Junge Frauen schlagen auf Pärchen ein

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Die Dresdner Polizei konnte Dienstagabend zwei Frauen (22/24) nach einer tätlichen Auseinandersetzung stellen.

Die beiden stiegen an der Straßenbahnhaltestelle „Mickten“ aus. Dabei kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Paar (m/22, w/22), welches in die Bahn einsteigen wollte. In der Folge schlugen die Frauen auf den 22-Jährigen ein. Er wurde leicht verletzt.

“Keine dramatische Häufung gewalttätiger Frauen” in Österreich…

Diese Ergebnisse entsprechen natürlich der Wahrnehmung der meisten Feministinnen in Ämtern…
Festzuhalten bleibt aber: es gibt eine Zunahme…

Wenn Frauen das Messer zücken | Nachrichten.at

Seit rund fünf Jahren verzeichnen die Kriminalisten in Oberösterreich eine Zunahme von Frauen, die das Messer zücken und schlussendlich zustechen. Alleine im Jahr 2006 haben in Linz zwei Täterinnen getötet. Die Gründe dafür waren teils banal: Ein Mensch musste wegen einer beschädigten CD sein Leben lassen, ein weiterer wegen eines nichtigen Streites.

Die Linzer Gerichtspsychiaterin Heidi Kastner von der Landesnervenklinik sieht jedoch keine dramatische Häufung gewalttätiger Frauen: „Die Häftlingszahlen stehen immer noch 10:1 für die Männer.“ Klar ersichtlich ist für die Expertin jedoch, dass durch vermehrten Alkohol- und Nikotinkonsum durch Frauen auch das Aggressionspotenzial der weiblichen Straftäter steigt. „Wir haben uns wohl auch in diesem Bereich emanzipiert“, sagt Kastner und fügt hinzu, dass sich „alte Rollenbilder überlebt haben“. Auch Staatsanwälte aus Linz bestätigen dies.

Die Motive der Täterinnen seien jedenfalls die gleichen wie bei Männern: Hass, Wut, Kränkung.

Foltervorwürfe gegen britische Soldat(inn)en |

Den Anschuldigungen zufolge sollen Gefangene unter anderem aufeinandergeschichtet und mit Elektroschocks gefoltert worden sein. Wie im berüchtigten US-Gefängnis Abu Ghraib hätten sich Gefangene nackt ausziehen müssen, dann sei sie missbraucht und fotografiert worden. An den Übergriffen sollen auch Soldatinnen beteiligt gewesen sein. Außerdem sollen zwei Soldaten einen 16-Jähriger vergewaltigt haben.

Foltervorwürfe gegen britische Soldaten | Nahost | Deutsche Welle | 14.11.2009

Seminar zur Arbeit mit schlagenden Müttern: Ausschreibung läuft in 14 Tagen ab.

Wie bereits in d Überschrift vermerkt. Die Ausschreibung für das Seminar zur Arbeit mit schlagenden Müttern vom Forum Intervention endet in ca. 14 Tagen. Wer also vom 25. Feb. 12:00 Uhr bis zum 28. Febr. 14.:00 Uhr 2010 –In der Sportbildungsstätte Wetzlar in Wetzlar /Hessen mit dabei sein will, sollte sich zügig anmelden.

EINFÜHRUNGSPREIS: Nur 430,- Euro statt  570,- Euro

Gewalt von Frauen – zum Beispiel: Schlagende Mütter
In den letzten Jahren ist Gewalt und damit verbunden die Arbeit mit Tätern jedoch kaum die Arbeit mit gewalttätigen Frauen in den Blickpunkt pädagogischen Interesses gerückt. Mütter, die ihre Kinder schlagen sind noch ein gesellschaftliches Tabuthema.
Viele Pädagoginnen kommen mit ihrem bisher gelernten „Handwerkzeug“ nur unzureichend weiter. So sind häufige Reaktionen: Ratlosigkeit, moralischer Aufklärung, Repression, bewussten Übersehen oder Bagatellisierungen der Gewalt.
Mitarbeiterinnen in Einrichtungen für Frauen erfahren früh von den “gewaltigen” Umständen, unter denen die Kinder leiden und leben. Frauen, die ihre Kinder schlagen zerstören das was sie auch lieben.
Mit Gewalt zerstören die Mütter das Vertrauen  und die Nähe zu ihren Kindern.
In diesem Seminar geht es jedoch nicht nur um schlagende Mütter, sondern auch um andere häusliche Gewalttaten von Frauen.
Im Rahmen dieses Seminars werden wir uns auf verschiedenen Wegen dem Bedingungsgefüge der weiblichen Gewalt nähern.

Hier gehts lang…

Tödliche Messerattacke: Täterin nicht schuldfähig

Mit 32 Messerstichen tötete Serab D. (41) am 18. April auf dem Speicher eines Hauses an der Bebelstraße ihre gleichaltrige Nachbarin. Eine Tat, für die sie strafrechtlich aufgrund einer schweren psychischen Störung nicht zur Verantwortung gezogen werden kann. Das Landgericht Duisburg musste sie am Dienstag freisprechen. Zugleich ordneten die Richter die zeitlich unbegrenzte Unterbringung der Angeklagten in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt an.Ein Gutachter hatte Serab D. eine chronische Persönlichkeitsstörung bescheinigt. Sie hatte offenbar in dem Wahn gelebt, dass sich Nachbarn, Bekannte und Verwandte gegen sie verschworen hätten. Sie fühlte sich ständig bedroht, fürchtete Giftanschläge und berichtete dem Gutachter, dass sie auf Betreiben ihrer Widersacher mehrfach vergewaltigt worden sei. Auch das Opfer hatte sie als Teil dieser Verschwörung betrachtet.

Tödliche Messerattacke: Täterin nicht schuldfähig – Oberhausen – WAZ – DerWesten

Soviel zum Thema: Frauen würden schwerer bestraft als Männer. Ausserdem interessant ist die eingebildete Vergewaltigung…