NDR Fernsehen- Das Leben – meine Frau schlägt mich

Erzählen Sie mal als Mann, dass Ihre Frau Sie verprügelt …” Man glaubt es kaum, aber häusliche Gewalt von Frauen gegen ihre Männer kommt kaum seltener vor als umgekehrt. Das belegen mehrere Untersuchungen – vor allem internationale.Doch die Öffentlichkeit nimmt diese Tatsache nicht wahr. Wie kommt das? Männer rufen in der Regel nicht die Polizei. Und wenn, erstatten sie selten Anzeige oder ziehen diese bald wieder zurück – vorausgesetzt die Polizei glaubt ihnen überhaupt.Doch Männer sind erpressbar, vor allem, wenn es gemeinsame Kinder gibt – Stichwort Sorgerecht. Schon wegen ihrer körperlichen Überlegenheit erwartet man von Männern, dass sie Attacken von Frauen locker abwehren, also gar keine Opfer sein können. Doch nicht Größe und Stärke sind Voraussetzungen für Gewalt. Es kommt vielmehr darauf an, ob jemand Kränkung und Ärger in Aggressivität umwandelt. Dann schlagen auch Frauen zu oder werfen mit Bügeleisen oder Küchenmessern. Und die Männer ertragen es, aus Schamgefühl, aber auch, weil es für sie kaum Beratung gibt.

NDR Fernsehen- Die elektronische Programmzeitung des NDR (EPG)

Einflussreiche Kinderschänderin bedroht Opfer in Wuppertal

„Was ich derzeit erleben muß, soll sich niemals wiederholen!“: Opfer D. (38) hat genug. Der Enkel eines angesehenen Wuppertaler Geschäftsmannes wurde im Kindesalter von sechs Jahren von einer erwachsenen Vertrauensperson sexuell mißbraucht und um seine Kindheit und Jugend betrogen. Schon lange fordert der Künstler und Maler Gerechtigkeit. Seine wiederholten Versuche, die einstige Täterin zu einer gemeinsamen Aufarbeitung der Ereignisse zu bewegen, blieben erfolglos. Geschützt durch die Tatverjährung hat die Täterin ihrem Opfer sogar zwischenzeitlich als Gegenreaktion eine Klage angedroht. Opfer D. fordert eine Streichung der Verjährbarkeit von Mißbrauchsdelikten an Kindern. Im Gegensatz zur Schweiz hat der Petitionsausschuß des Deutschen Bundestages vor wenigen Monaten eine diesbezügliche Petition abgelehnt. Nun ruft Didillon die Öffentlichkeit zur Unterstützung seiner Forderung und die Politiker zu einem zeitgemäßen Umdenken auf: „Wenden Sie sich an Vertreter aus Politik und Öffentlichkeit, denen Sie vertrauen, und unterstützen Sie dort meine Forderung. Gemeinsam können wir unser Ziel erreichen und die Rechte unserer Kinder für die Zukunft vergrößern!“

newsmax® | Pressemitteilung | Goliath gegen David – Einflussreiche Kinderschänderin bedroht Opfer in Wuppertal

Es geht dabei nicht nur um die Verjährung, sondern nicht zuletzt auch um die Tatsache, dass sich Täterinnen womöglich noch weniger vor einer Inhaftierung fürchten muß als ein männlicher Täter es muß.

Frau prügelt Ehemann – das nennt die Presse: missliche Lage

FÜRTH (ja) – In der Fürther Westvorstadt hat am Mittwoch eine 56-jährige Frau ihren Ehemann in der Wohnung eingesperrt und geschlagen. Die Polizei musste die Wohnungstür eintreten, um den Mann zu befreien.Gegen 18.45 Uhr hatte der 58-Jährige in einem Notruf an die Polizeieinsatzzentrale mitgeteilt, dass er von seiner Frau geschlagen werde. Noch während des Notrufs wurde das Gespräch unterbrochen. Wenig später meldete er sich erneut bei der Polizei: Seine Frau habe ihn nun ins Wohnzimmer eingesperrt, auf Grund einer Erkrankung leide er unter Atemnot.Als die Streife der PI Fürth eintraf, weigerte sich die 56-Jährige, die Wohnungstür zu öffnen. Da aber nach Meinung der Beamten wegen des Notrufs ein erhebliches Risiko für das Leben des Mannes bestand, traten die Polizisten die Wohnungstür ein. Die Frau, die bewusst den Weg verstellte, musste von den Beamten mit Zwang aus der Wohnung gezogen und festgehalten werden. Anschließend befreiten die Beamten den Mann aus seiner misslichen Lage.

Druckversion Artikel aus Lokales Fürther Nachrichten

Wieder mal klar, wie hier berichtet wird. Eine “missliche Lage” ist es also, wenn männliche Menschen Opfer werden. Na denn! Wenn so über Frauen als Opfer berichtet würde, wäre es ein Skandal.

Freundin (25) schlug mit Bratpfanne zu oder: dumm, dümmer, EPRESS.DE

Krassester Fall: Eine 25-Jährige schlug ihren Lebensgefährten mit einer Bratpfanne! Der Mann hatte sie vorher gemein beleidigt und dafür eine unsanfte Retourkutsche bekommen.

Brutaler Streit – Freundin (25) schlug mit Bratpfanne zu – EXPRESS online – Köln

So und kaum anders wird in Deutschlands Presselandschaft über häusliche Gewalt von Frauen geschrieben. “Unsanfte Retourkutsche” – mehr fällt den Deppen nicht ein.

Bluttat von Schwamendingen: Polizistin kündigte kurz vorher ihre Stelle

Dem Drama vom letzten Freitag, bei dem zwei junge Schweizerinnen ihr Leben verloren, scheint eine Beziehungskrise vorausgegangen ist. Laut Stefan Oberlin von der Kantonspolizei steht diese These auch für die Ermittler «ganz weit im Vordergrund».Geschehen war die Bluttat in der Nacht auf Freitag. Am frühen Morgen wurden in einer Tiefgarage im Schwamendinger Wohnquartier Altried die Leichen von zwei jungen Frauen gefunden. Es handelt sich um eine 23-jährige Securitas-Angestellte und um eine 34-jährige Regensdorfer Gemeindepolizistin, die bis vor Kurzem in der zweiten Mannschaft des FC Zürich Fussball gespielt hat. Offenbar hatte die Polizistin ihre Freundin erschossen und sich danach später selber gerichtet.

Bluttat von Schwamendingen: Polizistin kündigte kurz vorher ihre Stelle – News Zürich: Stadt Zürich – tagesanzeiger.ch