Frau versucht Freund zuerst mit Ninja-Schwert, dann mit einem Steinwurf aus dem 2. Stock zu töten

Ich finde, es ist immer wieder sehr aufschlußreich, WIE über die Tötungsabsichten von gewalttätigen Frauen berichtet wird: Deshalb hier ein Gesamtzitat:

Abendzeitung – Versuchte Tötung: Beziehungsstreit mit Ninja-Schwert

Was sich streitet, liebt sich – aber in diesem Fall wird die Versöhnung schwer fallen. Am Sonntag kam es in der Ungsteiner Straße zu einem Beziehungskrach zwischen einer Sachbearbeiterin und ihrem arbeitslosen Freund, der in einer Schwert-Attacke gipfelte.

RAMERSDORF – Begonnen hatte der Zwist mit einem Wortgefecht, bei dem die 32-Jährige drohte, ihren sieben Jahre jüngeren Partner zu töten. Es folgte ein Handgemenge, bei dem der Freund Biss- und Kratzwunden an Rücken, Bauch und im Gesicht erlitt. Dann nahm die Frau ein Ninja-Schwert von der Wand und ging auf ihren Freund los. Der konnte den Angriff abwehren und die Freundin entwaffnen. Daraufhin verließ er die Wohnung, vergaß aber seine Geldbörse.

Auf dem Heimweg entschied er sich, umzukehren und das Portemonnaie bei der wütenden Freundin abzuholen. Ein fast tödlicher Fehler.

Am Telefon sagte ihm die Freundin, sie habe die Geldbörse aus dem Fenster geworfen, auf einen Grünstreifen vor dem Haus. Der junge Mann kam zum Haus zurück und suchte die beschriebene Stelle ab. Plötzlich hörte er neben sich ein dumpfes Klatschen. Die Freundin hatte einen 1,5 Kilo schweren Stein aus dem zweiten Stock nach unten geworfen.

Der Freund blieb bei dem Steinwurf unverletzt und alarmierte die Polizei. Die Staatsanwaltschaft hat Haftbefehl wegen versuchter Tötung beantragt.

Dieser Artikel ist für alle Frauen, die wissentlich falsch ihre Männer des sexuellen Missbrauchs bezichtigen.

Former Vancouver police officer Clyde Ray Spencer spent nearly 20 years in prison after he was convicted of sexually molesting his son and daughter. Now, the children say it never happened.Matthew Spencer and Kathryn Tetz, who live in Sacramento, Calif., each took the stand Friday in Clark County Superior Court to clear their father’s name, The Columbian newspaper reported.Matthew, now 33, was 9 years old at the time. He told a judge he made the allegation after months of insistent questioning by now-retired Clark County sheriff’s detective Sharon Krause just so she would leave him alone.Tetz, 30, said she doesn’t remember what she told Krause back in 1985, but she remembers Krause buying her ice cream. She said that when she finally read the police reports she was “absolutely sure” the abuse never happened.”I would have remembered something that graphic, that violent,” Tetz said.

Both children said that while growing up in California they were told by their mother, who divorced Spencer before he was charged, that they were blocking out the memory of the abuse.

They said they realized as adults the abuse never happened, and they came forward because it was the right thing to do.

Prosecutors aren’t yet conceding that Spencer was wrongly convicted.

Senior deputy prosecutor Kim Farr grilled the children about why they are so certain they weren’t abused, and chief criminal deputy prosecutor Dennis Hunter said that if the convictions are tossed, his office might appeal to the state Supreme Court.

Matthew Spencer said his father had ruined the relationship with his mother and he had faults, “but none of them were molesting children.”

Children Recant Sex-Abuse Tales After Father’s 20-Year Prison Stint – Local News | News Articles | National News | US News – FOXNews.com
So sitzt ei Mann 20 Jahre in Haft, bevor sich die mittlerweile erwachsenen eigenen Kinder von der elenden Gehirnwäsche ihrer Mutter befreien können, und sie der Manipulation überführen.

Dieses krasse Fehlurteil kann nur in einem gesellschaftlichen Klima möglich sein, in dem Frauen mehr geglaubt wird, als Männern, und in dem Kindern gleichsam unter den Augen des Gerichts eingeredet wurde, sie hätten “etwas” verdrängt.

Wie die Erzieherin Antonie Armbruster-Petersen in ihrer “Mädchenarbeit” Jungen zu “Verlierern im körperlichen Kampf” macht

Antonie Armbruster-Petersen: Mein Ziel ist es auf jeden Fall, das zu verändern, Chancengleichheit zu schaffen für Mädchen und Jungen – Frauen und Männer, für Menschen, die sich nicht festlegen wollen, die Queerbewegung und “Fuck Gender”. Mir ist es auch wichtig, Mädchen sichere Räume zu bieten. Denn die Jungen- und Männerdominanz fand ich immer sehr gruselig, auch im Freizeitbereich. In dem Neuköllner Projekt, in dem ich damals gearbeitet habe, habe ich deshalb ganz bewusst die Jungs aus meinem Selbstverteidigungskurs ausgeschlossen. Da haben sie erst mal ganz schön rebelliert. Später habe ich dann auch Jungentraining angeboten, unter anderen Prämissen, und irgendwann konnte ich mit den Jungen und den Mädchen zusammen arbeiten. Und das war super.

AVIVA-BERLIN: Inwiefern hast du mit den Jungen anders gearbeitet als mit den Mädchen?

