Massenvergewaltigung: 15-Jährige bietet kleine Schwester zum Sex an

In den USA herrschen Empörung und Abscheu über die Massenvergewaltigung einer Siebenjährigen, die von ihrer älteren Schwester auf einer Party zum Sex feilgeboten worden ist. Wer sich nicht selbst an ihr vergriff, sah tatenlos zu. Auch die 15-Jährige soll sexuellen Verkehr mit Männern gehabt haben.Ein 15 Jahre altes Mädchen hat ihre sieben Jahre alte Schwester zum Sex angeboten, wodurch es zu einer Massenvergewaltigung gekommen sein soll.

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Stuttgart: Missbrauchsvorwurf frei erfunden

Das Opfer ist eine heute Zwölfjährige, die als geistig behindert gilt. Das Missbrauchserlebnis schilderte sie der Polizistin flüssig und detailreich. Sie sei Mitte Februar 2008 nach der Gymnastik in den Jeansladen gegangen und habe sich umgeschaut, erzählte sie. Der Ladenbesitzer habe dann die Tür verriegelt und die Vorhänge geschlossen. Dann habe er sie an der Brust und im Schritt angefasst. Sie schilderte ihre Bekleidung, sie erzählte, dass der Mann ihr eine CD mitgegeben habe. Sie habe einer Freundin alles anvertraut.Alles sprach gegen den LadenbesitzerDas führte dazu, dass der Mann in Untersuchungshaft kam…

Zeugin ist nicht glaubwürdig

In der Verhandlung am Donnerstag vor dem Landgericht stellte die Kinder- und Jugendpsychiaterin ihre Ergebnisse vor. Zunächst sei sie angetan gewesen von der konstanten Aussage der Zwölfjährigen, erklärte die 57-Jährige. Dann habe sie aber weitere Details erzählt, zum Beispiel, dass der Mann ihre Jacke zerrissen habe. Dann erklärte sie, dass sie nie in dem Jeansladen gewesen sei. Früher aber sei oft dort gewesen, als ein türkischer Schuhladen und vorher ein russisches Geschäft dort gewesen seien. “Sie erzählte viele Details”, so die Gutachterin – doch der Angeklagte betreibt dort seit mehr als 20 Jahren sein Geschäft.

Die Psychiaterin kam zu dem Schluss, dass sich die Zwölfjährige in eine Scheinwelt geflüchtet habe. Sprachlich sei sie absolut nicht minderbegabt – und da sie mit sechs Jahren schon vorzeitig in die Pubertät gekommen sei, habe sie auch über Sexualität Bescheid gewusst. Als herauskam, dass sie gerne Gerichtsshows sieht und häufiger bereits Lügengeschichten erzählt hatte, stand für die Gutachterin fest: Auf dieser Grundlage sollte niemand verurteilt werden. Carsten S. wurde frei gesprochen.

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Mädchengangs werden brutaler

Mädchen-Gewalt gegen Mädchen

Geldern: Gymnasium: Drei weitere Mädchen hinterlassen Amokdrohung

Noch vor dem ersten Gong war der Fall geklärt. Eine zwölf Jahre alte Schülerin aus Geldern hat die Amokdrohung auf einen Tisch im Medienraum des Lise-Meitner-Gymnasiums (LMG) geschrieben. Inzwischen wurde aber bekannt, dass noch drei weitere Mädchen jeweils eine Amokdrohung auf den Tischen hinterlassen hatten.

Wie die Polizei am Freitagmorgen berichtete, hatte sich die Zwölfjährige bereits am späten Donnerstagabend mit ihrer Mutter bei der Wache gemeldet. Dort gab sie zu, die Androhung einer Amoktat für den heutigen Freitag verfasst zu haben. Sie wollte einen Tag schulfrei, so die Polizei, die das Schulgebäude bis in die Abendstunden durchsucht hatten. Die Schulleitung hatte die Eltern indes über Meldeketten über den Vorfall informiert und ihnen freigestellt, ihre Kinder zu Hause zu lassen.

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