Nach einem von der mutmaßlichen Täterin selbst angezeigten Tötungsverbrechen in Greifswald ermittelt die Kriminalpolizei

Opfer ist ein 57-jähriger Mann, der am späten Dienstagnachmittag in einer Wohnung im Stadtteil Schönwalde I leblos aufgefunden wurde, wie die Polizei am Mittwoch berichtete. Die Leiche habe Stichverletzungen aufgewiesen und solle zur Klärung der genauen Todesursache obduziert werden, hieß es.
Eine 42-jährige Frau hatte sich telefonisch in einer Rettungsleitstelle gemeldet und angegeben, soeben ihren Lebensgefährten getötet zu haben. Sie wurde festgenommen, konnte jedoch wegen Trunkenheit zunächst nicht vernommen werden.
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Es ist für die Meisten noch immer kaum zu glauben, dass häusliche Gewalt – initiativ- von beiden Geschlechtern je zur Hälfte ausgeht…

Zwei Täterinnen schlugen gemeinsam mit ihrem männlichen Begleiter einen Mann (29) zusammen.

Nach Angaben des Geschädigten sei dieser mit seinem Bekannten (32) gegen 06.30 Uhr auf der Sechzigstraße zu Fuß unterwegs gewesen und habe sein Fahrrad geschoben, als ihm die drei Personen entgegen gekommen seien. Da er die Drei aufgrund ihrer äußeren Erscheinung der rechten Szene zuordnete, fragte er sie ob sie Nazis seien. Aufgrund dessen habe sich ein heftiger Streit mit Handgemenge entwickelt. Als ihm sein Bekannter zur Hilfe gekommen sei, hätten die drei auf ihn eingeschlagen und sein Rad beschädigt.

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Der Säugling war in der Treptower Brückenstraße unter das Vorderrad eines geparkten Ford Mondeo gelegt worden.

Beim Ausparken wäre das Baby überfahren worden. So weit kam es nicht, trotzdem starb der kleine Junge fünf Tage später, am 21. November 2006, im Krankenhaus Neukölln. Eine Obduktion ergab als Ursache zahlreiche innere Verletzungen infolge vorangegangener massiver Misshandlungen. Der Kleine hieß Santino. Er wurde nur fünf Monate alt.

Santinos Tod schien schnell geklärt: Seine Mutter sollte es gewesen sein. Vieles sprach dafür. So hatte sie bei ihrer Festnahme sogar geleugnet, überhaupt ein Baby zu haben. Und sie war geisteskrank, es musste also nicht mal ein Motiv gefunden werden. Von “Todesmutter” und “Folter-Baby” war in Boulevardzeitungen die Rede. Und auch die 22. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin kam am 10. Dezember 2007 nach einer umfangreichen Beweisaufnahme zu dem Schluss, dass nur die unter einer schizophrenen Psychose leidende Sabrina R. als Täterin in Frage komme. Die 23-Jährige wurde wegen Schuldunfähigkeit zwar offiziell freigesprochen, von dem Schwurgericht gleichzeitig aber in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Damit schien die traurige Geschichte ihr Ende gefunden zu haben. Doch das war ein Irrtum….

Der heute 24-Jährige und Sabrina R. lernten sich im Dezember 2004 in einem Obdachlosenheim für Alkohol- und Drogenabhängige kennen. Hinter der ein Jahr jüngeren Sabrina R. lag eine turbulente Jugend. Sie nahm schon seit der 7. Klasse Drogen, riss von Zuhause aus und trieb sich auf der Straße herum. 2002 versuchte sie, einen Schlusspunkt zu setzen, hörte mit den Drogen zeitweise auf und absolvierte erfolgreich eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe. Es folgte jedoch ein Rückfall, es gab Klinikeinweisungen und wieder das Leben ohne festen Wohnsitz. Eine Zeit lang lebte sie gemeinsam mit Benjamin W. auf der Straße, bis die beiden eine Wohnung in Neukölln bekamen. Später zogen sie nach Reinickendorf.

“Es war keine gute Beziehung”, sagt Sabrina R.s Verteidiger Mirko Röder. “Sie war geprägt von Drogen, Alkohol und Gewalt.”

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Wir halten nochmals  die Fakten fest: Ein Säugling wird zuerst brutal misshandelt, anschließend im Winter so vor ein parkendes Fahrzeug gelegt, dass ein Überfahren zumindest wahrscheinlich ist.  Hier geht´s weiter

Sie war wie besessen von diesem Jungen…

Die Bildzeitung berichtet (in der ihr eigenen Weise) von einer Lehrerin, die einen Jungen mehr als 300 Mal vergewaltigt haben soll. Hier geht´s zum Artikel.

„Trend: Mädchen schlagen selber zu“

Zwei Mädchen haben am Mittwochabend eine 82-jährige Passantin auf der Deichhorster Straße überfallen und ihre Handtasche geraubt (dk berichtete). Das dk hat mit Helga Stilke, Jugendbeauftragte der Polizei, über Mädchengewalt gesprochen.

dk: Nimmt in Delmenhorst die Mädchengewalt zu?
Helga Stilke: Wir gehen davon aus, dass 2008 der Anteil von Mädchen als Tatverdächtige bei Körperverletzungen gestiegen ist: Mädchengewalt ist für uns Thema. Allgemein ist es so, dass Mädchen weniger Straftaten begehen als Jungen. Mädchen neigen dazu, Gewalt verbal auszuüben.

2007 waren unter den 150 minderjährigen Tatverdächtigen im Bereich Körperverletzung 27 Mädchen. 2005 waren unter den 142 Tatverdächtigen 42 Mädchen. Das war ein deutlicher Rückgang. Das Kinder- und Jugendkommissariat geht aber davon aus, dass 2008 der Anteil der tatverdächtigen Mädchen im Bereich Körperverletzung wieder zugenommen hat. Die Statistiken dazu liegen noch nicht vor.

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