Antonie Armbruster-Petersen: Die Jungs haben sich sowieso schon ganz gut körperlich gewehrt. Für die Mädchen war es ganz wichtig, überhaupt erst ein Selbstbewusstsein aufzubauen. Als die Jungs dann dazu kamen, konnten die Mädchen schon einiges. Dadurch waren die Rollen anders verteilt: Die Mädchen haben den Jungs bei den PartnerInnen-Übungen gezeigt, wo es langgeht – dass es um Verteidigung geht, nicht um Angriff. So hatten auch die Jungs die Möglichkeit anders zu agieren, als es von ihnen erwartet wurde.

AVIVA-Berlin

Ich dachte zuerst, ich lese nicht richtig. Eine Frau, die sich als Feministin versteht, glaubt also – einfach so – natürlich auch mit  Jungen arbeiten zu können …
Das allein sagt sicher mehr über das omnipotente Selbstbild dieser Frau aus, als über die optionale Qualität ihrer Arbeit.
Dass sie sich jedoch mit ihren Übergriffigkeiten medienmäßig so aus dem Fenster lehnt, hätte ich nicht gedacht.
Das zeigt wieder mal, wie unverblümt solcher “pädagogischer” Irsinn heute geäußert wird, weil im Rahmen von sogenannter “Mädchenförderung” viel Geld schnell und leicht fließt und offensichtlich niemand kontrolliert, ob  vielleicht gar unter solchen Deckmänteln Jungen bewußt zu Opfern gemacht werden.

Mal nebenbei: auch jede Erzieherin hat sich in erster Linie am Kindeswohl zu orientieren, nicht aber  an seltsam  verquasten Ideologien. Das scheint  in der Mädchenarbeit von heute noch nicht flächendeckend angekommen zu sein…

Totes Baby in der Tiefkühltruhe – ein Bestattungsritual?

Erfurt: Totes Baby in der Tiefkühltruhe – ein Bestattungsritual?

Abendzeitung – Erfurt: Totes Baby in der Tiefkühltruhe – ein Bestattungsritual?

Schon wieder ist ein totes Baby in einer Tiefkühltruhe gefunden worden: Die Leiche eines neugeborenen Jungen wurde bereits am Dienstagabend in Erfurt entdeckt. Gegen die 37-jährige mutmaßliche Mutter wird wegen Totschlags ermittelt, so der Sprecher der Erfurter Staatsanwaltschaft, Hannes Grünseisen.

Für den Münchner Psychiater Professor Michael Soyka ist die Häufung solcher Fälle überraschend. Besonders tragisch: In den seltensten Fälle handelte es sich dabei um psychisch kranke Mütter, die zum Beispiel unter einer Schwangerschaftsdepression leiden.

Viel häufiger seien ungewollte Schwangerschaften oder die Überforderung der Mutter mit der Erziehung oder Pflege des Kindes. Soyka: “Meistens sind es alleinerziehende Mütter, oft aus niedrigem sozialem Niveau”.

Warum viele Mütter ihre toten Kinder in die Tiefkühltruhe stecken, erklärt der Psychiater so: “Es handelt sich um eine Art Bestattungsritual. Die Mutter kann die Illusion haben, das Kind sei nicht ganz weg, noch irgendwie da.”

Komisch, wenn ein Mann einen Menschen umbringt, und ihn einbuddelt, kommt kein Psychiater auf diese Idee. So ist hier wohl wieder die rosarote Brille im Spiel, die auch Psychiater aufsetzen, wenn sie Täterinnen begutachten.

Prügelnde Mutter ist “nicht gewalttätig”

NEU-ULM (mick)
Mehrmals hat eine 47-jährige Frau aus Senden ihren 12-jährigen Sohn ermahnt, er solle nicht mit Feuerzeug und Spraydose zündeln. Doch der Bub setzte sein gefährliches Spiel solange fort, bis die irgendwann völlig entnervte Frau heftig mit einer Wäscheleine zuschlug.

Das Ergebnis dieses Vorfalls im vergangenen November waren blaue Flecke, Schwellungen im Gesicht und rote Striemen an den Füßen des Jungen. Gestern musste sich die geschiedene Mutter von fünf Kindern vor dem Neu-Ulmer Amtsgericht verantworten.

“Es tut mit leid. Es wird nie wieder vorkommen”, beteuerte die Angeklagte mehrfach gegenüber Richter Bernt Münzenberg und Staatsanwalt Walter Henle. Es sei das erste Mal gewesen, dass sie eines ihrer Kinder geschlagen habe. Dreimal sei ihre siebenjährige Tochter am besagten Tag zu ihr gelaufen gekommen.

Das Mädchen habe erzählt, dass der 12-Jährige und sein Freund mit dem explosiven Spray herumhantieren. Alle Verbote der Mutter blieben wirkungslos, der Sohn verbarrikadierte sich schließlich in seinem Zimmer. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten öffnete die Beschuldigte dann gewaltsam die Tür. Der Junge habe ihr dann – laut ihrer früheren Aussage bei der Polizei – mit den Füßen in den Bauch getreten. Daraufhin verpasste ihm die Angeklagte sozusagen eine ordentliche Tracht Prügel.

Bis hierher ist der Vorgang nachvollziehbar, auch ich würde von einer Verzweiflungstat sprechen…

Doch jetzt kommt´s:

Die Frau sei eine äußerst liebevolle, aber überforderte Mutter, der es oft schwer falle, ihren Kindern die nötigen Grenzen zu setzen. Staatsanwalt Henle ging von einem minder schweren Fall aus und forderte vier Monate Haft auf Bewährung, sowie 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. “Ich unterstelle der Angeklagte nicht, dass sie gewalttätig ist“, so Henle.

Ob ein Angeklagter wohl die gleiche Entlastung bekäme?