Wie die Erzieherin Antonie Armbruster-Petersen in ihrer „Mädchenarbeit“ Jungen zu „Verlierern im körperlichen Kampf“ macht

Antonie Armbruster-Petersen: Mein Ziel ist es auf jeden Fall, das zu verändern, Chancengleichheit zu schaffen für Mädchen und Jungen – Frauen und Männer, für Menschen, die sich nicht festlegen wollen, die Queerbewegung und „Fuck Gender“. Mir ist es auch wichtig, Mädchen sichere Räume zu bieten. Denn die Jungen- und Männerdominanz fand ich immer sehr gruselig, auch im Freizeitbereich. In dem Neuköllner Projekt, in dem ich damals gearbeitet habe, habe ich deshalb ganz bewusst die Jungs aus meinem Selbstverteidigungskurs ausgeschlossen. Da haben sie erst mal ganz schön rebelliert. Später habe ich dann auch Jungentraining angeboten, unter anderen Prämissen, und irgendwann konnte ich mit den Jungen und den Mädchen zusammen arbeiten. Und das war super.

AVIVA-BERLIN: Inwiefern hast du mit den Jungen anders gearbeitet als mit den Mädchen?

Antonie Armbruster-Petersen: Die Jungs haben sich sowieso schon ganz gut körperlich gewehrt. Für die Mädchen war es ganz wichtig, überhaupt erst ein Selbstbewusstsein aufzubauen. Als die Jungs dann dazu kamen, konnten die Mädchen schon einiges. Dadurch waren die Rollen anders verteilt: Die Mädchen haben den Jungs bei den PartnerInnen-Übungen gezeigt, wo es langgeht – dass es um Verteidigung geht, nicht um Angriff. So hatten auch die Jungs die Möglichkeit anders zu agieren, als es von ihnen erwartet wurde.

AVIVA-Berlin

Ich dachte zuerst, ich lese nicht richtig. Eine Frau, die sich als Feministin versteht, glaubt also – einfach so – natürlich auch mit  Jungen arbeiten zu können …
Das allein sagt sicher mehr über das omnipotente Selbstbild dieser Frau aus, als über die optionale Qualität ihrer Arbeit.
Dass sie sich jedoch mit ihren Übergriffigkeiten medienmäßig so aus dem Fenster lehnt, hätte ich nicht gedacht.
Das zeigt wieder mal, wie unverblümt solcher „pädagogischer“ Irsinn heute geäußert wird, weil im Rahmen von sogenannter „Mädchenförderung“ viel Geld schnell und leicht fließt und offensichtlich niemand kontrolliert, ob  vielleicht gar unter solchen Deckmänteln Jungen bewußt zu Opfern gemacht werden.

Mal nebenbei: auch jede Erzieherin hat sich in erster Linie am Kindeswohl zu orientieren, nicht aber  an seltsam  verquasten Ideologien. Das scheint  in der Mädchenarbeit von heute noch nicht flächendeckend angekommen zu sein…

Totes Baby in der Tiefkühltruhe – ein Bestattungsritual?

Erfurt: Totes Baby in der Tiefkühltruhe – ein Bestattungsritual?

Abendzeitung – Erfurt: Totes Baby in der Tiefkühltruhe – ein Bestattungsritual?

Schon wieder ist ein totes Baby in einer Tiefkühltruhe gefunden worden: Die Leiche eines neugeborenen Jungen wurde bereits am Dienstagabend in Erfurt entdeckt. Gegen die 37-jährige mutmaßliche Mutter wird wegen Totschlags ermittelt, so der Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen.

Für den Münchner Psychiater Professor Michael Soyka ist die Häufung solcher Fälle überraschend. Besonders tragisch: In den seltensten Fälle handelte es sich dabei um psychisch kranke Mütter, die zum Beispiel unter einer Schwangerschaftsdepression leiden.

Viel häufiger seien ungewollte Schwangerschaften oder die Überforderung der Mutter mit der Erziehung oder Pflege des Kindes. Soyka: „Meistens sind es alleinerziehende Mütter, oft aus niedrigem sozialem Niveau“.

