Frau schleift Mann einen Kilometer auf Motorhaube mit

Ein Ehestreit in der Oberpfalz nahm ein böses Ende: Die 26-jährige Fahrerin eines Pkw fuhr ihren Gatten an und schleifte ihn fast einen Kilometer lang mit. Der Mann hielt sich an den Scheibenwischern fest – und wurde schwer verletzt. …
Nach Angaben der Polizei im oberpfälzischen Regenstauf hatte sich das junge Ehepaar gestritten. Als die Frau daraufhin mit ihrem Auto wegfahren wollte, stellte sich ihr 23 Jahre alter Mann davor. Sie fuhr ihn an, so dass er auf die Motorhaube stürzte. Trotzdem fuhr sie weiter.

Spiegel-Online berichtet.

Nach Iris Berben jetzt Angelina Jolie

Wie zuvor bei Iris Berben können Zeitungsjournalist(inn)en manchmal offenbar kaum glauben, was sie schreiben… vor allem, wenn es um Frauen als Täterinnen geht.

Kommt es im Hause von Brad Pitt und Angelina Jolie zum Streit, fliegt auch mal das ein oder andere Messer.Grauman's Chinese Theater

Das hat ein Freund des Paares jetzt verraten: “Angelina ist sehr temperamentvoll und wenn sie sauer ist, wirft sie schnell einige Messer nach Brad.” Wie man mit den scharfen Waffen umgeht, hatte die Schauspielerin bei den Dreharbeiten zu “Lara Croft: Tomb Raider” gelernt. “Brad hat schon Witze darüber gemacht, dass er bald eine messersichere Weste braucht, aber im Grunde hat er Angst davor, dass sie ihn eines Tages ernsthaft verletzen könnte.” Deshalb hat ihr der Star aus “Fight Club” jetzt einen Anti-Aggressionskurs geschenkt: “Dort lernt sie eine neue Entspannungstechnik, die ein Mix aus Atmung, Meditation und Tai Chi ist”, weiß der Bekannte des Paares. Für die Gesundheit ihrer sechs Kinder ist es wohl auch besser, wenn ihre Mutter so entspannt ist, dass sie die Messer eher zum Kochen als zum Werfen benutzt.

Was hier in so zart feucht fröhlicher Manier daherkommt, ist in vielen Familien bittere Realität. Wenn die Äusserungen stimmen, so täte Brad Pitt gut daran, seine Angst und die Gewalt seiner Partnerin ernst zu nehmen…

Frau wirft Baby bei McDonald’s in den Müll

In Frankreich hat eine Mitarbeiterin von McDonalds’s bei der Arbeit ein Baby auf die Welt gebracht und es danach in den Müll geworfen.

Das Kind sei am Sonntagabend tot in einem Restaurant der Fastfood-Kette im nordfranzösischen Epinal gefunden worden, bestätigten die Justizbehörden einen Bericht der Zeitung „Le Parisien“…. Die 28-Jährige war demnach zuvor in dem Restaurant zusammengebrochen; Ärzte stellten darauf fest, dass sie gerade eine Geburt hinter sich hatte. Das Kind wurde darauf in einem Abfalleimer gefunden – die Nasenlöcher und den Hals mit Toilettenpapier verstopft.

Kriminalität: Frau wirft Baby bei McDonald’s in den Müll – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE

ohne weiteren Kommentar!

Bayern: Mutter setzt zum zweiten Mal ein Kind aus

Das kleine Mädchen wurde in einer Bank in Plauen ausgesetzt.

Sieben Jahre zuvor fand man ihren Bruder
Bayern: Mutter setzt zum zweiten Mal ein Kind aus – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE

Eingewickelt in ein rosafarbenes Laken lag das Baby mehr als zweieinhalb Stunden im Foyer einer Sparkassenfiliale im fränkischen Hof – mitten in der Nacht. Dann fanden Bankkunden, die zum Geldautomaten wollten, den Säugling. Das kleine Mädchen war wohlauf. Von der Mutter des Findelkindes aber fehlte jede Spur. Mit einem DNA-Test fand die Polizei nun heraus, dass das ausgesetzte Mädchen einen Bruder hat. Er heißt Max, und auch er ist ein Findelkind. Vor sieben Jahren war der Junge kurz nach der Geburt im sächsischen Plauen, rund 30 Kilometer von Hof entfernt, ausgesetzt worden – ebenfalls in einer Sparkasse. Auch damals suchten die Ermittler vergeblich nach der Mutter.

Werdegang einer Mörderin

Liest man die folgenden Artikel der BERNER ZEITUNG in der Reihenfolge, so muss man zwangsläufig erkennen, dass das Geschlecht der Täterin keine unbedeutende Rolle spielt. Auch nicht in der Wahrnehmung durch psychosoziale Profis, die Polizei, die Justiz und die Medien…

  1. Artikel: Mann mitten in Bern ermordet
  2. Artikel: Mord im Berner Florapark: Es war eine junge Frau
  3. Artikel: Litt die 22-jährige Täterin unter Wahnvorstellungen?
  4. Artikel: War die Täterin richtig untergebracht?
Bild BERNER ZEITUNG

Polizisten bei der Spurensuche

Fazit:
Frauen werden eben NICHT als Täterinnen, sondern als krank oder als Opfer gesehen.
Zuerst wurde sogar ein Tatverdächtiger festgenommen.
Danach erhellte sich das Bild und die Täterin wurde gefunden…
Der Tote könnte vielleicht noch leben, wenn die Täterin bei allein 8 anderen Anzeigen in 2008 wegen Gewalttätigkeiten nur einmal wirklich ernst genomen worden wäre…