Mutter missbraucht 7 jährigen Jungen, narkotisiert und filmt ihn.

Die Mutter galt als fürsorglich. Doch ab März letzten Jahres war das aus Sicht der Ermittler nur noch Fassade. Die 39-jährige Rosemarie K. sitzt seit Dienstag wegen sexuellen Missbrauchs vor dem Landgericht. 25 Mal soll sie sich an ihrem Sohn vergangen haben. Als die Übergriffe begannen, war er sieben Jahre alt. Es sind ungeheuerliche Fälle. Mitangeklagt ist ihr damaliger Freund Andrew Mc G., dem 19 Taten zur Last gelegt werden.

Als der Junge im Frühjahr gegenüber Polizisten von seinem Alltag berichtete, waren die Beamten erschüttert. Er soll hinsichtlich verschiedener sexueller Praktiken regelrecht angelernt worden sein. Er wurde erniedrigt und gefügig gemacht. „Sofern mit Widerstand des Kindes zu rechnen war, verabreichte die Mutter ihrem Sohn Schlaf- und Schmerzmittel in nicht erheblicher Menge, um ihn ruhigzustellen“, hieß es in der Anklage.

via Tagesspiegel

Eine 64-Jährige Frau hat im Mai ihrem schlafenden Mann etwa drei Liter kochendes Wasser über den Kopf geschüttet und danach erst mit einer Krücke und dann mit einem Baseballschläger auf ihn eingeschlagen.

Eine 64-Jährige Frau hat im Mai ihrem schlafenden Mann etwa drei Liter kochendes Wasser über den Kopf geschüttet und danach erst mit einer Krücke und dann mit einem Baseballschläger auf ihn eingeschlagen. Die Staatsanwaltschaft Ulm hat nun Anklage wegen versuchten heimtückischen Mordes erhoben.

In der Anklage der Staatsanwaltschaft Ulm wird der Frau zur Last gelegt, dass sie im Mai diesen Jahres mit ihrer Tat versucht habe, ihren schlafenden Ehemann zu töten. Als Motiv nennt die Staatsanwaltschaft die jahrelangen Probleme des Ehepaars und die daraus resultierenden Auseinandersetzungen. Der Mann erlitt durch die Tat seiner Frau Verbrühungen zweiten und dritten Grades im Gesichtsbereich und am Oberkörper, insgesamt waren zwanzig Prozent der gesamten Hautoberfläche betroffen. Nachdem die 64-Jährige das kochende Wasser über ihren Mann ausgeschüttet hatte griff sie ihn mit einer Krücke und einem Baseballschläger an, welche ihr ihr Ehemann aber beide entwenden konnte.

Der Ehemann musste nach der Tat  über Monate stationär in einer Spezialklinik und einer Rahabilitationseinrichutng behandelt werden. Die Täterin räumte den Tatablauf ein, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Nach einem Gutachten der Staatsanwaltschaft Ulm kann eine Schuldunfähigkeit ausgeschlossen werden; es wird angenommen, dass die Täterin den Tod ihres Mannes durch ihre Tat billigend in Kauf genommen hat aber eine konkrete Tötungsabsicht nicht bestand. Die Täterin befindet sich sei Ende Mai in Untersuchungshaft.

via: 

http://www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/art3458,654613

Amoktäterin verweigerte sich einer Psychotherapie, und der erschossene Krankenpfleger rettete selbstlos andere Menschenleben

Gleich zwei wesentliche Vorurteile, die Frauen schön- und Männer schlecht reden werden hier in Kürze widerlegt

 Auch litt die Täterin nach wie vor unter den psychischen Folgen mehrerer Fehlgeburten, eine hatte sie 2004 im St.-Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach gehabt. Vor etwa fünf Jahren habe sie Kontakt zu einem Psychotherapeuten gehabt, hieß es in der Mitteilung. In psychiatrischer oder psychologischer Behandlung war sie aber wohl nicht, obwohl der Ehemann ihr dazu geraten habe.

Täterin bewarb sich erfolglos im Krankenhaus
Aus einem Schreiben, das die Ermittler sicherstellten, habe sich zudem ergeben, dass sich die 41-Jährige im Jahr 2006 um eine Tätigkeit in der Verwaltung des Krankenhauses beworben hatte, aber nicht angestellt wurde.