Warum viele Mütter ihre toten Kinder in die Tiefkühltruhe stecken, erklärt der Psychiater so: „Es handelt sich um eine Art Bestattungsritual. Die Mutter kann die Illusion haben, das Kind sei nicht ganz weg, noch irgendwie da.“

Komisch, wenn ein Mann einen Menschen umbringt, und ihn einbuddelt, kommt kein Psychiater auf diese Idee. So ist hier wohl wieder die rosarote Brille im Spiel, die auch Psychiater aufsetzen, wenn sie Täterinnen begutachten.

Prügelnde Mutter ist „nicht gewalttätig“

NEU-ULM (mick)
Mehrmals hat eine 47-jährige Frau aus Senden ihren 12-jährigen Sohn ermahnt, er solle nicht mit Feuerzeug und Spraydose zündeln. Doch der Bub setzte sein gefährliches Spiel solange fort, bis die irgendwann völlig entnervte Frau heftig mit einer Wäscheleine zuschlug.

Das Ergebnis dieses Vorfalls im vergangenen November waren blaue Flecke, Schwellungen im Gesicht und rote Striemen an den Füßen des Jungen. Gestern musste sich die geschiedene Mutter von fünf Kindern vor dem Neu-Ulmer Amtsgericht verantworten.

„Es tut mit leid. Es wird nie wieder vorkommen“, beteuerte die Angeklagte mehrfach gegenüber Richter Bernt Münzenberg und Staatsanwalt Walter Henle. Es sei das erste Mal gewesen, dass sie eines ihrer Kinder geschlagen habe. Dreimal sei ihre siebenjährige Tochter am besagten Tag zu ihr gelaufen gekommen.

Das Mädchen habe erzählt, dass der 12-Jährige und sein Freund mit dem explosiven Spray herumhantieren. Alle Verbote der Mutter blieben wirkungslos, der Sohn verbarrikadierte sich schließlich in seinem Zimmer. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten öffnete die Beschuldigte dann gewaltsam die Tür. Der Junge habe ihr dann – laut ihrer früheren Aussage bei der Polizei – mit den Füßen in den Bauch getreten. Daraufhin verpasste ihm die Angeklagte sozusagen eine ordentliche Tracht Prügel.

Bis hierher ist der Vorgang nachvollziehbar, auch ich würde von einer Verzweiflungstat sprechen…

Doch jetzt kommt´s:

Die Frau sei eine äußerst liebevolle, aber überforderte Mutter, der es oft schwer falle, ihren Kindern die nötigen Grenzen zu setzen. Staatsanwalt Henle ging von einem minder schweren Fall aus und forderte vier Monate Haft auf Bewährung, sowie 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. „Ich unterstelle der Angeklagte nicht, dass sie gewalttätig ist„, so Henle.

Ob ein Angeklagter wohl die gleiche Entlastung bekäme?

Ich bin (k)eine Mörderin, wie die Fernseh-Dokumentation beweisen will…

Ulrike C. war 37, als sie in den Frauenknast von Vechta kam. Wenn sie 2016 ihre Strafe abgesessen hat, ist sie 52 Jahre alt. Sie ist wegen Raubmordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.Ulrike C. arbeitet als Anstreicherin in dem über 200 Jahre alten Knast von Vechta. Eine schwere Arbeit: Eisengeländer entrosten, dicke Eichentüren abschleifen. Abends spielt sie in der Zelle Choräle auf einer alten Heimorgel. „Ich muss mich beschäftigen, denn ich will nicht so viel nachdenken“, sagt sie. „Sonst halte ich das hier nicht aus.“

NDR Fernsehen- Die elektronische Programmzeitung des NDR (EPG)

Liest man allein die Beschreibung des Films, so wird klar, dass der Film pünktlich zum „Weltfrauentag“ auch wirklich ausgestrahlt werden durfte. Der Autor berichtet offenbar passend zur üblichen Doktrin, Frauen seinen eben doch die besseren Menschen…

Zitat:

