Überfall auf Taxifahrer durch zwei junge Mädchen

Zwei Mädchen im Alter von 13 und 14 Jahren haben in Kaiserslautern versucht, einen Taxifahrer zu berauben.

Die jungen Täterinnen waren nach Mitteilung der Polizei am frühen Donnerstagmorgen in das Taxi gestiegen, hatten den Fahrer mit einer Schusswaffen bedroht und Geld gefordert. “Der 63-Jährige gab daraufhin allerdings Gas und lenkte seinen Wagen in Richtung Polizei“, teilten die Ordnungshüter mit.

Während eines kurzen Halts an einer Kreuzung flüchteten die Mädchen, doch sie wurden bald gefasst. Bei der Jüngeren entdeckten die Beamten eine “Paintball“-Waffe, die kaum von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden ist. Sie wurde noch in der Nacht ihrer Mutter übergeben.

Die bereits wegen Diebstahls aufgefallene 14- Jährige wurde erst am Morgen entlassen. Gegen sie wird ein Strafverfahren eingeleitet.

Überfall auf Taxifahrer durch zwei junge Mädchen – Welt – Aktuelles – tz-online.de

4jähriger Junge von 6jährigen Mädchen misshandelt.

Schlimmes hat ein vierjähriger Junge jetzt in der Kindertagesstätte Bahnhofstraße erlebt. Zwei sechsjährige Mädchen sollen ihn gewaltsam zu sexuellen Handlungen genötigt haben.

CELLE. „Furchtbar“ nennt Rita M. die Vorkommnisse, die ihr vierjähriger Sohn Niklas (Namen von der Redaktion geändert) ihr unter Tränen geschildert hat. In der städtischen Kindertagesstätte Bahnhofstraße seien mehrere Kinder Opfer so genannter „Kind-Täter“ geworden, habe der verstörte Junge berichtet: „Sie wurden zu sexuellen Handlungen genötigt.“ Ihr Sohn sei von den Täterinnen abwechselnd festgehalten worden, damit diese ihm Gegenstände wie eine hölzerne Mohrrübe in den Anus einführen konnten: „Der Junge hatte hinterher blaue Flecken in Form von Fingerabdrücken und lange, fast blutige Kratzer auf den Oberschenkeln. Er muss sich lautstark gewehrt haben.“ Rita M. wundert sich, dass angeblich keine der anwesenden Erzieherinnen etwas davon bemerkt haben soll.
l„Grässliches Thema“: Die Mutter wandte sich an die Kindergarten-Leitung, machte sogar mit einem Flugblatt auf den Fall aufmerksam. Die Stadt als Trägerin der Einrichtung schaltete sich ein. „Ein grässliches Thema“, wie Erste Stadträtin Susanne Schmitt findet. Der Fall habe ihr schlaflose Nächte bereitet, denn Nachforschungen hätten ergeben, dass er sich tatsächlich ereignet habe: „Es hat dort vor Ostern sexuelle Übergriffe zwischen Kindern gegeben. Zwei sechsjährige Mädchen, die sie begangen haben sollen, wurden daraufhin aus der Kita beurlaubt, so dass dort für andere Kinder keine Gefahr mehr besteht.“
Die für den Ruf der Kindertagesstätte schädliche Angelegenheit habe „vertuscht“ werden sollen, mutmaßt Rita M. und kritisiert, dass die Kindergarten-Leitung nach Bekanntwerden des Vorfalls die beiden jungen Täterinnen nicht von sich aus sofort aus der Einrichtung entfernt habe – zumal die beiden Mädchen sich nicht nur an ihrem Jungen vergriffen hätten. „Wir wollen nichts vertuschen, sondern offensiv mit dieser schlimmen Angelegenheit umgehen“, sagt Schmitt.

Cellesche Zeitung

Was soll man dazu sagen? Vielleicht “frühe Emanzipation”?

Streit zwischen Mutter und Tochter eskaliert – oesterreich.ORF.at

Streit zwischen Mutter und Tochter eskaliertZu einem Fall von häuslicher Gewalt ist es in Baden gekommen. Eine 35-jährige Frau verletzte im Streit ihre Tochter mit einem Kabel und einem Nudelwalker. Mit Kabel gewürgtIn der gemeinsamen Wohnung kam es zum Streit zwischen der 35-jährigen Mutter und ihrer 16-jährigen Tochter.Dabei schlug die Mutter ihre Tochter mit dem Kabel eines Glätteisens und mit einem Nudelwalker. Außerdem zog sie der Tochter das Kabel kurze Zeit über den Hals. Verletzungen am ganzen KörperDie Tochter erlitt Verletzungen am ganzen Körper und begab sich selbstständig in das Thermenklinikum Baden.Das Mädchen konnte nach ambulatorischer Behandlung in häusliche Pflege entlassen werden. Die Mutter wurde angezeigt

Streit zwischen Mutter und Tochter eskaliert – oesterreich.ORF.at 

Soso, jetzt wird die Gewalt der Mutter in eine Eskalation eines “Streites” umgedeutet…

Verweste Babyleiche im Schrank entdeckt

Die Polizei hat in der Wohnung einer 38-Jährigen in Haar bei München ein totes Baby entdeckt. Nach einem telefonischen Hinweis wurde die bereits stark verweste Leiche am Dienstag in einem versperrten Zimmer in einem Schrank gefunden. Das gab die Polizei am Donnerstag bekannt.Die Einzelhandelskauffrau gestand, dass sie das Kind nach der Geburt Anfang des Jahres, so lange sich selbst überlassen hatte, bis sie davon ausgehen konnte, dass das Kind nicht mehr lebt. Danach habe sie es in eine Tüte gepackt und auf den Balkon ihrer Wohnung gelegt.

Haar: Verweste Babyleiche im Schrank entdeckt : News

Was bei Männern Vergewaltigung genannt wird, wird bei Frauen zur Liebesaffäre stilisiert

Frau hatte Liebesaffäre mit 13-jährigem Jungen

Der Prozess um eine illegale Beziehung zwischen einer 32-Jährigen und einem 13-jährigen Jugendlichen ist in Singapur mit einem milden Urteil zu Ende gegangen. Die Schwester der Frau erwischte das Paar in flagranti. Als Kindesmissbrauch bewerteten die Richter den Vorfall allerdings nicht.

Einem Bericht der Zeitung “The Straits Times” zufolge hatte die geschiedene Frau, die selbst ein 14 Monate altes Kind hat, an der Schule des 13-jährigen Jungen in der Kantine gearbeitet. Während der Arbeit ließ sie ihr eigenes Kind von der Mutter ihres jungen Liebhabers babysitten. So hätten sich die beiden kennengelernt.

Später soll die Frau dem Jugendlichen gesagt haben, dass sie sich bei ihrem ersten Treffen in ihn verliebt habe. Der Junge habe dies zunächst nicht ernst genommen, bis sie ihn eines Tages geküsst habe. Daraufhin habe er sich in die Frau verliebt und als seine Freundin angesehen.

Anfang Mai 2008 soll das ungleiche Paar dann in der Wohnung der Frau Geschlechtsverkehr gehabt haben. Zu diesem Zeitpunkt seien bereits sowohl die Schwester der Frau als auch die Mutter des Jungen argwöhnisch geworden und hätten die Angeklagte zur Rede gestellt. Die Frau stritt die Vorwürfe damals allerdings noch ab…

Was bei Männern eine glatte Vergewaltigung einer Minderjährigen wäre, wird hier von Seiten der WELT ebenso unkritisch wie das Urteil in Singapur als “Liebesaffäre” wiedergegeben.