Polizei Northeim/Osterode 2 Mädchen verprügeln anderes Mädchen

Eine 13-jährige Einbeckerin wurde am Freitag gegen 21.00 Uhr in der Nähe des Autoscooters auf dem Einbecker Eulenfest von zwei jugendlichen Mädchen festgehalten und geschlagen. Vorausgegangen war das Zerbrechen einer Mädchenfreundschaft. Die 13-jährige erlitt durch Faustschläge Verletzungen im Gesicht. Sie erschien mit ihrer Mutter am nächsten Morgen bei der Polizei und erstattete Anzeige. Die Täterinnen stehen namentlich fest.

Polizeipresse: Polizei Northeim/Osterode – POL-NOM: Körperverletzung

Kindesmissbrauch – ”Ich habe mir gewünscht, ich wäre tot” – Panorama – sueddeutsche.de

“Je mehr ich weinte, desto schlimmer wurde es. Wir hatten eine Rosen-Tapete und ich habe immer nur auf die Rosen gestarrt und mir gewünscht, ich wäre tot. Wie kann eine Mutter, die dich auf die Welt gebracht hat, dir nur solche Dinge antun?” – Susannah Faithfull war noch ganz klein, als ihre eigene Mutter begann, sie sexuell zu missbrauchen. Der Vater hatte die Familie gerade verlassen.Bis sie mit 16 von Zuhause auszog, wurde sie von ihrer Mutter gezwungen, mit ihr das Schlafzimmer und das Bett zu teilen. In einem Radiointerview mit dem britischen Sender BBC erinnert sich die heute 54-Jährige an ihr unfassbares Schicksal, mit dem sie nicht allein ist. “Ich habe mich immer in einem Schrank unter der Treppe versteckt”, sagt sie. “Wenn Mama von der Arbeit nach Hause kam, rief sie sofort nach mir.” Als sie ihrem Vater von den Übergriffen erzählte, glaubte er ihr nicht.Ein Gerichtsverfahren gegen zwei pädophile Frauen, die Kinder über lange Zeiträume missbraucht haben, hat in Großbritannien eine Diskussion um weibliche Kinderschänder ausgelöst. Schätzungen der britischen Kinderschutzorganisation Lucy Faithful Foundation (LFF) gehen von bis zu 64.000 weiblichen Pädophilen im Vereinten Königreich aus – jeder fünfte Kinderschänder wäre damit eine Frau. Auch in einschlägigen Chatrooms sind nach LFF-Angaben immer mehr Frauen zu finden.

Kindesmissbrauch – ”Ich habe mir gewünscht, ich wäre tot” – Panorama – sueddeutsche.de

So langsam verdichten sich als In England nicht nur die Hinweise, sondern vielmehr die Erkenntnis, dass eben auch Frauen Kinder sexuell missbrauchen. Ob dies vielleicht die überzeugten Feministen und Feministinnen in Deutschland zur Erkenntnis bringt, dass Frauen eben nicht so einfach das “”bessere Geschlecht” sind?

Mutter bringt Baby um

Pegnitz – Baby stirbt nach Misshandlung – Bayern – sueddeutsche.de

Eine junge Mutter hat in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ihr sieben Tage altes Baby getötet. Das Mädchen starb nach Angaben der Polizei in Bayreuth wenige Stunden nach der Tat am Samstagmittag in der Universitätsklinik Erlangen an massiven Kopfverletzungen.

Das Motiv der 21-jährigen Mutter ist noch unklar. Auch zum Tathergang äußerte sich die junge Frau bislang nicht. Gegen die Mutter ist am Sonntag Haftbefehl wegen Totschlags ergangen. Sie wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Die 21-Jährige hat bereits einen zehn Monate alten Sohn, der schwerstbehindert ist. Die Frau lebte bei ihren Eltern. Eine Obduktion des Babys am Sonntagvormittag bestätigte massive Gewalteinwirkung auf den Kopf des Mädchens.

Frankfurt am Main: Mädchengang verprügelt Streitschlichter in U-Bahn

Er wollte Zivilcourage beweisen und landete im Krankenhaus: Ein 51-Jähriger mischte sich in einen handfesten Streit unter drei jungen Frauen in einer U-Bahn ein und wollte zu Hilfe eilen. Die Situation eskalierte: Als der 51-Jährige zu Boden ging, trat ihm eine 17-Jährige auf den Kopf.

Wegen Gewaltdelikten vorbestrafte junge Frauen haben einen Fahrgast in der Frankfurter U-Bahn attackiert und schwer verletzt. Der 51-Jährige wollte am Mittwochabend einem anderen von der Mädchengang bedrängten Mann helfen, wie die Polizei mitteilte. Das Opfer befand sich auch weiter im Krankenhaus; Lebensgefahr bestand aber nicht. Die Kripo kritisierte, dass etwa 20 Männer und Frauen der Gewaltattacke tatenlos zugesehen haben.

Der Attacke voran ging laut Polizei ein lautstarker Streit unter den drei jungen Frauen im Alter von 17 und 19 Jahren, der in Handgreiflichkeiten ausartete. Ein Fahrgast versuchte zu schlichten, wurde jedoch angepöbelt. Der 51-Jährige wollte dem Mann zu Hilfe kommen und packte dabei eine der Frauen am Arm. Daraufhin solidarisierten sich diese plötzlich. Eine Jugendliche schlug auf den 51-Jährigen ein und riss ihn nieder. Es kam zu einem heftigen Gerangel.

Frankfurt am Main: Mädchengang verprügelt Streitschlichter in U-Bahn – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE

Na, die Gewalt eskaliert, wenn man Mädchen als Täterinnen ausblendet.

Aber wir sind alle froh, dass die Sache so ausgegangen ist – Täterin gesteht Amokdrohung

Interessant: ein ganz übler “Schülerscherz” einer Täterin… Sonst wird doch immer selbst beit Trivialitäten die weibliche Form bei Frauen und Mädchen genommen, oder?

Zwölfjährige versetzt Mühlacker in Amok-Angst – Nachrichten – Mühlacker – Pforzheimer Zeitung

Der Tafelanschrieb einer Zwölfjährigen aus der sechsten Klasse der Schillerhauptschule in Mühlacker hat Schüler, Eltern und Lehrer am Freitagmorgen vergangener Woche in Angst und Schrecken versetzt. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht: Eine Schulklasse hatte am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 15.30 Uhr die Worte „Ich mache Amoklauf“ in einem Klassenraum entdeckt. Angekündigt auf den folgenden Freitag….

„Es war ein ganz übler Schülerscherz“, urteilte Rektorin Schellenberger-Hagenbucher. „Aber wir sind alle froh, dass die Sache so ausgegangen ist.“ Die Schulleiterin wirkte am Freitagmorgen müde: „Das war eine furchtbare Nacht.“ Inzwischen hat das junge Mädchen die Tat auch gegenüber der Polizei eingeräumt. Bei einer Amokdrohung handelt es sich um eine Straftat. Sie wird als Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingestuft.