Frau versucht Freund zuerst mit Ninja-Schwert, dann mit einem Steinwurf aus dem 2. Stock zu töten

Ich finde, es ist immer wieder sehr aufschlußreich, WIE über die Tötungsabsichten von gewalttätigen Frauen berichtet wird: Deshalb hier ein Gesamtzitat:

Abendzeitung – Versuchte Tötung: Beziehungsstreit mit Ninja-Schwert

Was sich streitet, liebt sich – aber in diesem Fall wird die Versöhnung schwer fallen. Am Sonntag kam es in der Ungsteiner Straße zu einem Beziehungskrach zwischen einer Sachbearbeiterin und ihrem arbeitslosen Freund, der in einer Schwert-Attacke gipfelte.

RAMERSDORF – Begonnen hatte der Zwist mit einem Wortgefecht, bei dem die 32-Jährige drohte, ihren sieben Jahre jüngeren Partner zu töten. Es folgte ein Handgemenge, bei dem der Freund Biss- und Kratzwunden an Rücken, Bauch und im Gesicht erlitt. Dann nahm die Frau ein Ninja-Schwert von der Wand und ging auf ihren Freund los. Der konnte den Angriff abwehren und die Freundin entwaffnen. Daraufhin verließ er die Wohnung, vergaß aber seine Geldbörse.

Auf dem Heimweg entschied er sich, umzukehren und das Portemonnaie bei der wütenden Freundin abzuholen. Ein fast tödlicher Fehler.

Am Telefon sagte ihm die Freundin, sie habe die Geldbörse aus dem Fenster geworfen, auf einen Grünstreifen vor dem Haus. Der junge Mann kam zum Haus zurück und suchte die beschriebene Stelle ab. Plötzlich hörte er neben sich ein dumpfes Klatschen. Die Freundin hatte einen 1,5 Kilo schweren Stein aus dem zweiten Stock nach unten geworfen.

Der Freund blieb bei dem Steinwurf unverletzt und alarmierte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen versuchter Tötung beantragt.

Bewährungsstrafe für Mutter des getöteten Neugeborenen

Immerhin war ein junger Mensch getötet worden, wie Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager und der Vositzende Lothar Schmitt betonten. Das Gericht ging – anders, als die Angeklagte vor Gericht schilderte – davon aus, dass das Kind bei der Geburt gelebt hatte und dadurch erstickte, dass seine Mutter es in ein Handtuch einwickelte, wobei es durch Verlegung der Atemwege allmählich erstickte.”Kein Gericht der Welt kann die Augen davor verschließen: Ein Mensch ist tot – und das wiegt schwer.” sagte der Vorsitzende, der aber auch betonte: “Die Angeklagte trägt große Verantwortung für das Geschehen, aber nicht sie allein”. Dies zielte auf den als cholerisch, herrisch und brutal geschilderten Vater ab, vor dem die junge Frau noch mit 22 Jahren in Angst lebte – aber auch auf ihren Freund, dem die Folgen der Beziehung offenkundig ziemlich gleichgültig waren.Das Landgericht knüpfte seine Bewährungssstrafe an zwei Bedingungen. Die 22-Jährige soll nicht ins Haus ihrer Eltern zurückkehren, sondern einstweilen bei ihrer älteren Schwester wohnen. Und sie muss eine psychotherapeutische Behandlung beginnen. Die Verurteilte umarmte nach dem Urteil weinend ihre Verteidiger Hans-Volker Bohlender und Peter Auffermann. Dann wandte sie sich schützend von den Kameras ab, die jede ihrer Regungen registrierten.”Nun ist alles in Butter,” sagte Bohlender, der sie nach ihrer Freilassung gleich zu ihrer Schwester fuhr. Auch Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager wirkte gelassen, obwohl das Gericht seinem Antrag auf bedingten Vorsatz und dreieinhalb Jahre Haft nicht gefolgt war.

Bewährungsstrafe für Mutter des getöteten Neugeborenen – Franken | Nachrichten – mainpost.de

Was lernen wir? Wenn Mütter töten hat es etwas ganz ganz Schlimmes für die nun verwaiste Mutter…

Zensursulas neue Quälerei der Meiningsfreiheit

deckt der Law-Blog heute in unnachahmlicher Schreibe auf. Dem ist nix hinzuzufügen.

Wir fragen uns, wann wir hier mal tüchtig einen auf den Deckel kriegen, weil wir soviel mobben, verleumden etc.

hr2 Der Tag: Häusliche Gewalt ist eben auch weiblich

Nun stellt sich heraus, das Konzept häusliche Gewalt sei immer männlich ist völlig überholt. Denn Studien belegen, Frauen sind mindestens genauso gewaltbereit wie Männer. Sicher ist offenbar nur eines: Gewalt und Familie gehören zusammen. Und das ist das eigentliche Problem

Podcast: hr2 Der Tag | hr2 | hr