Verstümmelte Leiche: Baby aus dem Bauch der Mutter gestohlen

Erst im Juni 2009 hatte eine 27-Jährige im Bundesstaat Oregon einer hochschwangeren Frau das Baby aus dem Leib geschnitten und es als ihr eigenes ausgegeben wollen. Die Mutter kam dabei ums Leben, der Junge starb wenige Tage später. Ihr Opfer lockte die Täterin vermutlich über den Online-Kleinanzeigendienst an.

2008 hatte eine 23-Jährige im US-Bundesstaat Washington die Notrufnummer gewählt und berichtet, sie habe in ihrem Auto ein Kind bekommen. Die Feuerwehrleute fanden die Frau auf dem Fahrersitz ihres Wagens mit einer Nabelschnur in der Hand, auf dem Rücksitz lag der Säugling. Kurz darauf entdeckte die Polizei in einem nahe gelegenen Park die Leiche einer Schwangeren mit einem Loch im Bauch.

2008 war eine 39-Jährige im Bundesstaat Missouri sogar zum Tode verurteilt worden, weil sie ebenfalls eine Frau getötet und ihr das Baby aus dem Leib gestohlen

Verstümmelte Leiche: Baby aus dem Bauch der Mutter gestohlen – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE

Wenn wir davon ausgehen, dass die USA führend in der Durchsetzung feministischer Ideologien sind, so steht zu befürchten, dass es zu den oben beschrieben Taten einen möglichen Zusammenhang gibt.
Wer sich selbst nur als Opfer sehen kann – und darin permanent bestärkt wird, wird unfähig, sich als Mörderin zu begreifen…

Babyleiche: Noch keine heiße Spur

Der Fall ist für die Kripo längst noch nicht abgeschlossen. Zumal bei einem früheren Fund einer Babyleiche im Engener Franzosenwäldle die Mutter als Täterin erst vier Jahre später durch den Hinweis einer Freundin überführt wurde. „Wir haben nach allen Richtungen sehr umfassend ermittelt und Untersuchungen durchgeführt“, so Gerd Stiefel, Leiter der Kriminalpolizei Konstanz, auf Anfrage. Einige Ergebnisse und Laborwerte stünden noch aus. Es werde auch nach Auflösung der Sonderkommission intensiv eine Spur verfolgt, die zu einem Kaufhaus in Villingen-Schwenningen führt. In einer Plastik-Tüte, die dort gekauft worden sei, habe sich das tote Baby befunden.

suedkurier.de | Noch keine heiße Spur

Kriminalität: 13 Jahre altes Mädchen jahrelang versteckt

Ein 13-jähriges Mädchen soll in Brandenburg jahrelang von seinen Eltern versteckt und vernachlässigt worden sein. Das Mädchen sei geistig behindert und habe körperliche Schäden, sagte der Neuruppiner Oberstaatsanwalt Jürgen Schiermeyer der dpa.Ob und in welchem Maße dies auf das Verhalten der Eltern zurückzuführen sei, werde nun geprüft. Schiermeyer sprach von einem «verwahrlosten Pflegezustand» des Mädchens.

Kriminalität: 13 Jahre altes Mädchen jahrelang versteckt | ZEIT ONLINE

Genderama: Medienberichte über Falschbeschuldigungen sexueller Gewalt häufen sich

Hab ich einen neuen Trend verpasst? Oder berichten die Medien inzwischen einfach nur offener über solche Fälle?:28. Juli 2009, Toronto (Kanada): Falschbeschuldigter will “sein Leben zurück”

Genderama: Medienberichte über Falschbeschuldigungen sexueller Gewalt häufen sich

Und nochmal: Wen Frauen morden, wird gefragt: Sind sie geisteskrank?

Wismar – Ein tragischer Vorfall schockt die Bewohner eines Wohnblocks in Wismar Wendorf. Dienstagnacht soll dort eine 45-jährige Frau ihren 50-jährigen Lebensgefährten in seiner Wohnung getötet haben, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Gestern früh gegen 3.20 Uhr ging bei der Polizei der Notruf ein, Ein Anrufer teilte mit, dass in der Wohnung im dritten Stock eines Mehrfamilienhauses eine männliche Leiche liege. Wie Oberstaatsanwalt Stefan Urbanek berichtete, habe ein Mieter die Polizei verständigt. Er soll die Tatverdächtige im Hausflur getroffen haben, „wo sie sich in auffälliger Weise bewegte“. Außerdem soll sie geäußert haben, dass in ihrer Wohnung ihr Lebensgefährte liege.

Der Notarzt stellte wenig später den Tod des Opfers fest. Die tatverdächtige Frau wurde vorläufig festgenommen, da der Mediziner nicht von einem natürlichen Tod ausging.

Hier gefunden.

Es ist langsam fast langweilig. Wenn Frauen häuslich gewalttätig sind, wird die Psychiatrie bemüht. Zahlen tun wir alle für die Untersuchungen. Irgendwann kommt vielleicht die durchgegenderte Zeit, wo entweder alle Täter und Täterinnen psychiatrisch untersucht werden – völlig unabhängig von der Geschlechtszugehörigkeit, oder aber wo einfach geglaubt wird, dass Frauen wie Männer zu solchen Taten fähig sind.