Die UNO bestätigt: Die meisten Menschenhändler sind Menschenhändlerinnen.

Pretoria – Up to 75% of all perpetrators of human trafficking are women, according to a study released in Pretoria on Wednesday.

Apart from being offenders themselves, over 70% of women were victims of trafficking, noted the Global Report on Trafficking in Persons, by the UN Office of Drugs and Crime (UNODC).

The study was conducted in 155 countries, between 2007 and 2008.

“Between 65% and 75% of offenders are women,” said UNODC regional representative Jonathan Lucas.

More women convicted for trafficking

In countries that participated in the study, 30% more women than men were convicted for trafficking.

“Women play an important role, more than men and boys,” said Lucas.

“Females remain the highest of trafficked individuals worldwide,” said UNODC national project co-ordinator for trafficking Johan Kruger.

South Africa was identified as a destination country for trafficked persons, which Kruger said could be linked to poverty.

“It is not indicated in the report but several underlying factors of trafficking is poverty while others are coerced into thinking they will have [a] better life [elsewhere],” he said.

Main form of exploitation

Sexual exploitation was found to be the main form of exploitation in southern Africa and the rest of the world. This was closely followed by forced labour, said Kruger.

The report found that most of the victims in the region – from which most of the data was received from shelters – were adult women and children of both sexes.

In West and Central Africa, forced labour was prominent as well as trafficking for organ removal. Most of the victims were found to be children.

Globally, between 15 and 25% of victims were children.

Protocol to prevent and punish trafficking in people came into effect in December 2003.

Hier ist es nachzulesen…

Wir dürfen gespannt sein, wann diese Studie – wie andere Studien vor ihr, die über die dunklen Seiten weiblicher Tätigkeiten berichten – soweit in der Versenkung verschwindet, dass nichts mehr am herrschenden Klischee rüttelt, Frauen seien doch die besseren Menschen.

Frau bringt ihren Mann durch “Schwimmtraining” um

Leider steht in vielen Ehen und Partnerschaften häusliche Gewalt an der Tagesordnung. Manchmal sogar mit fatalen Folgen. In den USA steht nun eine 41-jährige Frau vor Gericht, die beschuldigt wird, ihren 32 Jahre älteren Ehemann im Schwimmbecken zu Tode trainiert zu haben.
Der 73-Jährige starb vergangenes Jahr nach dem Schwimmtraining an einem Herzinfarkt. …

Dabei wurde auch ein Überwachungsvideo der Schwimmhalle angesehen und dieses offenbarte geradezu grausame Szenen. Die Ehefrau hatte ihren Mann, trotz seiner Erschöpfung, nicht aus dem Schwimmbecken gelassen und ihn gezwungen, immer weiter zu machen. Da der 73-Jährige mit seinen Kräften am Ende war, zog sie ihn sogar mehrmals an Armen und Beinen durchs Wasser und hinderte ihn 43 Mal daran, aus dem Becken zu steigen. Im Anschluss an dieses Todestraining erlitt der Mann einen Herzinfarkt und starb.

Hier gefunden…

Mädchengang raubt Frau aus. Täterinnen sind 13 Jahre alt.

Drei 13-Jährige haben am Samstagmorgen in Marzahn eine 42-jährige Frau überfallen und geschlagen. Die Mädchen hatten die 42-Jährige in den frühen Morgenstunden an der Tram-Haltestelle Marzahner Promenade/Landsberger Allee nach Geld gefragt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Als die Frau erklärte, kein Geld bei sich zu haben, schlugen und traten die Mädchen derart auf sie ein, dass die Frau ins Gleisbett stürzte.

Hier gefunden…

Menschenhandel, Sexsklavinnen und Kinderverschleppung – wer ist wohl verantwortlich?

Die Uno weiss es und “Glaube aktuell” hat das Thema aufgegriffen.

(Rom/Fidesdienst) – Sexuelle Ausbeutung und Zwangsarbeit gehören zu den am weitesten Verbreiteten Formen des Menschenhandels. Dies geht aus einem vor kurzem veröffentlichten Bericht des UNO-Büros für Drogen- und Kriminalitätsbekämpfung (UNODC) hervor. Sexuelle Ausbeutung von Frauen ist der häufigste Grund (79%) und es sind immer mehr junge Mädchen betroffen. Überraschend ist jedoch, dass Frauen häufig auch Täterinnen sind, denn in 30% der Fälle sind Frauen als Täterinnen aktiv, wobei oft ehemalig Opfer dazugehören. In Osteuropa und Zentralasien stellen sie sogar über 60% der verurteilten Täter und Täterinnen.

Da werden wohl noch viele umlernen müssen, vornehmlich jene, die glaubten, dass Frauen einfach die besseren Menschen sind.

Institut für Pädagogik der Universität Osnabrück – Sexismus zu Ende gedacht…

Dass sich Universität(inn)en mit dem Themenbereich “häusliche Gewalt” auseinandersetzen ist nix Neues…

Doch dass sie gemeinsam mit anderen “Expertinnen” aus Europa im Jahr 2009 noch immer derart einseitig zum Thema “forschen” , ist geradezu eine wissenschaftliche Frechheit. Wir lesen:

Die Bekämpfung jeglicher Formen von Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen steht im Mittelpunkt des europäischen Projektes “PRO-TRAIN”, das seit April 2007 vom Institut für Pädagogik der Universität Osnabrück koordiniert wird. Elf Expertinnen aus sieben europäischen Ländern haben seitdem ein umfangreiches Fortbildungsprogramm für Professionelle des Gesundheitswesens zum Thema häusliche und sexualisierte Gewalt entwickelt und erprobt. Eine internationale Abschlusskonferenz, zu der Wissenschaftler, Mediziner, Juristen, Mitarbeiter von Jugendämtern und der Polizei erwartet werden, findet am Freitag, 6. März, ab 10.30 Uhr in der Katholischen Familienbildungsstätte Osnabrück statt.
“Experten und Expertinnen verschiedener Berufsgruppen wurden in den zwei Jahren zu Fortbildungen eingeladen, um die spezifische Rolle der jeweiligen Berufsgruppe in der Prävention und Intervention bei häuslicher und sexualisierter Gewalt zu verdeutlichen und Kooperationsmöglichkeiten aufzuzeigen”, so die Osnabrücker Projektkoordinatorin Sabine Bohne. “Die Evaluation der Fortbildungen zeigt, dass der multi-professionelle Ansatz in Fortbildungskonzepten zur Bekämpfung der Gewalt von großer Bedeutung ist.” Besonders wichtig sei erstmal das Erkennen von Gewaltverhältnissen und die gezielte Weitervermittlung betroffener Frauen und Kinder an spezifische Beratungsstellen.

Kein Wort von prügelnden Müttern oder Ehefrauen, die auf Ihre Männer einschlagen. kein Wort von Misshandlerinnen, die alte pflegebedürftige verletzen. Nein, Märchen sind einfach keine Wissenschaft – doch dies schein in Osnabrück und anderswo noch nicht bekannt zu sein.

Vielmehr werden viele wissenschaftliche Ergebnisse geradezu ausgeblendet, wie wir u.a. hier nachlesen können. Nun denn, im Grunde ist nichts anderes zu erwarten gewesen, daher hält sich meine Aufregung in Grenzen.