Cybermobbing: Drei Monate in Haft wegen Facebook-Drohungen

London – Auf ihrer Facebook-Seite machte Keeley Houghton ihrer Wut Luft. An ihre Mitschülerin Emily Moore gerichtet schrieb sie: “Keeley wird die Schlampe umbringen.” Der Online-Todesdrohung gingen offenbar jahrelange Auseinandersetzungen der beiden Schülerinnen voraus. Der ” Daily Mail” zufolge hatte die heute 18-Jährige ihre Mitschülerin bereits seit vier Jahren tyrannisiert. Doch diese Drohung war eine zu viel: Ein Gericht in Worcester verurteilte die aggressive Jugendliche zu Haftstrafe von drei Monaten.

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Soviel zur vielbeschworenen Friedfertigkeit von Mädchen/jungen Frauen.

CSU-Vorsitzende würgt Nachbarin

Laut Polizeiprotokoll eskalierte am Donnerstagabend um 20.30 Uhr der Streit in der Dinghartinger Straße im Ortsteil Holzhausen. Die Nachbarin Winklers, die 40-jährige Ilonka E., wollte – nachdem der Dackel der Winklers am Mittag eine ihrer Katzen gebissen hatte – ein klärendes Gespräch mit der CSU-Gemeinderätin suchen. Zusammen mit ihrer 13-jährigen Stieftocher sei sie auf das Anwesen Winklers gekommen. Diese habe aber von der Attacke ihres Hundes nichts wissen wollen und sei über die Vorwürfe der Katzenbesitzerin derart in Rage geraten, dass sie begann, die 40-Jährige zu ohrfeigen und über längere Zeit zu würgen.

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Immer mehr westliche Frauen machen das Gleiche in Afrika. Es kommt auch immer häufiger vor, dass diese Frauen das Bett mit Minderjährigen teilen. Das ist ein neuer Trend

Wie alt ihr schwarzer ,,Toy Boy” ist, das will Anne nicht verraten. Jedenfalls ist er wesentlich jünger als sie. Vielleicht 20 Jahre oder noch jünger. Auch den Namen ihres Liebhabers aus Gambia behält Anne für sich. Ansonsten aber ist sie gesprächig und plaudert gerne und offen über ihre Sex-Trips nach Gambia. ,,Es macht einfach Spaß. Es ist aufregend, wieder von einem Mann begehrt zu werden. Das tut gut,” sagt sie.

Dass ihr Liebhaber in Gambia das alles nur für Geld tut und er sich für sie de facto prostituiert, das lässt Anne nicht gelten. ,,Es macht ihm doch auch Spaß. Wir haben einfach eine gute Zeit zusammen.” Der Junge habe einfach kein Geld, deshalb zahle sie alles, das Hotel, das Essen und Trinken in den Restaurants und ,,ab und zu mache ich ihm auch kleine Geschenke.”

Anne und der von ihr betriebene weibliche Sex-Tourismus in afrikanische Länder sind ein neuer Booming-Business in der Reisebranche. Beliebte Sex-Ziele für reifere und meist gutbetuchte Damen aus dem Westen sind außer Gambia auch Ghana, Südafrika und Kenia. Dort gibt es massenweise junge Männer, die auf die weißen Frauen aus dem Westen sehnsüchtig warten, um sie verwöhnen und sie abkassieren zu können. Was so viele westliche Männer bei Frauen in Asien suchen, das suchen nun immer mehr Frauen aus westlichen Ländern bei jungen Männern in Afrika. Sex pur.

Und was so manchen männlichen Sextouristen reizt, das scheint auch auf manche weibliche Sextouristinnen anziehend zu wirken. Die reiferen Damen sind nämlich oft auch auf der Suche nach minderjährigen Jungs in Afrika.

Hier geht`s weiter – interessant insbesondere für die, die nicht glauben wollen, dass es viele Mißhandlerinnen gibt.

Sich zu prügeln und gleichzeitig ein attraktives Mädchen zu sein, ist kein Widerspruch für die Täterinnen

Gewalt ist keine Frage des Geschlechts, auch Mädchen lassen bei Konflikten zunehmend die Fäuste sprechen. Nadine, 17, ist mit Kontrahentinnen nicht zimperlich. Nur in Stöckelschuhen hält sie sich zurück: “Das schaut überhaupt nicht gut aus.”

Wer Nadine* falsch anschaut, lebt gefährlich. “So schief von oben nach unten, ich hasse das”, sagt die 17-Jährige. Wenn Nadine schlechte Laune hat, kann ein Blick ausreichen, schon explodiert sie. Dann schlägt sie mit der Faust ins Gesicht, tritt mit dem Fuß in den Magen. Kieferbruch, Milzriss, Leberprellung sind ihre Rache für den falschen Blick.

Seit sie elf Jahre alt ist, prügelt Nadine. Gründe für schlechte Laune gibt es beinahe täglich: Streit mit den Eltern oder den Schwestern, Stress in der Schule. “Wer dann als erster dumm schaut, hat halt Pech gehabt.” Sie sagt das mit einem Lächeln, halb stolz, halb entschuldigend. Nur wenige haben sie danach angezeigt. “Die anderen hatten Angst.” …

Dass gerade der Anteil der prügelnden Mädchen so stark angestiegen ist, sieht die Soziologin Bruhns auch als Folge eines veränderten weiblichen Rollenbilds: “Heute sollen sich auch Frauen durchsetzen können, sich nichts gefallen lassen. Das spielt eine ganz zentrale Rolle in der Argumentation der Mädchen. Gerade wenn sie in ihren Familien noch ein Bild vermittelt bekommen, dass Frauen sich eigentlich unterordnen müssen, dass Weiblichkeit Schwäche assoziiert, dann lehnen sie sich dagegen auf. Sie wollen keine Opfer sein. Im Gegensatz zu früher ist Schwäche auch bei Frauen keine Tugend mehr. Sich zu prügeln und gleichzeitig ein attraktives Mädchen zu sein, ist kein Widerspruch für die Täterinnen.”

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Isolde Stöcker-Gietl, eine Redakteurin mit öffentlichen Kastrationsphantasien

Soso, Frau Stöcker -  Gietl, Sie sind also Redakteurin und obendrein berechtigt oder gar verpflichtet, unter anderem auch Ihre eigenen Ansichten der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Spätestens übermorgen werden Sie vermutlich peinlich berührt sein, wenn Sie die Suchmschine Goggle nach ihrem Namen durchsuchen. Für die Suche allein allein brauchen Sie sich sicher nicht zu schämen, doch dafür, wieviele Seiten unter den ersten 10 Ihre  - verzeihen Sie – völlig durchgeknallte Ansicht kommentieren, Sexualstraftäter per Gesetz kastrieren zu wollen – das wird Sie sicher erschrecken.

Mir zeigt es, wie dreist und unverblümt heute Frauen Ihre Bestrafungsphantasien entäußern dürfen, und wie völlig unreflektiert sie es gar in der großen selbst gewählten (wenn auch nur bayrischen) Öffentlichkeit wagen.

So ein dreister Fall ist mir bisher noch nie begegnet, von daher rührt mein Erstaunen…