Gelsenkirchen: Frau schießt vor Gericht auf Mann

Bluttat vor dem Amtsgericht in Gelsenkirchen: Eine Frau soll auf einen Mann geschossen und ihn schwer verletzt haben. Die Polizei fahndet nun nach der flüchtigen Täterin.Gelsenkirchen – Vor dem Amtsgericht Gelsenkirchen ist es am Mittwochvormittag zu einem blutigen Zwischenfall gekommen. “Eine Frau hat vor dem Gericht auf einen Mann geschossen und ist geflüchtet”, sagte ein Polizeisprecher.

Gelsenkirchen: Frau schießt vor Gericht auf Mann – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Terroristinnen in Mallorcas?

Die drei mutmaßlichen Terroristen sollen dafür zuständig gewesen sein, die Bombenkommandos der baskischen Terrororganisation mit Waffen und Sprengstoff auszurüsten. Machaín könnte also einer der Hintermänner der Anschläge auf Mallorca sein. Am 9. August hatte es vier weitere Attentate in Palma gegeben, bei denen jedoch keine Menschen zu Schaden kamen.Mit den Verhaftungen setzt sich eine Serie von Erfolgsmeldungen der spanischen Polizei fort, die in den vergangenen Monaten mehrfach Festnahmen vermeintlicher führender ETA-Mitglieder melden konnte. Innenminister Rubalcaba ging sogar so weit, das nahe Ende der Terror-Organisation zu verkünden – bis die Anschläge von Mallorca die Handlungsfähigkeit der ETA bewiesen.Unklar ist weiterhin, wer die Bomben auf der Insel gelegt hat. Zeugen berichteten, zwei der Frauen, die wie Machaín auf der Fahndungsliste des Innenministeriums standen, in der Nähe der Tatorte gesehen zu haben. Allerdings fehlt der Polizei auf der Insel offenbar weiterhin eine heiße Spur.

Mallorca Magazin

Doppelmord: Mutter wegen Mordes vor Gericht

Wegen Mordes an ihren zwei Kindern muss sich seit Dienstag eine 42-jährige Frau aus Schorndorf im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis vor Gericht verantworten. Ihr wird vorgeworfen, die fünf Jahre alte Tochter und den vierjährigen Sohn am 8. Mai dieses Jahres in der Badewanne ertränkt zu haben. Die vor dem Stuttgarter Landgericht angeklagte Frau sitzt seit dem 11. Mai in Untersuchungshaft. Bisher habe sie weder Angaben zu ihrer Person noch zu der Tat gemacht, hieß es.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihr heimtückischen Mord vor. In der Anklageschrift heißt es, die 42-Jährige habe ihre zwei Kinder unter dem Vorwand, sie baden zu wollen, in die Wanne gelockt und so lange unter Wasser gehalten, bis sie ertranken.

Doppelmord: Mutter wegen Mordes vor Gericht – Vermischtes – FOCUS Online

Abzuwarten ist, ob die Angeklagte nicht doch mildernde Umstände bekommt, eben weil sie eine Frau ist. Der Vater der Kinder, der getrennt von seiner Frau lebt, tritt als Nebenkläger auf.

Freiburg: Prügelnde Mädchen – Trend oder Einzelfälle?

Zwei 14 und 15 Jahre alte Mädchen greifen andere Mädchen an – grundlos. So am 6. August im Hauptbahnhof, wo sie, enthemmt von einer Flasche Wodka, zwei Mädchen aus dem Umland anpöbeln, beleidigen und brutal verprügeln; keiner der Passanten hält sie auf. Dann knapp eine Woche später im Stadtteil Bischofslinde, wo sie zwei andere Mädchen an den Haaren reißen, zu Boden werfen, treten und schwer verletzen. Später werden sie bei der Vernehmung gestehen, bereits Anfang Mai jemanden verdroschen zu haben. Die 14- und die 15-Jährige kommen, wie es offiziell heißt, aus “schwierigen familiären Verhältnissen” und sind in der Vergangenheit vom Sozial- und Jugendamt der Stadt Freiburg betreut worden.

Der Fall hat viele Menschen beschäftigt, die von ihm gelesen oder gehört haben, bis hin zu Leserbriefen und Kommentaren im Internet. Sicherlich auch, weil man von Mädchen ein derart aggressives Verhalten bislang nicht gewohnt war. “Früher war Gewalt von Mädchen eine Ausnahme, heute erleben wir das immer häufiger”, sagt Ulrich Brecht, Pressesprecher der Polizeidirektion Freiburg. Und die Polizei wisse, dass ihr nicht jede dieser Taten auch gemeldet wird: “Teilweise haben die Opfer Angst vor der Rache der Täterinnen.”

Kann das stimmen? Bundesweite Zahlen zur weiblichen Jugendgewalt ergeben sich nach Recherchen des Spiegel aus den Daten der polizeilichen Kriminalstatistik: Sie gibt Aufschluss über die Zahl der Tatverdächtigen, bezieht sich auf die Fälle, die angezeigt worden sind. Danach kamen 2008 14 294-mal Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren wegen Körperverletzung mit der Polizei in Kontakt. Das sind fast doppelt so viele Fälle wie vor zehn Jahren. Doch ist der Anteil der gewalttätigen Mädchen immer noch sehr viel geringer als der der Jungen: Nur ein Fünftel der Täter ist weiblich. Zahlen für Freiburg gibt es keine. Aber auch Oberstaatsanwalt Wolfgang Maier ist sich sicher: “Gewalttaten mit weiblichen Beschuldigten nehmen rapide zu und werden zunehmend heftiger. Das fällt auch uns bei den Justizbehörden auf.”

Freiburg: Prügelnde Mädchen – Trend oder Einzelfälle? – Badische-Zeitung.de

“Ein ganz erheblicher Verdacht” fällt auf eine Terroristin

Jasper Barenberg: Hat Michael Buback also doch recht? Seit Jahren bemüht sich der Sohn des ermordeten Generalbundesanwalts, Licht ins Dunkel um den Mord an seinem Vater Siegfried Buback zu bringen. Nach eigenen Recherchen hat er Widersprüche bei den Ermittlungen angeprangert und auf zahlreiche Hinweise verwiesen, die Verena Becker mit der Tat in Zusammenhang bringen. Jetzt ist Michael Buback am Telefon. Guten Morgen!

Michael Buback: Guten Morgen!

Barenberg: Herr Buback, nach den Ermittlungen der Bundesanwaltschaft steht nun offenbar fest, eine Woche nach der Tat hat Verena Becker Umschläge mit den Bekennerschreiben zugeklebt. Bringt das den Durchbruch, um den Mord nach 32 Jahren doch noch aufzuklären?

Buback: Also mir hilft diese Information jetzt nicht sehr weiter, da ich – wie Sie schon drauf hingewiesen haben – seit mehr als zwei Jahren überzeugt bin, dass sich ein ganz erheblicher Verdacht auf Verena Becker richtet, dass sie Mittäterin beim Karlsruher Attentat war. Also insofern die Tatsache, dass sie am Bekennerbrief mitgewirkt hat, klärt ja nicht die Tatbeteiligung.

Deutschlandfunk – Interview – “Ein ganz erheblicher Verdacht”

Ich hege auch einen  Verdacht: Es ist eben KEIN ZUFALL, dass einer Frau eine solche Tat nicht zugetraut wurde…