Noch nie zuvor hatte sich in Brandenburg eine Grundschullehrerin wegen Körperverletzung an ihren Schülern vor Gericht zu verantworten.

Das sind die Fakten. Inwieweit diese Tatsache auch das gewaltfreie Verhalten der Lehrerinnen in Brandenburg widerspiegelt, wissen wir nicht.

Der Tagesspiegel:

Eine 57-jährige Grundschullehrerin soll mindestens sieben Mal Schüler geschlagen haben. Der Fall wird nun vor dem Amtsgericht Königs-Wusterhausen verhandelt. Die Angeklagte weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer Kampagne der Eltern. …

Eine als Zeugin gehörte Mutter berichtete von einer strengen Einteilung der Schüler in der Klasse von Sieglinde B. in „gut, mittel und schlecht“. Ihr Sohn habe durch dieses frühe Abstempeln jede Motivation verloren. „Ich bin so blöd. Ich will nicht mehr in die Schule“, schrieb das Kind in einem Brief an seine Eltern.

Der letzte Absatz fällt zwar im Grunde nicht unter die Kategorie “Gewalt”, aber diese Form von Unterricht zeugt vom allgemeinen Klima in der Klasse und wird hoffentlich nicht als Argument für eine Entlastung der Lehrerin herhalten müssen.

Wer mit Kindern so sadistisch umgeht, hat sicherlich selbst ein großes Problem. “Unabsichtlich” waren die Taten deshalb wohl kaum.
Ich vermute dennoch, die Lehrerin wird als Entlastung für Ihre Taten angeben, sie sei “überfordert”gewesen.

… die Frauen wussten offenbar genau, was sie taten, gab das Opfer zu Protokoll.

20jähriger in Südafrika von drei Frauen vergewaltigt

titelte DCRS-ONLINE und ist ziemlich konsterniert…

Der 20jährige wurde gezwungen sich zu entkleiden und auf die Rückbank des Pkws zu legen. Anschließend vergingen sich die drei Frauen an ihm. Zwei von ihnen jeweils nur einmal. Eine der Frauen sogar zweimal.

Leider wird anschließend im Artikel wieder über Sexualität lamentiert, anstelle hier die Unterscheidung zwischen Sex und Vergewaltigung durchgängig einzuhalten.

Ein Polizeisprecher der Stadt Tonga erklärte, dass dies der erste Fall eines derartigen Verbrechens sei, der in diesem Bezirk vorgefallen sei. Man wisse gar nicht so genau, wie man die Taten bezeichnen solle. Es sei aber sehr mutig von dem jungen Mann, die Taten der Polizei zu melden

In der Tat.

Auftragsmörder per Internet?

Allgemein gilt:

Im so genannten “Hellfeld”  morden eher Männer als Frauen.

Zu jedem Mord gehört jedoch ein Motiv. Ein immer wieder auftauchendes Motiv für Mord ist nun einmal die Eifersucht.

Unter der Rubrik: “Freie Mitarbeit” suchte eine 48-jährige Amerikanerin einen Killer.

Zitat SPIEGEL-ONLINE:

Dem E-Mail-Kontakt zwischen der Auftraggeberin und den mindestens zwei potenziellen Killern entnahmen die Behörden, dass die Frau “stille Mörder” suche und dafür bereit war, eine Summe von 5000 Dollar auszugeben. Sie nannte demnach Name, Alter, Adresse und Beruf ihrer in Kalifornien lebenden Nebenbuhlerin und erklärte, sie “ausschalten” zu wollen.

 Bleibt nur noch zu fragen, wie viele derartige Anzeigen unentdeckt bleiben.

Bescheuertheit

Wie es zur Verblendung, zur Verbiesterung und zur Verstiegenheit kommt, eben jenen Mechanismen, die zum Glauben an das Böse im Mann und das Gute in der Frau geführt haben, lässt sich wunderbar nachlesen:

Bescheuertheit von Rainer Paris.

Die Realitätskonstruktion der Bescheuertheit ist durch eine eigentümliche Verweisungsstruktur gekennzeichnet. Um sich als kompakte Ideologie etablieren zu können, braucht sie einen relativ kleinen, überschaubaren Satz allgemeiner Aussagen, die sich wechselseitig bedingen und definieren und deren universale Gültigkeit niemals bezweifelt werden darf. Etwa: Frauen werden diskriminiert. – Die Unterdrückung von Frauen ist eine Folge patriarchalischer Strukturen. – Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig. – Sexualität zwischen Männern und Frauen ist potentiell gewalttätig. – Bei der Vergewaltigung von Frauen geht es nicht um Sexualität, sondern um Macht. Das Ergebnis solcher Basissätze sind leicht kombinierbare Begriffskonglomerate (Diskriminierung gleich Unterdrückung gleich Sexismus gleich Gewalt), die dann – die Ideologie hat immer recht! – auf jeden beliebigen Einzelfall oder skandalisierbaren Sachverhalt angewendet werden können.

Unbedingt empfehlenswert!

Morgens vor der Schule: Streitschlichterin sticht zu

Interessant an dem Artikel in der Welt ist nicht nur der Tathergang, sondern vor Allem die Tatsache, dass die Schule, auf die die beiden Kontrahentinnen gehen, als “schimpfwortfrei” gilt.

Die Mädchen schlugen sich. Nach Erkenntnissen der Polizei bekam Manolya von einem danebenstehenden Mädchen einen kleinen Gegenstand, vermutlich ein kleines Taschenmesser. Damit stach sie zu. Die kleine Klinge verursachte lediglich eine oberflächliche Verletzung. Das Opfer konnte nach Hause. Ihre Täterin musste mit auf die Wache und wurde später ihrem Stiefvater übergeben. Gegen das Mädchen wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Wieder ein treffendes Beispiel dafür, dass es gefährlich ist, Gewalt mit Aggressionen zu verwechseln, und Personen die Wut abgewöhnen zu wollen.

Hier zeigt sich gerdezu beispielhaft, was passiert, wenn in “Streitschlichter-Kursen” Unsinn gelehrt wird.

Wer wissen möchte, wie es “richtig geht”, kann hier weiterlesen.