Täterin des Mordes an Cristiana Martín in Seseña hat gestanden

Die kubanische Mitschülerin der tot aufgefundenen Cristina Martín in Seseña in der Provinz Toledo hat gestanden, im Streit mit der 13jährigen zu Gewalt gegriffen und das Kind in eine tiefe Grube geworfen zu haben. Die beiden Mädchen hatten sich zuvor auf einem öffentlichen Marktplatz gezankt und vereinbart, sich später in einem aufgelassenen Fabrikgelände noch einmal zu treffen, um den Streit beizulegen. Dabei sei es zu einem Handgemenge gekommen, bei dem Cristina Martín einen Schnitt am Handgelenk erlitt. Sie sei nach dem Fall in die Grube daran verblutet. Die 14jährige Kubanerin gab den Vorgang zu.

Täterin des Mordes an Cristiana Martín in Seseña hat gestanden: Comprendes-GranCanaria.de

Massenvergewaltigung: 15-Jährige bietet kleine Schwester zum Sex an

In den USA herrschen Empörung und Abscheu über die Massenvergewaltigung einer Siebenjährigen, die von ihrer älteren Schwester auf einer Party zum Sex feilgeboten worden ist. Wer sich nicht selbst an ihr vergriff, sah tatenlos zu. Auch die 15-Jährige soll sexuellen Verkehr mit Männern gehabt haben.Ein 15 Jahre altes Mädchen hat ihre sieben Jahre alte Schwester zum Sex angeboten, wodurch es zu einer Massenvergewaltigung gekommen sein soll.

Massenvergewaltigung: 15-Jährige bietet kleine Schwester zum Sex an – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE

Stuttgart: Missbrauchsvorwurf frei erfunden

Das Opfer ist eine heute Zwölfjährige, die als geistig behindert gilt. Das Missbrauchserlebnis schilderte sie der Polizistin flüssig und detailreich. Sie sei Mitte Februar 2008 nach der Gymnastik in den Jeansladen gegangen und habe sich umgeschaut, erzählte sie. Der Ladenbesitzer habe dann die Tür verriegelt und die Vorhänge geschlossen. Dann habe er sie an der Brust und im Schritt angefasst. Sie schilderte ihre Bekleidung, sie erzählte, dass der Mann ihr eine CD mitgegeben habe. Sie habe einer Freundin alles anvertraut.Alles sprach gegen den LadenbesitzerDas führte dazu, dass der Mann in Untersuchungshaft kam…

Zeugin ist nicht glaubwürdig

In der Verhandlung am Donnerstag vor dem Landgericht stellte die Kinder- und Jugendpsychiaterin ihre Ergebnisse vor. Zunächst sei sie angetan gewesen von der konstanten Aussage der Zwölfjährigen, erklärte die 57-Jährige. Dann habe sie aber weitere Details erzählt, zum Beispiel, dass der Mann ihre Jacke zerrissen habe. Dann erklärte sie, dass sie nie in dem Jeansladen gewesen sei. Früher aber sei oft dort gewesen, als ein türkischer Schuhladen und vorher ein russisches Geschäft dort gewesen seien. „Sie erzählte viele Details“, so die Gutachterin – doch der Angeklagte betreibt dort seit mehr als 20 Jahren sein Geschäft.

Die Psychiaterin kam zu dem Schluss, dass sich die Zwölfjährige in eine Scheinwelt geflüchtet habe. Sprachlich sei sie absolut nicht minderbegabt – und da sie mit sechs Jahren schon vorzeitig in die Pubertät gekommen sei, habe sie auch über Sexualität Bescheid gewusst. Als herauskam, dass sie gerne Gerichtsshows sieht und häufiger bereits Lügengeschichten erzählt hatte, stand für die Gutachterin fest: Auf dieser Grundlage sollte niemand verurteilt werden. Carsten S. wurde frei gesprochen.

Stuttgart: Missbrauchsvorwurf frei erfunden

Mädchengangs werden brutaler

Mädchen-Gewalt gegen Mädchen