Erfurt – Mehr Männer in Thüringen sind im vergangenen Jahr Opfer von Gewalt in Familien geworden. Seit 2004 sei ihre Zahl von 297 auf 441 gestiegen, teilte das Innenministerium am Donnerstag mit. Das sind 19 Prozent der Gewaltopfer.
Weibliche Täterschaft im gesellschaftlichen Kontext.
Erfurt – Mehr Männer in Thüringen sind im vergangenen Jahr Opfer von Gewalt in Familien geworden. Seit 2004 sei ihre Zahl von 297 auf 441 gestiegen, teilte das Innenministerium am Donnerstag mit. Das sind 19 Prozent der Gewaltopfer.
Versuchter Mord und Einbruchsdiebstahl, so lautet die Anklageg gegen eine 59-jährige Frau aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Das Verfahren wurde gestern vor dem Landgericht Kassel eröffnet.Der Hausfrau wird vorgeworfen, von November 2006 bis zum August des vergangenen Jahres hauptsächlich im Borkener Raum in Wohnhäuser eingebrochen zu sein, um dort Bargeld und Lebensmittel zu stehlen. Die Anklageschrift umfasst zehn Punkte.In einem Fall soll es die 59-Jährige auf die Spitze getrieben haben: So sei sie auf ihrer Suche nach Geld eines Morgens in ein Haus in Bad Wildungen eingestiegen, dabei aber von der Besitzerin überrascht worden.Zu diesem Zeitpunkt, so sagt die Staatsanwaltschaft, habe die Angeklagte bereits ein Luftgewehr des Hausbesitzers gefunden. Nachdem die Einbrecherin auf frischer Tat ertappt worden war, soll sie mit diesem Gewehr nach der Hausherrin geworfen und schließlich eine geladene Pistole gezogen und abgedrückt haben.Die Waffe sei nach Angaben der Staatsanwaltschaft jedoch nicht durchgeladen gewesen – nur deshalb habe sich kein Schuss lösen können. Das soll die Angeklagte aber nicht gewusst und damit den eventuellen Tod der Geschädigten in Kauf genommen haben.
Fritzlar-Homberg: Hat sie wirklich abgedrückt? – HNA Online
Das Angebot, in einem Kasino in der Türkei Geld zu verdienen, konnte Natja nicht ausschlagen. Als Schneiderin fand die Witwe und Mutter zweier Söhne in ihrem kleinen Dorf in der Nähe von Georgiens zweitgrößter Stadt Kutaisi keine Stelle. Als Natja die Frau eines früheren Schulfreundes kennenlernt, scheinen die Geldsorgen ein Ende zu nehmen. Die neue Bekannte verschafft ihr den Job in der Türkei. Als die junge Frau an ihrem Arbeitsplatz ankommt, beginnt der Albtraum: Das Kasino entpuppt sich als Bordell, der Pass wird ihr abgenommen, unter Androhung von Gewalt bedient sie einen Freier nach dem anderen. Verkauft wurde sie von ihrer „Bekannten“, die kassierte für Natja 1000 Dollar.
Neue Sklaverei: Wenn Frauen mit Frauen handeln « DiePresse.com
Wieso nimmt man gesellschaftlich eigentlich noch immer an, dass alles “Böse” im wiederwärtigen Sexsklav(inn)en-Handel von Männern ausginge?
Gut zwei Wochen nach den lebensgefährlichen Messerstichen auf einen Rentner in Ochsenfurt (Landkreis Würzburg) ist die mutmaßliche Täterin gefasst worden. Die Polizei konnte die 59-jährige Frau auf der spanischen Insel Gran Canaria festnehmen. Vom Flughafen aus wollte sie gerade mit falschen Papieren nach Italien reisen, teilte die Staatsanwaltschaft Würzburg am Freitag mit. Sie ist nun in Spanien in Haft. Die Ermittler rechnen mit der baldigen Auslieferung der Frau nach Deutschland. Die 59-Jährige wird verdächtigt, Ende Januar in ein Haus in Ochsenfurt gelangt zu sein und hier den 79-Jährigen niedergestochen zu haben.
Mutmaßliche Messerstecherin in Spanien gefasst
so schreibt es heute der Donaukurier.
Ihr Freund schlief schon. Doch die Wut von Christine W. (54) über einen vorangegangenen Streit war noch nicht verraucht.Sie nahm ein Küchenmesser, ging sie ins Schlafzimmer und rammte es in die Brust des Mannes. Der wehrte sich verzweifelt, zog sich noch Schnittwunden an den Händen zu. Das viele Blut brachte die Täterin zur Vernunft, sie alarmierte den Notarzt.
Das Opfer hatte Glück: Der Stich war nicht lebensgefährlich.
Na denn…
Ein Projekt des Forum Intervention.