Schulen im Kampf gegen Mobbing und gegen die Täterinnen

Andrea (11) geht in die sechste Klasse eines Gymnasiums. Sie ist jünger und ein wenig kleiner als ihre Mitschüler. Sie hat gute Noten, liebt ihre Geige. «Eine beste Freundin hat sie nicht, sie kommt gut mit sich alleine klar», sagt der Vater. Plötzlich werden ihre Leistungen schlechter. Erzählte sie früher gern aus der Schule, wird sie bei dem Thema immer schweigsamer. «Uns ist aufgefallen, dass sie ganz schnell auf 180 war», erinnert sich der Vater.Dann stand das Skilager an. Drei Mitschülerinnen hatten es schon länger auf Andrea abgesehen. Der Grund: Die Jüngere kannte keine der angesagten Bands oder Kinofilme: «Du kennst nichts, wir können auf Dich einfach keine Rücksicht mehr nehmen», sagten die Teenager der Elfjährigen ins Gesicht. «Ich kenn’ dafür andere Dinge», versuchte die sich anfangs noch zu wehren – und machte es immer schlimmer.«In der Schule konnte sie noch fliehen, im Skilager war sie den Anderen ausgeliefert», rekapituliert ihr Vater. Per Handy wird sie im Bad, im Bett fotografiert und gefilmt. Die Bilder werden herumgezeigt, sollen im Internet veröffentlicht werden. Manche lachen, die Mehrheit der Klasse schweigt.

Schulen im Kampf gegen Mobbing – Rosenheim und Mühldorf – ovb-online.de

Raubmord: Frauen-Trio betäubt Rentner mit Schokoladentorte

Grausiges Verbrechen in Belgien: Um an Geld zu gelangen, haben drei Belgierinnen ein betagtes Ehepaar zunächst mit Schlafmittel in einem Schokoladenguss betäubt und dann erwürgt.Brüssel – Der Raub war offenbar von langer Hand geplant: Noch vor ihrem Besuch bei dem Ehepaar kauften die mutmaßlichen Mörderinnen – Mutter, Tochter und deren Lebensgefährtin – eine Torte. Der belgischen Zeitung “Het Laatste Nieuws” zufolge übergossen sie diese mit einer Schokoladensoße, in die sie zuvor ein Schlafmittel gemischt hatten.Erst als die 72 und 78 Jahre alten Opfer einschlummerten, sei dem Trio klargeworden, dass die Betäubten sie später als Diebe identifizieren könnten. Daraufhin hätten sie das wehrlose Ehepaar in seiner Wohnung nahe Tournai im Nordwesten Belgiens erwürgt, schreibt das Blatt.

Raubmord: Frauen-Trio betäubt Rentner mit Schokoladentorte – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Kriminalität – Toter Säugling: Schwierige Suche nach der Mutter

Im Fall der am Montag in Wilmersdorf entdeckten Babyleiche geht die Polizei offenbar davon aus, dass die Mutter des Säuglings in unmittelbarer Nähe des Fundortes lebt. “Es spricht einiges dafür, dass die Mutter oder auch eine andere Person einfach die erstbeste Möglichkeit genutzt hat, sich des Kindes zu entledigen und das war möglicherweise der gut sichtbar postierte Altkleider-Container”, erklärte ein Beamter gestern.

Kriminalität – Toter Säugling: Schwierige Suche nach der Mutter – Berlin – Printarchiv – Berliner Morgenpost

Frau attakiert Ehemann mit Küchenmesser

In der deutschen Rechtsprechung würde dies vielleicht als “Küchendelikt” gesehen – nicht so in der Schweiz:

Als die Polizei eintraf, wurde das blutende Opfer gerade ins Spital überführt. Der Mann habe ausgesagt, dass ihn seine Frau nicht zum ersten Mal angegriffen habe, teilte die Genfer Polizei am Dienstag mit. Bereits im Oktober habe sie ihm mit einem Messer eine Sehne am Handgelenk durchgeschnitten. Auch damals soll sie stark alkoholisiert gewesen sein.

Der Mann hatte diesen Fall von häuslicher Gewalt nicht zur Anzeige gebracht. Dieses Mal muss sich seine Frau aber einem Verfahren wegen leichter Körperverletzung stellen. Sie wurde angezeigt und festgenommen. Laut Polizeiangaben ist sie teilweise geständig.

Rollenbild stimmt längst nicht mehr

Meist wird häusliche Gewalt von Männern ausgeübt. Das Rollenbild «Mann als Täter, Frau als Opfer» trifft aber längst nicht in allen Fällen zu. Studien der letzten Jahre zeigten, dass in mindestens zehn Prozent der zur Anzeige gebrachten Fälle von häuslicher Gewalt Täterinnen am Werk waren.

Zwei Täterinnen überfallen Rentner

Hier gefunden:

Leipzig. Ein 74-jähriger Mann ist am Dienstagabend in seiner Wohnung von zwei Frauen überfallen worden. Wie die Polizei am Mittwoch informierte, klingelten sie gegen 20 Uhr an der Wohnungstür des Rentners in der Nordstraße und gaben vor, die Freundinnen einer Bekannten zu sein.

Der Senior ließ beide herein, da er eine der Frauen vom Sehen kannte. Die drei unterhielten sich, tranken und rauchten gemeinsam. Nach etwa einer Stunde bat der Mann seine Gäste zu gehen. Die Frauen wurden daraufhin gewalttätig. Sie stießen den Mann, schlugen ihm mit einem Glas auf den Kopf und stachen mit einem Messer in seinen linken Oberarm. Dadurch erlitt er zwei Schnittverletzungen.