Tötungsdelikt im östlichen Belgien – mutmaßliche Täterin festgenommen

Herve/Eupen-B. (boß) Ein 58-jähriger Mann ist gestern Abend im Herver Land vermutlich von einer 32-jährigen Frau getötet worden. Die Tatverdächtige konnte nach kurzer Verfolgung in Eupen festgenommen werden.

Die Polizei Eupen schildert die dramatischen Stunden des gestrigen Abends.
Es war schon spät, als die Polizei Herve dem Kommissariat in Eupen meldete, dass eine Mordverdächtige sich auf dem Weg nach Eupen befinde. Die Verdächtige aus Herve habe ihrer Arbeitgeberin via SMS mitgeteilt, dass sie nicht mehr zur Arbeit erscheinen werde, da sie jemanden getötet habe. In weiteren SMS schreibt sie ihrer Chefin, dass sie sich auf dem Weg zu ihrer Schwester befinde.
Die Arbeitgeberin verständigt unverzüglich die Polizei. Nachforschungen ergeben, dass die Schwester der 32-jährigen Tatverdächtigen in Eupen wohnhaft ist.

Polizeistreifen werden eilends vor Ort beordert. Um 23:24 Uhr können die Beamten ein verdächtiges Fahrzeug ausmachen, welches bei Anblick der Polizei gleich flüchtet. Wenige Minuten später kann die Verdächtige angehalten und kontrolliert werden. Die Fahrerin des Pkw ist voller Blut. Sie wird unverzüglich festgenommen.

Hier gefunden.

Aggressive Zugfahrt: Frau attackiert schwerbehinderte Seniorin

Bremen – Die alte Dame war gerade am Vegesacker Bahnhof in Bremen in die Regionalbahn gestiegen. Um sich hinsetzen zu können, bat die 74-Jährige eine junge Frau, doch bitte ihre Füße und ihren Rucksack von einem Sitzplatz zu nehmen. Doch die Angesprochene weigerte sich. Auch durch den Schwerbehindertenausweis, den die alte Frau hervorholte, ließ sie sich nicht umstimmen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.Als die Seniorin daraufhin nach dem Rucksack griff, brauste die etwa 20-Jährige auf. Sie schrie die schwerbehinderte Rentnerin an und trat ihr so fest in den Bauch, dass diese stürzte. Dabei brach sich die alte Frau die Schulter.

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Zeugenaussage von Prinzessin Caroline: “Es waren nur zwei Ohrfeigen”

Die Prinzessin bezeugte, dass Ernst August dem Discobesitzer bei einer zufälligen Begegnung am Strand der Ferieninsel Lamu nur zwei Ohrfeigen und nicht mehr verpasste – aus Ärger über den Lärm und den Laserstrahler aus der Strand-Disco des Mannes. “One for the music and one for the light”, habe ihr Gatte gesagt – eine für die Musik und eine fürs Licht. Strittig ist, wie schwer die Attacke von Ernst August war. Das Opfer hatte über schwere Verletzungen geklagt, allerdings wirft die Verteidigung dem Discobesitzer vor, teilweise simuliert zu haben.

Zeugenaussage von Prinzessin Caroline: “Es waren nur zwei Ohrfeigen” – Lifestyle | STERN.DE
auch so kann Frau zur Mittäterin werden…

Genitalverstümmelung in Hamburg, Mitwisserinnen gehen straffrei aus…

Hamburger Gerichtsbeschluss rettet zwei Mädchen in Hamburg vor GenitalverstümmelungAber: Vier Schwestern verstümmelt. Deutsche MitwisserInnen verhinderten die Strafverfolgung. Dennoch brauchen wir keine Änderung des Strafrechts!(firmenpresse) – Hamburg, 10. Januar 2010. Eine einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Hamburg Barmbek bewahrt zwei minderjährige Mädchen vor einer möglichen Genitalverstümmelung in Gambia. Obwohl die Eltern dieser Kinder bereits vier Töchter bei einem Heimaturlaub verstümmeln ließen, haben sie keine strafrechtlichen Konsequenzen zu erwarten. Deutsche MitwisserInnen und der Verein TERRE DES FEMMES e.V. vereitelten die Strafverfolgung.Die in Hamburg lebenden TäterInnen ließen 1997 ihre bis dahin vier Töchter (zwei bis zehn Jahre alt) während einer „Ferienreise“ nach Gambia so schwer verstümmeln (durch Heraus-schneiden von Klitoris und Labien), dass sie noch heute Symptome dissoziativer Amnesie aufgrund des massiven Traumas durch die Gewalt zeigen. Die älteste Tochter, zum Zeitpunkt der Tat zehn Jahre alt, wurde von den Eltern aus ungeklärtem Grund in dem für sie fremden Land zurückgelassen.

Genitalverstümmelung in Hamburg

Partner erstochen: Berlinerin muss für viereinhalb Jahre ins Gefängnis

Weil sie von ihrem Lebensgefährten immer wieder übel beschimpft und attackiert worden war, hatte eine Berlinerin zum Messer gegriffen und den Mann erstochen. Das Landgericht verurteilte die Frau nun wegen Totschlags zu viereinhalb Jahren Haft.Berlin – “Zu alt, zu dick, zu hässlich” – mit diesen und ähnlichen Worten wurde eine 39-jährige Berlinerin von ihrem Lebensgefährten beschimpft und attackiert. Pfingsten 2009 kam es zu einem heftigen Streit, die Frau griff zu einem Messer und erstach ihren Partner. Das Opfer verblutete innerhalb kürzester Zeit in der gemeinsamen Wohnung im Stadtteil Friedrichshain.

Partner erstochen: Berlinerin muss für viereinhalb Jahre ins Gefängnis – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

so kann es gehen, wenn die Täterin eine Frau ist…