Verbranntes Baby in Mikrowelle: Mutter muss lebenslang ins Gefängnis

Mutter muss lebenslang ins GefängnisDer Richterin fehlten angesichts der Tat die Worte: “Es gibt keine Adjektive, um diese abscheuliche Greueltat zu beschreiben.” Bei einem Prozess in den USA wurde eine Frau zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt, die ihr Baby in der Mikrowelle verbrannt hatte.

Verbranntes Baby in Mikrowelle: Mutter muss lebenslang ins Gefängnis – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Die Jury sah es als erwiesen an, dass die Frau vor drei Jahren ihre damals vier Wochen alte Tochter nach einem Streit mit ihrem Lebensgefährten in die Mikrowelle gesteckt und auf diese Weise getötet hatte. Die Verteidigung plädierte auf mildernde Umstände, da die Frau zum Zeitpunkt der Tat betrunken gewesen sei.

Da sich die Jury nicht auf ein Strafmaß einigen konnte, kam die Todesstrafe nicht in Betracht. Staatsanwalt David Franceschelli zeigte darüber laut “Dayton Daily News” enttäuscht: “Wenn man in einem Fall wie diesem nicht die Todesstrafe anwendet, wann denn sonst?”, zitiert ihn das Blatt.

Auch wenn ich mich explizit gegen die Todesstrafe ausspreche: Das Zitat des Staatsanwaltes hat aufgrund der Ungleichbehandlung von männlichen und weiblichen Tätern eine argumentative Logik.

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Häusliche Gewalt: Frauen schlagen zurück -

Kriminalstatistiken aus verschiedenen Kantonen im Bereich «Häusliche Gewalt» belegen, dass die Anzahl der Frauen, die Männer oder Frauen schlagen, in den letzten Jahren markant gestiegen ist. In den Kantonen Zürich und St. Gallen hat sich die Anzahl der gegen Frauen eröffneten Verfahren innerhalb von vier Jahren fast verdreifacht. In St. Gallen verdoppelte sich die Zahl der weiblichen Täter zwischen 2005 und 2007 von 100 auf 200. Damit schlagen St.Galler Frauen doppelt so oft zu wie die Frauen im Kanton Zürich. Frauen sind zwar immer noch in 80 Prozent der Fälle die Opfer von häuslicher Gewalt, jedoch ist die Tendenz der Täterinnen zunehmend, während die Zahl der Täter in beiden Kantonen rückläufig ist.Ein Teufelskreis für MännerWeil es so scheint, als würden Frauen immer gewalttätiger werden, suchen Experten jetzt nach möglichen Erklärungen für das weibliche Schlagverhalten. Für Fabrizio Ruscelli, Instruktor bei der Polizeischule Ostschweiz, ist die Zunahme der Täterinnen lediglich eine Auswirkung sensibler Polizeiarbeit. Die Polizeikräfte werden für solche Fälle sensibilisiert und geschult. Wenn man genauer hinschaue, finde man natürlich auch mehr Fälle. Gegenüber der «Sonntagszeitung» erklärte Ruscelli den Teufelskreis, in dem sich von häuslicher Gewalt bedrohte Männer befinden: «Männer hatten lange keine Chance, sich Gehör zu verschaffen, weil man bei der Polizei nicht in Betracht zog, dass ein Mann von einer Frau geschlagen werden und von der Polizei Hilfe brauchen könnte.» Ein Mann könne sich jedoch schlecht wehren, weil er sonst angezeigt werde. Will er jedoch Anzeige erstatten, heisst es, er hätte sich ja wehren können. Zudem sei es schwieriger eine Frau wegen Körperverletzung anzuklagen, als einen Mann. Männer bräuchten neben Verletzungen zusätzliche Beweise gegen eine Frau.

Frauen schlagen zurück – News – Vermischtes – bluewin.ch – News – bluewin.ch

Selbstmordattentate im Irak Zahl der Täterinnen steigt – n-tv.de

Selbstmordattentate im Irak

Zahl der Täterinnen steigt

Früher einmal träumte sie davon, Ärztin zu werden. Doch im August nahmen Polizisten die 15-jährige Ranija Ibrahim auf einem belebten Marktplatz der irakischen Stadt Baakuba fest – am Körper trug sie 20 Kilogramm Sprengstoff. Wäre es ihr gelungen, die Bombe zu zünden, hätte nach Angaben von Ermittlern kein Mensch im Umkreis von fünfzig Metern überlebt. Nun gilt Ranija als die jüngste Selbstmordattentäterin, die je im Irak gefasst wurde. Das Mädchen beteuert seine Unschuld: Ihr Mann habe sie belogen und zu der Tat gedrängt, erzählt die Jugendliche. Den Eintritt ins Paradies habe er ihr versprochen.

