Schwangeres Mädchen aufgeschlitzt

Eine schreckliche Tat ereignete sich in Kolumbien. Dort wurde einer 18-jährigen Schwangeren der Bauch aufgeschnitten und das ungeborene Kind geraubt.Es handelt sich um zwei Mädchen, die 14 und 16 Jahre alt sind und deren Hintergrundder Tat einfach nur erschreckend ist.Eine der Täterinnen verlor durch einen Sturz ihr Kind und verschwieg dem werdenden Vater den Unfall, aus Angst ihn zu verlieren. Unter einem Vowand lockten die beiden Mädchen die im siebten Monat schwangere Frau aus dem Haus, fesselten sie und schlitzten ihren Bauch auf.Das Baby wurde einige Zeit später blutverschmiert in ein Krankenhaus gebracht.Was die Täterinnen nicht wussten war, dass auch das schwer verletzte Mädchen sich im selben Krankenhaus befand. Die Ärzte zählten eins und eins zusammen und konnten somit den Zusammenhang der Tat nur spekulieren.

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Gewalt nimmt in Frankfurt zu: Rabiate Mädchen

Die eine Hand griff tief ins Haar und zerrte, die zweite langte ins Gesicht, die dritte drückte das Mädchen mit aller Kraft gegen die Wand der Straßenbahn. Warum, weiß keiner. Als das Opfer an der Mönchhofstraße aus der 21er Tram stieg, versuchte das Trio, dem 13-jährigen Kind das Handy zu entreißen. Funktionierte nicht.Also traktierten sie es an der Station weiter, schlugen auf es ein, bis ein 34er Bus Richtung Römerhof hielt. Dann stiegen die drei schmalen Mädchen, keine größer als 1,60 Meter, ein und ließen die 13-Jährige zurück. Das war am Montagmittag.

Gewalt nimmt in Frankfurt zu: Rabiate Mädchen | Frankfurter Rundschau – Frankfurt

Parent battering: Die Angst vor dem eigenen Kind

Wöchentliche Einsätze die Regel Durchschnittlich kommt es bei der Kantonspolizei Thurgau wöchentlich zu einem Einsatz im Rahmen der Häuslichen Gewalt, wo der Sohn oder die Tochter die Täter oder Täterin sind. Die Eltern sind in solchen Situationen verängstigt und überfordert. Weil das Kind bereits volljährig ist, sind Vormund- und Jugendanwaltschaft nicht mehr zuständig. Die Eltern fühlen sich deshalb oft alleine gelassen und nicht selten durch eigene Schuldgefühle belastet.

Parent battering: Die Angst vor dem eigenen Kind

Hier ein Artikel, der die Gewalt von Töchtern einmal NICHT ausblendet.

Wie physische Gewalt von Mädchen weiter tabuisiert wird…

ist hier nachzulesen… Dabei geht es angeblich um das Gegenteil:

Gewalt von Mädchen zeigt sich auch in weniger auffälligem Verhalten, indem sie bösartige Gerüchte verbreiten oder durch Erpressung und Nötigung. Nach wie vor wird Mädchengewalt tabuisiert, weil sie nicht den Moralvorstellungen entspricht, die dem weiblichen Geschlecht traditionell zugeordnet wird. Um Tabus aufzubrechen und Trends in der Entwicklung nachvollziehen zu können, sind zwei Expertinnen eingeladen: Die Pädagogin Dr. Claudia Wallner wird über Ursachen von Mädchengewalt aufklären, Entwicklungen beschreiben und auf notwendige Konsequenzen in der pädagogischen Arbeit eingehen.Uli Streib-Brzic hat als Mediatorin und Antigewalt-Trainerin langjährige Erfahrungen mit Gewaltprävention. Sie stellt ein Antigewalt-Trainingskonzept vor, das konsequent auf einer wertschätzenden Haltung basiert und sich an den individuellen Ressourcen der gewaltbereiten Mädchen orientiert.

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Besonders wird natürlich auf den wertschätzenden Umgang mit den Mädchen Wert gelegt. Fazit: alter Wein in neuen Schläuchen…

Prozess vor dem Landgericht – Mutter gequält: 17-Jährige muss fast drei Jahre in Haft

Saika H. war gerade 16 Jahre alt, als sie mit zwei Komplizen eine junge Mutter bis aufs Blut quälte. Als sie mit der Tötung ihres Babys drohte und sie zwang, Wasser aus der Toilette zu trinken. Sie fand, dass Folter eine angemessene Bestrafung sei für Sandy P. (19), wo die doch so ein böses Gerücht über sie in die Welt gesetzt habe. Nun ist Saika H. 17 Jahre alt, und die nächsten zwei Jahre und acht Monate wird sie im Jugendgefängnis verbringen. Buße für eine Tat, die den Vorsitzenden Richter Bernd Trappe an das “finsterste Mittelalter” erinnert, die auch für den Verteidiger von Saika H. “völlig aus dem Rahmen fällt”.

Prozess vor dem Landgericht – Mutter gequält: 17-Jährige muss fast drei Jahre in Haft – Polizei – Hamburg – Hamburger Abendblatt