden. Sie wird vermutlich in den nächsten Tagen von Deutschland an Frankreich ausgeliefert.Die 47-Jährige wartete nach ihrer Festnahme auf dem Flughafen Frankfurt/Main in einem Frauengefängnis auf die endgültige Entscheidung der deutschen Justiz. In einer ersten Anhörung stimmte Kabuye einer sogenannten vereinfachten Auslieferung zu, sagte Staatsanwältin Hildegard Becker-Toussaint in Frankfurt.

Kabuye werden Mord und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Dabei geht es um den Tod von Ruandas früherem Präsidenten Juvénal Habyarimana 1994, der Auslöser des Völkermords in der ehemaligen deutschen Kolonie war.

Frankfurt am Main – Ruandas Protokollchefin in Auslieferungshaft – Politik – sueddeutsche.de

Die österreichische Außenministerin behauptet: “Opfer von Gewalt fast immer weiblich…”

So steht´s heute geschrieben im Standard.at

Zitat:

Wien – Außenministerin Ursula Plassnik machte am Freitag auf das weit verbreitete Problem der Gewalt aufmerksam. “Opfer von Gewaltakten sind nach wie vor fast immer weiblich”, betonte Plassnik. “Gewalt gegen Frauen gibt es in allen Ländern und Kulturen sowie in allen sozialen Schichten. Nach Angaben des Europarates erleidet jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt”, so die Außenministerin.

“Wir müssen Frauen weltweit ermutigen, Gewalt gegen sie nicht still hinzunehmen, sondern mit starker Stimme darauf aufmerksam zu machen. Gleichzeitig müssen wir für den Schutz dieser Frauen sorgen.” Besonders der Schutz von Frauen, die sich für Menschenrechte anderer einsetzen, liegt Plassnik nach eigenen Angaben am Herzen.

Sicherlich: jeder Anlass braucht einen Aufhänger und eine treffliche Schlagzeile… auch der Tag gegen Gewalt an Frauen. Ebenso ist es prinzipiell zu begrüßen, dass auf dieses Problem seit vielen Jahren aufmerksam gemacht wird.

Doch im weiteren Text äußert sich Frau Plassnik wie folgt:

Zum Thema Kriege:
Plassnik wies außerdem darauf hin, dass Frauen in bewaffneten Konflikten besonders stark betroffen sind. “Es liegt meist an ihnen, das Überleben ihrer Familien sicherzustellen, gleichzeitig leben sie in ständiger Angst vor sexueller Gewalt.”

Muß es eine inhaltlich so völlig falsche und unhaltbare Aussage sein, die als Aufhänger herhalten muss, um in Österreich auf das Problem geschlagener Frauen hinzuweisen?

Die Außenministerin irrt, und zwar gewaltig, oder sie weiß es besser – dann aber würde sie lügen.

In Europa, den USA , dem ehemaligen Ostblock und in all den Staaten, die eine relativ zuverlässige Kriminalstatistk führen – sind nachweislich mehrheitlich bis zu ca. zwei Dritteln aller zivilen Gewaltopfer männlich. Diese Zahlen sind seit Jahrzehnten belegt und auch durch die Krankenhaus- und Todesstatistiken hinlänglich untermauert.

Hier stellt sich zudem die Frage, ob Frau Plassnik als Außenministerin eines EU-Staates wirklich nicht weiß, in wie vielen aktuellen oder vergangenen Kriegen Männer zuhauf umkommen oder umgekommen sind.
Ermorden oder ermordet zu werden ist für diese Jungen und Männer zudem kein Akt selbstgewählter Freiwilligkeit, sondern eher Ausdruck eine Armeepflicht, die weltweit “männliches Kanonenfutter” seit Jahrtausenden quasi als naturgegeben bevorzugt.

Es ist unverständlich, weshalb es im Außenministerium Österreichs offenbar niemanden zu geben scheint, der die jedem Bürger/ jeder Bürgerin zugängliche Kriminalstatistik kennt und die Chefin auf deren Ergebnisse hinweisen würde.

Ein Schelm wäre, wer hinter diesem außenministerialen Fauxpax Böses vermuten würde…
Mindestens ist jedoch von einer gehörigen Wahrnehmungsverzerrung seitens der Ministerin auszugehen.

Genau diese Fehlwahrnehmung ist aufgrund der weiten Verbreitung der Annahme, Männer allgemein wären ausschließlich das Tätergeschlecht und damit Frauen das Opfergeschlecht, sogar noch “politisch völlig korrekt”.

Vielleicht fragen Sie sich jetzt:
Weshalb veröffentlichen eigentlich Männer nicht viel mehr darüber, dass sie neben der Haupttätergruppe im sogenannten “Hellfeld” – also den statistisch erfassten Tätern – , gleichzeitig auch die Hauptopfergruppe stellen?

Wenn Sie die Hintergründe interessieren, lesen Sie bitte hier weiter .