Zwillingsmord: Noch ein geheimnisvoller Einbruch -

Bianca B. soll mit einem fingierten Einbruch davon abgelenkt haben, dass sie ihre Zwillinge tötete. Schon einmal habe sie einen Einbruch vorgetäuscht, ist eine Polizistin überzeugt.

An Weihnachten 2007 soll Bianca B. ihre knapp achtjährigen Zwillinge Celine und Mario im Schlaf erstickt haben. Um von sich abzulenken, soll sie einen Einbruch in die elterliche Wohnung vorgetäuscht haben. Davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt.

Am siebten Prozesstag vor dem Geschworenengericht berichtete eine Polizistin vom Dienst Kapitalverbrechen bei der Kantonspolizei, die Bianca B. in der Haft zehnmal befragte, von einem anderen Verdacht: Die Beamtin ist überzeugt, dass Bianca B. 1995 schon einmal mit einem fingierten Einbruch von sich als Täterin ablenken wollte – und dies auch schaffte.

Zwillingsmord: Noch ein geheimnisvoller Einbruch – News Zürich: Region – tagesanzeiger.ch

Tod in der Psychiatrie: Täterin gesteht

Wut war offenbar das Motiv für eine Patientin des Ameos-Klinikums, eine Mitpatientin umzubringen. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft ist der Tötungsfall vom Montag vergangener Woche jetzt aufgeklärt. Die 28-jährige Frau, die bereits verdächtigt wurde, habe in der Vernehmung die Tat eingeräumt. Als Motiv habe sie ihre Wut genannt, weil ihr nicht erlaubt worden sei, das Haus zu verlassen.Staatsanwältin Wibke Warnking erklärte gestern, die 46-jährige Psychiatriepatientin sei erstickt, weil ihr die Täterin eine Decke übergeworfen und ihr die Luft abgedrückt habe. Diese Schilderung der Beschuldigten stimme mit den Halsverletzungen überein, die bei der Obduktion festgestellt wurden.

Neue OZ online: Tod in der Psychiatrie: Täterin gesteht

Frankreich – “Ich hatte Angst” – Mutter erstickte sechs Babys

Verstehen kann es niemand, weder der Richter noch die Täterin noch die Prozessbeobachter: Wie konnte die unscheinbare Frau sechs Mal eine Schwangerschaft verheimlichen, die Kinder allein zur Welt bringen und sie anschließend ersticken? Am Donnerstagabend wird die 38 Jahre alte Französin voraussichtlich zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. „Ich hatte Angst“, sagte sie immer wieder während des Prozesses. Sie gestand ihre Tat, aber erklären konnte sie sie nicht. „Ich verstehe mich selbst nicht“, sagte die Angeklagte, die während des Prozesses mehrfach in Tränen ausbrach.Was viele als besonders schockierend empfinden: Die Frau, die sechs ihre Kinder tötete, hatte ihr erstes überleben lassen. Ihr Sohn ist heute 14 Jahre alt. Er wohnt bei seinem Vater Pascal, dem Mann, mit dem Céline zwei Jahrzehnte zusammen lebte. Fünf der getöteten Babys waren seine Kinder. Ein Verfahren gegen ihn wurde eingestellt. Er habe mehrfach vermutet, dass seine Freundin schwanger sei, räumte Pascal vor Gericht ein. „Ich dachte, sie hätte Fehlgeburten gehabt oder abgetrieben“, sagte er.

Frankreich – “Ich hatte Angst” – Mutter erstickte sechs Babys – Aus aller Welt – Hamburger Abendblatt

Flucht vor der eigenen Frau – In einem Hof in Ketzin finden misshandelte Männer Schutz und Beratung

Bisher haben etwa 40 Hilfesuchende den Lindenhof zu persönlichen Beratungen und teilweise als letzten Unterschlupf aufgesucht. Hinzu kommen rund 70 Fälle von telefonischer Beratung. „Ein Bewohner neulich war ein 27-jähriger Mann, der von seiner Freundin blutig geschlagen wurde. Als er zur Polizei ging, haben die Beamten ihn nur ausgelacht. Das „Männerhaus“ sei der letzte Zufluchtsort für den Geschlagenen gewesen

Flucht vor der eigenen Frau – In einem Hof in Ketzin finden misshandelte Männer Schutz und Beratung - Märkische Allgemeine – Nachrichten für das Land Brandenburg

Sexueller Missbrauch in der Kirche: Wenn Frauen zu Tätern werden

Der Skandal um sexuellen Missbrauch von Kindern in katholischen Einrichtungen hat mittlerweile ungeahnte Ausmaße erreicht. Wie die niederländische Zeitung “De Telegraaf” berichtet, befinden sich unter den mutmaßlichen Tätern jetzt erstmals auch Nonnen. Diese sollen sich, so die Zeitung, an in ihrer Obhut befindlichen Buben vergangen haben.Diese verstörenden, für viele unglaubwürdigen Verdachtsmomente verdienen eine genauere Betrachtung. Dass Nonnen – im krassen Gegensatz zum landläufig vorhandenen mütterlich-fürsorglichen Frauenbild – sadistische Verhaltensweisen an den Tag legen können, ist dokumentiert. Im deutschen Kloster Lehmen etwa haben Nonnen laut Aussagen von Ex-Zöglingen Heimkinder dazu gezwungen, Erbrochenes aufzuessen. Auch sollen Schüler mit Stockschlägen in den Unterleib bestraft worden sein. Das alles ereignete sich um 1960, ist also schon lange Vergangenheit, die Täterinnen sind mittlerweile alle verstorben.Dass Klosterschwestern auch zu sexuellen Übergriffen fähig sind, bestätigt Richard Picker, Psychotherapeut und Theologe in Wien. Diese Fälle seien seiner Erfahrung nach aber nicht besonders zahlreich, gewöhnlich seien es immer noch männliche Kleriker, die sich an Buben vergreifen. Schon aus der Geschichte sei aber bekannt, dass in der großbürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sogenannte “pflegende Dienstbotinnen” in ihrer Obhut befindliche Buben masturbiert hätten. Die Wiener Traumatherapeutin Regina Lackner bestätigt, dass noch heute von Frauen ausgehende sexuelle Übergriffe oft im Zusammenhang mit Körperpflege stünden. Etwa zehn Prozent aller sexuellen Übergriffe würden von Frauen begangen, schätzt Lackner.

Sexueller Missbrauch in der Kirche: Wenn Frauen zu Tätern werden