Selbstmordattentate im Irak Zahl der Täterinnen steigt – n-tv.de

so steht´s bei ntv.
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Zweifel an Geschichte des missbrauchten Mädchens 

Für die Ermittler zeigt Ranijas Fall, dass sich das Terrornetzwerk Al Kaida angesichts der Aufstandsbekämpfung durch irakische Sicherheitskräfte und US-Truppen auf dem Rückzug befindet. “Al Kaida hat die Fähigkeit verloren, Männer zu rekrutieren, deshalb benutzen sie nun Frauen”, sagt der Polizeichef von Dijala, Abdel Karim Chalaf. Irakischen Angaben zufolge haben sich seit Beginn des Jahres mehr als 30 Frauen als Selbstmordattentäterinnen in die Luft gesprengt, im vergangenen Jahr waren es nur wenige. Laut Chalaf suchen sich die Terroristen unter den Frauen nun “die Jungen, die Zurückgebliebenen und die Armen” heraus.

Eine Beschreibung, die zum Teil auch auf Ranija zutrifft: Als sie elf Jahre alt war, verließ sie die Schule. Drei Jahre später verheiratete ihre mittellose Mutter das Mädchen schließlich an ein Al-Kaida-Mitglied. Vermutlich wusste sie, wem sie ihre minderjährige Tochter zur Frau gab. Sicherheitskräften zufolge soll der Mann für 40 Morde verantwortlich sein, die meisten davon Enthauptungen. Die irakischen Behörden präsentieren die 15-Jährige nun den Medien als Beweis für die Grausamkeit der Terroristen.

Doch hinter vorgehaltener Hand bezweifeln Ermittler die Geschichte des missbrauchten Mädchens, an der auch Ranija festhält. Ihr psychologisches Profil und ihr Werdegang seien typisch für freiwillige Selbstmordattentäter und Extremisten, sagt einer der Ermittler, der seinen Namen nicht nennen will. Zudem sei sie nicht die erste “Märtyrerin” ihrer Familie: Vor Ranija sprengten sich bereits ihr Vater und ihr Bruder in die Luft.

Fazit: Die Geschichten von der weiblichen Täterschaft ähneln sich wohl überall. Auch die Geschichten, die zur Erklärung herangezogen werden

St. Galler Frauen sind rabiater – Stgallen

St.  Galler Frauen schlagen doppelt so häufig zu wie Zürcherinnen. Weil die Kapo genau hinschaut, sagt Regierungsrätin Karin Keller-Sutter.Häusliche Gewalt: Frauen sind nicht immer nur Opfer. (Bild: Ernst Voller)Während die Zahl der männlichen Täter im Bereich häuslicher Gewalt im Kanton St.  Gallen in den letzten Jahren eher rückläufig war, nahm diejenige der Frauen zu – von 100 im Jahr 2005 auf gegen 200 im Jahr 2007. Auch wenn sie immer noch in über 80 Prozent der Fälle die Opfer sind, schlagen St.  Galler Frauen damit doppelt so häufig zu Hause zu wie Frauen im Kanton Zürich.Karin Keller-Sutter, Vorsteherin des St. Galler Sicherheits- und Justizdepartements, erklärt das mit der grösseren Erfahrung in St. Gallen mit häuslicher Gewalt: «Wir weisen seit sechs Jahren Täter weg. In dieser Zeit hat eine starke Sensibilisierung stattgefunden.» Dies bestätigt Fabrizio Ruscelli, Leiter der Fachstelle Häusliche Gewalt bei der Kapo St.  Gallen. «Männer hatten lange keine Chance, sich Gehör zu verschaffen, weil man bei der Polizei nicht in Betracht zog, dass sie von einer Frau geschlagen werden könnten», sagte er gegenüber der «SonntagsZeitung».Auch beim Institut Männer gegen Männergewalt Ostschweiz hat man bereits Täterinnen beraten. Aber: «Es ist noch selten», sagt Gewaltberater Matthias Koller.

20minuten.ch – St. Galler Frauen sind rabiater – Stgallen

Es ist erstaunlich, mit welcher Offenheit die Schweiz das Problem misshandelnder Frauen und misshandelter Männer anspricht…
Ganz anders in Deutschland. Hier werden neue  Gesetze gegen Männer mit völlig überholten und einseitig “erforschten” Daten über die angebliche Verteilung bei häuslicher Gewalt begründet und bald abgesegnet…
Hier werden nur Täter gesehen, weil es vielleicht in der Politik und in den durch die Politik gesponserten Einrichtungen keine Täterinnen geben darf?

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Ratingen: Mehr Gewalt, mehr Prozesse | RP ONLINE

Die Zahl der jugendlichen Straftäter steigt, deutschlandweit – auch in Ratingen. Lothar Genter, Direktor des Amtsgerichts und erfahrener Jugendstrafrichter, sagt: „Es ist nicht nur die Menge der Delikte, die zu Buche schlägt. Es ist vor allem die Intensität. Die Gewaltbereitschaft ist gestiegen, gerade bei den Mädchen. Fast scheint es, als ob es überhaupt keine Hemmschwelle mehr gibt.

Ratingen: Mehr Gewalt, mehr Prozesse | RP ONLINE

Auch die Justiz weist mittlerweile eindrücklich auf das Problem gewalttätiger Mädchen hin. Wir sind gespannt, wann die Mehrzahl der Medien und der Politikerinnen reagieren…

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