Nach der Rekonstruktion der Geschehnisse nehmen Polizei und Staatsanwaltschaft zudem an, dass durch das Eingreifen des getöteten Krankenpflegers weitere Opfer verhindert werden konnten. Er habe sich der Täterin entgegengestellt und sie dadurch aufgehalten, bis kurze Zeit später die Einsatzkräfte eintrafen, teilten die Behörden weiter mit

Auch in Deutschland gilt: Frauen sind garantiert nicht friedfertiger…

Hinzu kommt die erschwerende Tatsache, dass Männer aus Scham seltener ihre Partnerinnen anzeigen, wenn sie von ihr ein blaues Auge bekommen haben. Einer Pilotstudie des Bundesministeriums für Familie aus dem Jahr 2004 zufolge hat kein einziger Mann, der von seiner Partnerin geschlagen wurde, in Erwägung gezogen, zur Polizei zu gehen – auch wenn er der Meinung gewesen sei, die Partnerin hätte eine Anzeige verdient. Auch darin sehen Forscher einen Grund, warum Frauen als Gewalttäterinnen seltener in offiziellen Statistiken auftauchen.

Soziologen und Kriminologen beobachten zudem, dass sich nicht nur die Realität der Gewalt im häuslichen Rahmen anders darstellt als oft angenommen. Insbesondere bei jüngeren Frauen gebe es Tendenzen zu Gewalt im öffentlichen Raum. Forschern vom Berliner Institut für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie zufolge nimmt die Gewalt von Mädchen in letzter Zeit doppelt so stark zu wie die von Jungen. Ein Grund dafür, so lautet die gängige Meinung vieler Psychologen: Die Rollenbilder von Jungs und Mädchen, Männern und Frauen gleichen sich zunehmend an – und mit ihnen die Gewaltbereitschaft.

via SPON

Das Abendblatt ist ganz verduzt:”Lörrach steht unter Schock und rätselt über das Motiv”

Zwei Tage nach dem Amoklauf von Lörrach nimmt das Bild von der Täterin und ihren Motiven langsam Konturen an. Doch so manches bleibt widersprüchlich, und viele der drängenden Fragen sind nach wie vor ungelöst. Sicher ist nach der Obduktion des 44 Jahre alten Vaters von Roman, dass der Schreiner durch zwei Schüsse in Kopf und Hals starb. Der 56-jährige Pfleger, den sie umbrachte, hatte drei Schusswunden und mehrere Messerstiche im Körper. Sabine R. selbst wurde von 17 Polizeikugeln getroffen. All das haben die Obduktionen ergeben.

In Lörrach treibt angesichts dieser grausamen Fakten die Menschen die Frage um, wie es zu dem Amoklauf kommen konnte. Was bewegt ausgerechnet eine Anwältin, eine hübsche Akademikerin mit eigener Kanzlei und schickem Auto, zu solch einer Tat?

Keine Antwort haben die Ermittler auch auf die Frage, warum die Sportschützin, die bis 1996 Mitglied bei einem Schützenverein im nordbadischen Mosbach war, mit einer vergleichsweise kleinen Waffe loszog, einer Walther Longrifle Kaliber 22. Großkalibrigere Waffen ließ sie in der Wohnung zurück. Andererseits war Sabine R. aber offenbar auf große Zerstörung aus: Sie hatte über 300 Schuss Munition dabei.

Das Schwarzwald-Dörfchen Häg-Ehrsberg steht unter Schock. Hier, 30 Kilometer von Lörrach entfernt, lebte der kleine Roman R. mit seinen Eltern. Vor fünf Jahren hatte die Familie dort ein Haus gekauft. Vor einem halben Jahr zerbrach dann die Familie.

Nachbarn mutmaßen, Wolfgang R. habe eine Geliebte gehabt, andere sagen, die neue Frau sei erst nach dem Auszug von Sabine R. in das Leben des Schreiners getreten. Auf jeden Fall hatte Sabine R. Mann, Haus und Kind verloren. Die Wirkung muss traumatisch gewesen sein.

Hier geht es mit den hilflosen Erklärungsversuchen nach dem Motto weiter: “Irgenwie muss doch das Opfer in der Täterin herbei zu spekulieren sein….”

Tja, “Journalisten aus Qualitätsmedien” haben es schwer heutzutage. Im Lörracher Fall müssen sie sich viel aus den Fingern saugen, um die politische Korrektheit noch zu retten.