Weniger als fünf Prozent aller Inhaftierten in Deutschland sind weiblich. Die Justizvollzugsanstalt für Frauen in Vechta ist eines der wenigen Frauengefängnisse in Deutschland. Die meisten der 132 weiblichen Häftlinge kommen mit der Haft, der Schuld und der Trennung von Partnern, Familien, Kindern und Freunden nur schwer zurecht. Deshalb ist der Strafvollzug hier auch längst nicht so hart wie im Männerknast: „Viele der Frauen waren Opfer, bevor sie Täterinnen wurden“, sagt Anstaltsleiter Oliver Wessels, „wir müssen erst einmal ihr Selbstwertgefühl kräftigen, damit sie stark werden für die Welt, in die sie zurückkehren sollen.“.

Für jeden Mann, der in den Knast kommt, gilt also gemäß der hier vetretenen Logik, dass er allein aufgrund seiner Geschlechtszugehörigkeit nicht Opfer sein kann, bevor er Täter wurde. Deshalb muss der Knast für Männer ja auch härter sein. Das Selbstbewusstsein der Männer muss also im Knast gebrochen werden, damit sie später friedlich werden.
Diese Logik führt dann zwingend logisch zu den fast verschwindend geringen Rückfallquoten bei männlichen Tätern, die den Knast hinter sich bringen… (Vorsicht: Ironie!)

Zitat:

Lutz G. Wetzel durfte sich mit einem Kamerateam frei im Frauenknast von Vechta bewegen, weibliche Inhaftierte äußern sich freimütig über ihr Leben. Der Film gibt Einblicke in eine Welt voller Verletzlichkeit, Enttäuschung und Sehnsüchte, aber auch voller Misstrauen und Neid. Und doch sind es auch starke Frauen, die in der Einsamkeit der winzigen Hafträume gegen Verzweiflung und Resignation kämpfen, obwohl sie wissen, dass oft noch viele Jahre im Frauenknast vor ihnen liegen.

Na, super!

Frau tötet Ehemann und trennt ihm die Beine ab…

In der Gegend um Westerringen fand ein Passant die Leiche eines 46 Jahre alten Polizisten ohne Beine in einem Graben, wie die Polizei in Augsburg am Sonntag mitteilte. Es handele sich höchstwahrscheinlich um das Ende einer Ehetragödie. Erste Befragungen hätten den Verdacht auf die 33-jährige Ehefrau gelenkt, die festgenommen worden sei.

Die Polizei fand die Beine des Mannes etwa 600 Meter vom Fundort der Leiche in einem Plastiksack. Zwei Kinder des Ehepaares im Alter von anderthalb und vier Jahren befinden sich in Obhut der Großeltern.

Nach ersten Erkenntnissen starb der 46-jährige nach massiver Gewalteinwirkung auf den Kopf, der genaue Tatablauf und der Hintergrund standen am Sonntag noch nicht eindeutig fest. Der Polizei zufolge war aber bekannt, dass schon länger Spannungen zwischen den Eheleuten herrschten. 

Es ist für mich immer wieder bemerkenswert, WIE passiv über die Taten berichtet wird: „starb durch massive Gewalteinwirkung… Spannungen, die geherrscht haben…“

Hier gefunden

Zum Vergleich: im selben Artikel wird über einen anderen Fall berichtet, der sich auch an diesem Wochenende ereignet hat.

Hier war der Mann der Täter:

Nach den Ermittlungen der Polizei in Saarlouis spaltete ein 47 Jahre alte Kraftfahrer seiner 40-jährigen Ehefrau mit einer Axt den Schädel, ihrer 20-jährigen Tochter und dem gemeinsamen sechsjährigen Sohn habe er mit einem 25 Zentimeter langen Fleischermesser die Kehlen durchgeschnitten. 

Der Vater wurde den Angaben zufolge volltrunken neben der toten Frau im Wohnzimmer auf der Couch liegend aufgefunden. Die Polizei nahm ihn als dringend tatverdächtig fest. Er war am Sonntag noch nicht vernehmungsfähig und wurde wegen des starken Alkoholeinflusses in einer Klinik behandelt.