Das Phantom – ‘eine tickende Zeitbombe’

Sie wird das Phantom genannt. Sie war an mindestens drei dutzend Straftaten beteiligt, auch an mehreren Morden. Immer wieder wird ihre DNA-Spur gefunden, aber bislang weiß die Polizei über die Person nur, dass sie weiblich ist. …
Nun wurden weitere Orte bekannt, an denen die UWP ihre DNA hinterlassen hat. Im Auto einer 45-Jahre alten Frau Diana Pawlenko, die bei Heilbronn unter noch ungeklärten Umständen zu Tode gekommen ist, wurde die Spur entdeckt. Darüber hinaus ist die DNA des Phantoms nach Ermittlerangaben im Zusammenhang mit einer Einbruchserie in Rheinland-Pfalz und im Saarland aufgetaucht. Insgesamt wurden die Spuren der “Phantommörderin“ bislang mindestens 38 Mal in Deutschland, Frankreich und Österreich identifiziert.

Herr Huber, rund ein halbes Jahr nach dem letzten Fund sind Sie wieder auf die DNA-Spur des so genannten “Phantoms” gestoßen. Wie wichtig ist dieser neue Fund?

Jede neue Spur ist eine neue Chance. Wir waren fassungslos, als wir diese Nachricht bekommen haben. Wir beschäftigen uns jetzt damit, wann und in welchem Zusammenhang die DNA-Spur der unbekannten weiblichen Person, der “UWP”, ins Fahrzeug von Diana Pawlenko gelangte.

Polizistenmord von Heilbronn : Das Phantom – ‘eine tickende Zeitbombe’ – Panorama – STERN.DE

Interessant an dieser Berichterstattung ist auch die Tatsache, dass im Artikel immer wieder vom “Phantom” und der “UWP” die Rede ist, gerade so, als ob keiner glauben kann oder will, dass nun einmal eine Frau zu solchen Gewalttaten fähig ist.

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Blog verherrlicht weibliche Gewalt gegen Männer

5d03Ob nur einfach “unterbelichtet” ist, was man hier für seltsame Absonderungen lesen kann, oder aber ob sich daraus gar eine kommende Mode bezüglich der Sicht vieler Männer auf die Frauen von heute ableitet, diese Einschätzung überlasse ich Ihnen als Leser/innen dieser Seite.

Festzuhalten bleibt: Das Selbstbewusstein des(r) Schreiber(in) ist wohl derart (wenig) ausgeprägt, dass Frauen als Superfrau dargestellt werden müssen.
Wer aber Gewalt so wie in diesem Blog verherrlicht, erfüllt als Autor(in) mit Bravour alle Voraussetzungen, um hier genannt zu werden.

Amokläuferin an Schweizer Schule

Und viele glauben noch immer, dass Mädchen prinzipiell nicht gewalttätig seien. Die  Hoffnung  wird auch kurz vor Weihnachten nicht erfüllt.

Im Gespräch sagte der Vater, seine Tochter habe am Morgen mit einem Revolver das Haus verlassen. Die Schule alarmierte umgehend die Stadtpolizei. Die rund 1000 Schülerinnen und Schüler wurden sofort in der Kreuzbleiche-Turnhalle in Sicherheit gebracht.  Hier geht es weiter …

4jährige Tochter aus “Überforderung” getötet

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Foto: Stuttgarter Zeitung

Stuttgart – Mit Entsetzen haben Experten auf die grausame Kindstötung in Stuttgart reagiert. Eine 33-jährige Mutter aus Feuerbach hatte am Freitag ihre vierjährige Tochter von der Inselbrücke gestoßen. Gegen die Frau ist Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden.

Die Mutter räumte gegenüber der Polizei ein, ihre Tochter aus Verzweiflung von der 5,50 Meter hohen Inselbrücke ins nur fünf Grad kalte Wasser geworfen zu haben. Sie sei bereits seit der Geburt mit der Erziehung überfordert gewesen. Wie die Polizei feststellen konnte, lebte die Frau mit ihrer Familie “in geregelten Verhältnissen”, so Pressesprecherin Sibylle Ahlborn. In der Familie sei sogar ein gewisser Wohlstand vorhanden, heißt es. Das vierjährige Mädchen war das einzige Kind.

Bis hierher wird der Fall von Seiten der STUTTGARTER ZEITUNG ja noch relativ parteilich für das tote Kind beschrieben. Doch im weiteren Verlauf der Berichterstattung wird deutlich, wie “politisch korrekt” argumentiert werden muss:

Auf die Frage, warum Mütter ihre Kinder töten, gibt es keine einfachen Antworten. In vielen Fällen liegt eine chronische Überlastung zugrunde, es kann sich aber auch um eine psychische Erkrankung handeln. “Man kann wohl von einer Kurzschlussreaktion ausgehen”, sagt beispielsweise Walter Raible vom Stuttgarter Weraheim, das mit seiner Babyklappe verzweifelten Mütter in Notsituation weiterhilft. “Es ist keine Schande, eine Überforderung bei der Erziehung zuzugeben”, sagt Raible, “nur trauen sich viele Frauen nicht, Hilfe zu holen.”

Während sich ansonsten viele  psychosoziale Fachkräfte  geradezu zwanghaft auf die Unterschiedlichkeit der Sozialisations-Bedingungen von Frauen und Männern versteifen, geschieht hier auf einmal fast eine Umkehr und Verdrehung der Tatsachen..

“Viele Frauen trauen sich nicht, Hilfe zu holen” – eine solch völlig abstruse Beschreibung über genau jene Hälfte der Bevölkerung, für deren Unterstützung fast der gesamte soziale Bereich zielorientierte Angebote macht,  kann nur dann wirklich Sinn machen, wenn es darum geht, eine Täterin von jeder Schuld freizusprechen. Es ist fast müßig darüber nachzusinnen, wie der Artikel wohl aussehen würde, wenn der Vater das Kind umbebracht hätte.

Es wäre sehr unwahrscheinlich, dass in derart einfühlsamer Weise über die Unfähigkeit der Männer berichtet würde, sich Hilfe zu holen.

Frau tötete Mitbewohnerin in Bern

Weil sie 2006 in Bern-Bümpliz nach einem Streit die Frau erstach, bei der sie wohnte, ist am Freitag in Bern eine 22-jährige Bolivianerin zu elf Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Gericht befand sie der vorsätzlichen Tötung schuldig.

Das Bieler Tageblatt berichtet.

Gerichtspräsidentin Christine Schaer sagte in der Urteilsbegründung, offenbar habe sich die verbale Auseinandersetzung nach dem Legen von Tarotkarten zugespitzt. Das Gericht ging aufgrund des psychiatrischen Gutachtens von einer leicht verminderten Schuldfähigkeit aus.