Mädchen (14, 15) auf Raubtour, Mutter gewalttätig gegen die Polizei

Zwei Mädchen (14, 15) überfielen in Reinickendorf eine 16-Jährige, schlugen ihr Opfer.

Die Mädchen hatten kurz vor Mitternacht die 16-Jährige auf dem S-Bahnhof Tegel angesprochen und ihr Mobiltelefon verlangt. Als sie dies verweigerte, schlug die jüngere Täterin auf sie ein. Die ihr zur Hilfe kommende 17-jährige Freundin wurde von der Älteren mit einem Stein bedroht und ebenfalls geschlagen. Eine weitere Freundin der Angegriffenen wurde getreten.

Ein Passant alarmierte die Polizei. Während der Festnahme erschien die offenbar alkoholisierte Mutter einer der Täterinnen und versuchte die Maßnahmen der Beamten zu verhindern.
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Handy-Klau: Mädchen (14, 15) auf Raubtour – B.Z. – Berlins größte Zeitung

Häusliche Gewalt: Zwei Paare schlagen zu

St. Gallen. Die Stadtpolizei St. Gallen hatte am Freitagabend mit zwei Fällen von häuslicher Gewalt zu tun. Eine 25jährige Frau brauchte Hilfe, weil sie mit ihrem Ex-Freund in Streit geraten war. Das Paar hatte sich vor kurzem getrennt. Als sie aus der Wohnung einige Kleider holen wollte, kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung. In der Folge schlug die Frau dem Mann an den Kopf, er reagierte mit Fusstritten.

Kurz nach 22 Uhr erstattete eine Frau Anzeige gegen ihren Ehemann wegen Tätlichkeit. Als die Polizei ihn befragte, bestritt er die Vorwürfe und beschuldigte seine Frau. Abklärungen ergaben, dass die Polizei bei der Familie schon mehrmals intervenieren musste.

www.tagblatt.ch – Häusliche Gewalt: Zwei Paare schlagen zu

So kann es kommen, wenn überall nur die Gewalt von Männern gegen Frauen wahrgenommen wird…

Erfurt: Totes Baby in Tiefkühltruhe gefunden

Erneuter Babyleichenfund in Deutschland: In Erfurt entdeckte ein Räumungskommando in einer Wohnung den tiefgefrorenen Körper eines kleinen Jungen. Tatverdächtig ist die Mutter des Kindes.Erfurt – Die 37-jährige Mutter des toten Kindes wurde bereits von der Polizei vernommen. Gegen die aus Russland stammende Frau werde wegen Totschlags ermittelt, hieß es.Der tote Junge war am Dienstagabend bei der Räumung der Wohnung entdeckt worden. Um die Aussagen der Mutter zu überprüfen, müsse man eine Obduktion der Leiche durchführen, sagte ein Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft am Mittwoch. Diese könne aber aufgrund des gefrorenen Zustands frühestens morgen vorgenommen werden.

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Erfurt: Totes Baby in Tiefkühltruhe gefunden – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

„Wir hatten die Mädchen nicht im Blick“ Amok

Haben Experten versagt? Am Tag nach dem verhinderten Amoklauf von Sankt Augustin werden viele Fragen aufgeworfen. NRW-Schulministerin Barbara Sommer räumt ein, die Mädchen als mögliche Tätergruppe bislang vernachlässigt zu haben.
Am Tag nach dem verhinderten Amoklauf herrscht Ausnahmezustand am Schulzentrum Niederpleis. Kamerateams und Pressefotografen stehen am Zaun, die Polizei sichert das Gebäude. Schulministerin Barbara Sommer spricht mit Lehrern, Eltern, Schülern und informiert danach mit der Leiterin des Albert-Einstein-Gymnasiums, Anne Marie Wähner, die Medien. Doch bleiben viele Fragen offen.Die mutmaßliche Täterin, die sich seit der Nacht in Polizeigewahrsam befindet, war schon in der Woche zuvor durch „seltsames Verhalten“ aufgefallen, schildert Wähner. Die 16-Jährige hatte offenbar gegenüber Mitschülern geäußert, dass sie sich umbringen wolle. Die Schule zog einen Experten der Bezirksregierung hinzu, wie es der Notfallplan vorsieht. Dieser habe festgestellt, dass von der Gymnasiastin „keine Fremdgefährdung“ ausgehe. Das hätten auch Gespräche mit den „Bezugspersonen des Mädchens“ ergeben.Die Zehntklässlerin wurde für Montag zu einem Gespräch mit Schulpsychologen einbestellt – und erschien dort nicht. Stattdessen füllte sie ihren Rucksack mit Molotow-Cocktails, bewaffnete sich mit einem Messer und griff eine Mitschülerin an, die sie zufällig auf der Toilette überraschte, als sie offenbar einen Anschlag vorbereitete. Sie schnitt der 17-Jährigen bei der Auseinandersetzung einen Daumen ab und flüchtete. Das Mädchen sei operiert worden, und es gehe ihr gut, sagt die Schulministerin: „Ich bin sehr erleichtert.“Hatten die Experten die Lage falsch eingeschätzt? Hätte man anders reagiert, wenn ein Junge sich „seltsam“ verhalten hätte?

Mit „hätte“ komme man nicht weiter, erwidert Schulleiterin Wähner auf die Fragen der Journalisten. Ministerin Sommer sagt allerdings mit Verweis auf die Zahlen: „Wir hatten die Mädchen bisher nicht im Blick.“

„Wir hatten die Mädchen nicht im Blick“ – Kölnische Rundschau

Wir vermuten, das “in den Blick nehmen” wird jetzt geschehen – doch nur bei sehr sehr wenigen…
Die meisten werden nach wie vor die Jungen pathologisieren und kriminalisieren, und die Mädchen bzw. deren gewalttätiges Verhalten schönreden.

Wie Ministerin von der Leyen mit Wahlkampfsymbolik es Kinderpornoproduzenten und -konsumenten leicht macht…

Hier kommt ein Hinweis zu einem Fernsehbeitrag, der höchst differenziert darüber aufklärt, wie eine Ministerin mit reinstem Wahlkampfgetöse die Gefühle von Missbrauchsopfern mit Füssen tritt! Hier ist der Link: Dringend ansehen!!!

Die Leute der Titanik lassen es wirklich krachen...

Die Leute der Titanik lassen es wieder mal krachen...