Polizeistatistik: Jede Woche sterben drei Kinder durch Gewalt

Die WELT berichtet über getötete Kinder und über die Motive der Täter(innen).
Nach Angaben des Bundes Deutscher Kriminalbeamter kamen im Vorjahr bundesweit 173 Jungen und Mädchen in den ersten sechs Lebensjahren ums Leben. In 20 Fällen gingen die Ermittler von Mord aus, in 91 Fällen von Totschlag und in 62 Fällen von fahrlässiger Tötung, wie der BDK-Vizevorsitzende Bernd Carstensen sagte. 

Nach GdP-Angaben nahm die Zahl junger Frauen und Familien, die mit der Erziehung der Kinder überfordert sind, zu. Die Überlastung führe in vielen Fällen zu Aggressionen, die letztlich an den Kindern abreagiert würden, sagte Freiberg.

BDK-Vize Carstensen ergänzte: „Wir stellen gerade bei den Tötungen kurz nach der Entbindung fest, dass die Mutter oftmals in sogenannten geordneten Verhältnissen lebt. Es werden dann Erklärungen gegeben, dass das Kind nicht in die Lebensplanung passt, die Frau sich vor einem Schwangerschaftsabbruch fürchtet und deshalb das Kind umgebracht hat“, sagte er unter Hinweis auf Vernehmungen. Hilgers beklagte, dass sich die zuständigen Behörden „nicht flächendeckend der augenscheinlichen Überforderung junger Frauen annehmen”

Jede Woche sterben drei Kinder durch Gewalt

Polizeistatistik: Jede Woche sterben drei Kinder durch Gewalt – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE

Fazit: es müssten wohl nach Meinung des Herrn Cartensen noch mehr flächendeckende Angebote für junge Mütter gemacht werden, als es sie bereits in Massen gibt.
Verschwiegen wird bei der ganzen Schreiberei, dass die tötenden Mütter eben nicht durch (noch so weichgespülte) Sozialangebote zu erreichen sind.

Vielmehr müsste heutzutage über die platte Wahrheit aufgeklärt werden, dass Frauen eben  genau nicht jene besseren  und friedfertigeren Menschen sind, zu denen sie allerorten hochstilisiert werden. Erst dann, wenn regelmäßig über die Veratwortlichkeit von weiblichen und männlichen Tätern gleichermaßen berichtet wird, kommt es zu der notwendigen Aufklärung in unserer Gesellschaft, die eine niedrigschwellige Täter- und Täterinnenberatung als Hintergrund braucht.
Statt dessen wird aber eher weiter die Gewalt von Frauen tabuisiert, während zugleich die Gewalt von Männern  dämonisiert  wird.  So entsteht eine Art geistiger Melange,  in der Frauen und Mädchen als Täterinnen nicht ernst genommen werden können.
Wir wagen eine Prognose: Die Gewalt von Frauen und Mädchen wird in Menge und Brutalität so lange weiter zulegen, bis dass die Verantwortlichen auch als Täterinnen gesehen, bewertet und ernst genommen werden.

 

Die Täterin, eine 59-jährige Thailänderin, wurde verhaftet.

Bei einer Messerstecherei im Kreis 4 in der Stadt Zürich hat sich ein 60-jähriger Mann am frühen Morgen schwere Verletzungen zugezogen.

Hier gefunden.

Schon merkwürdig: Wenn das Opfer eine Frau wäre, so würde wohl kaum geschrieben, “sie  hätte sich selbst schwere Verletzungen zugezogen”.  

Doch hier geht es offenbar schlicht um häusliche Gewalt einer Partnerin gegen ihren Mann. Und das muss dann eben derartig passiv beschrieben werden.

Gruppe von Mädchen prügeln Jungen krankenhausreif

Eine Gruppe Jugendlicher, die laut Zeugenaussagen aus fünf Mädchen und einem Jungen bestanden haben soll, hat am ersten Weihnachtsfeiertag zwischen 21 und 22 Uhr in Nörten-Hardenberg einen 17-Jährigen Nörtener zusammengeschlagen.

Interessant ist hier wieder die Überschrift im Original: Jugendliche schlagen 17-Jährigen krankenhausreif


Täterinnen drohen mit Amoklauf

Erfurt (ddp-lth). Zwei junge Frauen sind nach der Androhung eines Amoklaufs an der integrierten Gesamtschule (IGS) Erfurt als Urheberinnen ermittelt worden. Die beiden Schülerinnen der IGS im Alter von 19 und 20 Jahren seien die Verfasser der Droh-Mails, die die Schule über das Internet erhalten habe, teilte ein Sprecher des Landeskriminalamts am Dienstag in Erfurt mit.

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Frau schlägt Mann wegen Fernsehprogramm…

Tja, Männer sind eben an allem schuld, selbst wenn sie schlafen, so müssten sie doch eigentlich wissen, was im TV grad gezeigt wird…
St.Gallen. Ein Mann schlief vor dem TV ein, seine Freundin fand ihn – und es lief eine Erotiksendung. Grund genug für einen handfesten Streit.

In der Nacht vom Freitag auf den Samstag, genau um Mitternacht, ersuchte ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses im Osten der Stadt um polizeiliche Intervention. In der Nachbarwohnung werde lauthals gestritten. Vor Ort konnten die Polizeibeamten ein 20-jähriges Paar feststellen.Die junge Frau gab sofort zu, aus Eifersucht ihren Freund geschlagen zu haben. Dieser war während einer Unterhaltungssendung vor dem Fernseher eingeschlafen. Als die junge Frau nach Hause kam, lief im TV eine Erotiksendung und in ihrer Eifersucht begann sie einen lauten Streit. Der junge Mann konnte die Situation erst nach einem längeren Streitgespräch und nach der Entgegennahme einer Ohrfeige erklären.

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