Aber wir sind alle froh, dass die Sache so ausgegangen ist – Täterin gesteht Amokdrohung

Interessant: ein ganz übler “Schülerscherz” einer Täterin… Sonst wird doch immer selbst beit Trivialitäten die weibliche Form bei Frauen und Mädchen genommen, oder?

Zwölfjährige versetzt Mühlacker in Amok-Angst – Nachrichten – Mühlacker – Pforzheimer Zeitung

Der Tafelanschrieb einer Zwölfjährigen aus der sechsten Klasse der Schillerhauptschule in Mühlacker hat Schüler, Eltern und Lehrer am Freitagmorgen vergangener Woche in Angst und Schrecken versetzt. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht: Eine Schulklasse hatte am Donnerstag, 1. Oktober, gegen 15.30 Uhr die Worte „Ich mache Amoklauf“ in einem Klassenraum entdeckt. Angekündigt auf den folgenden Freitag….

„Es war ein ganz übler Schülerscherz“, urteilte Rektorin Schellenberger-Hagenbucher. „Aber wir sind alle froh, dass die Sache so ausgegangen ist.“ Die Schulleiterin wirkte am Freitagmorgen müde: „Das war eine furchtbare Nacht.“ Inzwischen hat das junge Mädchen die Tat auch gegenüber der Polizei eingeräumt. Bei einer Amokdrohung handelt es sich um eine Straftat. Sie wird als Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten eingestuft.

Es tut sich was – Frauen schreiben über sexualisierte Gewalt von Frauen

Boomerang2008 ist ein Blog auf den ich heute im Netz gestossen bin Wie es scheint, nimmt auch die Menge der Frauen und der Blogs zu, die sich mit der Thematik der sexualisierten Gewalt von Frauen auseinandersetzt. Schön!

Junge Männer für “die Drecksarbeit”

Seit dem Herbst 2007 fungierte ein 26-Jähriger aus Neustadt/Aisch als Fahrer und Einkäufer für zwei bekannte Dealerinnen. Für seine Chauffeurdienste bekam der zuletzt als Wachmann Tätige jedes Mal zwei bis drei Gramm Methamphetamin als Lohn. Als er im März 2009 mit 1000 Euro losgeschickt worden war, um dafür Stoff aus Tschechien zu holen, erwischte ihn die Polizei in Waldsassen.Im Auto fanden die Beamten außer den Drogen noch einen Wurfstern und fünf Wurfmesser. Deshalb stand der seitdem in Untersuchungshaft Sitzende am Montag nicht nur wegen Rauschgiftschmuggels und Beihilfe zum Handeltreiben vor der Ersten Großen Strafkammer des Landgerichts Weiden. Er musste sich auch wegen “bewaffneter Einfuhr von Betäubungsmitteln” vor Gericht verantworten.Voll geständigMit einem umfassenden Geständnis punktete der Angeklagte beim Gericht. Vertreten wurde er durch Rechtsanwalt Jörg Meyer (Regensburg). Der betonte, dass die beiden wesentlich älteren Frauen die jungen Männer “angefüttert” hatten, “die Drecksarbeit zu erledigen”.

Junge Männer für “die Drecksarbeit” . Stadt Weiden – Oberpfalznetz

Frau versucht Freund zuerst mit Ninja-Schwert, dann mit einem Steinwurf aus dem 2. Stock zu töten

Ich finde, es ist immer wieder sehr aufschlußreich, WIE über die Tötungsabsichten von gewalttätigen Frauen berichtet wird: Deshalb hier ein Gesamtzitat:

Abendzeitung – Versuchte Tötung: Beziehungsstreit mit Ninja-Schwert

Was sich streitet, liebt sich – aber in diesem Fall wird die Versöhnung schwer fallen. Am Sonntag kam es in der Ungsteiner Straße zu einem Beziehungskrach zwischen einer Sachbearbeiterin und ihrem arbeitslosen Freund, der in einer Schwert-Attacke gipfelte.

RAMERSDORF – Begonnen hatte der Zwist mit einem Wortgefecht, bei dem die 32-Jährige drohte, ihren sieben Jahre jüngeren Partner zu töten. Es folgte ein Handgemenge, bei dem der Freund Biss- und Kratzwunden an Rücken, Bauch und im Gesicht erlitt. Dann nahm die Frau ein Ninja-Schwert von der Wand und ging auf ihren Freund los. Der konnte den Angriff abwehren und die Freundin entwaffnen. Daraufhin verließ er die Wohnung, vergaß aber seine Geldbörse.

Auf dem Heimweg entschied er sich, umzukehren und das Portemonnaie bei der wütenden Freundin abzuholen. Ein fast tödlicher Fehler.

Am Telefon sagte ihm die Freundin, sie habe die Geldbörse aus dem Fenster geworfen, auf einen Grünstreifen vor dem Haus. Der junge Mann kam zum Haus zurück und suchte die beschriebene Stelle ab. Plötzlich hörte er neben sich ein dumpfes Klatschen. Die Freundin hatte einen 1,5 Kilo schweren Stein aus dem zweiten Stock nach unten geworfen.

Der Freund blieb bei dem Steinwurf unverletzt und alarmierte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen versuchter Tötung beantragt.

Zensursulas neue Quälerei der Meiningsfreiheit

deckt der Law-Blog heute in unnachahmlicher Schreibe auf. Dem ist nix hinzuzufügen.

Wir fragen uns, wann wir hier mal tüchtig einen auf den Deckel kriegen, weil wir soviel mobben, verleumden etc.