Zivile Opfer: Gaza-Veteranen werfen Israel brutale Kriegsführung vor

Durch die übereinstimmenden Aussagen von Reservisten und Wehrpflichtigen, Soldaten und Offizieren, erhärtet sich damit zum ersten Mal der Verdacht, dass die israelische Armee vielfach eine der Grundregeln des Kriegsvölkerrechts missachtete: die Unterscheidung zwischen Kämpfern und Unbeteiligten. Rund 1400 Palästinenser kamen in dem dreiwöchigen Krieg ums Leben, davon ein Großteil Zivilisten.

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DDas Thema ist nur am Rande für diesen Blog interessant. Sicher ist aber eines: Die Mär von den nur schlechten Männern, die alle kriegslüstern sich an der Gewalt aufgeilen, müsste jetzt auch in der hintersten feministischen Ecke zumindest Risse bekommen, denn:
Wer hat´s aufgedeckt? Wer berichtet? Wer klagt an?
Antwort: Die, die angeblich alle Krieg wollen. Männer.

Von wegen hart – Israel und seine Soldatinnen

Auch wenn sie es nur ungern zugeben: Kaum etwas scheint männliche Israelbesucher in so nervöse Aufregung zu versetzen wie der Anblick einer hübschen jungen Israelin in Uniform, die lässig das Maschinengewehr auf ihren Schenkeln ruhen hat. Selbst deutsche Touristen, denen die Historie doch alles Kriegerische gründlich vermaledeit hat, legen plötzlich eine unerwartete Begeisterung für die schönen Seiten des Militärs an den Tag. Kein Wunder also, dass Bildstrecken israelischer Soldatinnen in internationalen Magazinen seit Jahrzehnten Dauerbrenner sind.Doch was macht eigentlich die Mehrzahl der Frauen in der israelischen Armee? „Gar nichts“, sagt eine Soldatin, die seit einigen Jahren dabei ist und es – für eine Frau jedenfalls – zu einem durchaus beachtlichen militärischen Rang gebracht hat. „Unter uns gesagt ist die meiste Arbeit unsinnig, die Frauen in der Armee verrichten. Sie kochen Kaffee und mischen täglich den Papierhaufen auf dem Schreibtisch einmal gut durch.“

Noch immer seien 85 Prozent aller Soldatinnen mit Sekretärinnenarbeiten beschäftigt – so viele Sekretärinnen brauche aber nicht einmal eine Armee. Doch weil es nun einmal eine allgemeine Wehrpflicht für Frauen gebe, müssten die Rekrutinnen auch irgendwie beschäftigt werden.

Oberstleutnant Liora Rubinstein, eine Frauenbeauftragte der Armee, drückt das etwas diplomatischer aus: „Prinzipiell stehen heute alle Einheiten auch Frauen offen.“ Dass Frauen nicht in allen Einheiten vertreten seien, habe praktische Gründe oder sei ganz einfach ihre Entscheidung. „Wer in Kampfeinheiten dienen will, muss sich länger verpflichten. Das wollen viele Frauen nicht.“

Auch die praktischen Gründe sind einleuchtend. So zeigen Studien, dass die meisten Frauen das Minimalgewicht der Ausrüstung für Kampfsoldaten von 50 Kilogramm einfach nicht tragen können. Auch haben selbst durchtrainierte Frauen Schwierigkeiten, Gepäckmärsche von mehr als 20 Kilometern durchzustehen. Zum Training gehören aber Märsche der doppelten Länge. Der Militärhistoriker Martin van Creveld kam in einer umfangreichen Untersuchung gar zu dem Schluss, der Einsatz von Frauen an der Front sei „geradezu kriminell“. Schon das Verletzungsrisiko liege unverhältnismäßig höher als bei Männern, weil Frauen mehr als doppelt so anfällig für Knochenbrüche seien. Im Durchschnitt verfügten Frauen über nicht mehr als 59 Prozent der Oberkörperstärke von Männern und seien für Kampfhandlungen einfach physisch nicht so gut aufgestellt. Hinzu kommen schlechte Erfahrungen, die die Armee im Unabhängigkeitskrieg 1948 mit dem Einsatz weiblicher Kämpfer gemacht hat.

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Nur mal so: ein Blogeintrag, der die Märchen der friedfertigen Frau und der super kämpfenden Amazonin ein wenig zu erschüttern versucht…

Wie die Erzieherin Antonie Armbruster-Petersen in ihrer “Mädchenarbeit” Jungen zu “Verlierern im körperlichen Kampf” macht

Antonie Armbruster-Petersen: Mein Ziel ist es auf jeden Fall, das zu verändern, Chancengleichheit zu schaffen für Mädchen und Jungen – Frauen und Männer, für Menschen, die sich nicht festlegen wollen, die Queerbewegung und “Fuck Gender”. Mir ist es auch wichtig, Mädchen sichere Räume zu bieten. Denn die Jungen- und Männerdominanz fand ich immer sehr gruselig, auch im Freizeitbereich. In dem Neuköllner Projekt, in dem ich damals gearbeitet habe, habe ich deshalb ganz bewusst die Jungs aus meinem Selbstverteidigungskurs ausgeschlossen. Da haben sie erst mal ganz schön rebelliert. Später habe ich dann auch Jungentraining angeboten, unter anderen Prämissen, und irgendwann konnte ich mit den Jungen und den Mädchen zusammen arbeiten. Und das war super.

AVIVA-BERLIN: Inwiefern hast du mit den Jungen anders gearbeitet als mit den Mädchen?

Antonie Armbruster-Petersen: Die Jungs haben sich sowieso schon ganz gut körperlich gewehrt. Für die Mädchen war es ganz wichtig, überhaupt erst ein Selbstbewusstsein aufzubauen. Als die Jungs dann dazu kamen, konnten die Mädchen schon einiges. Dadurch waren die Rollen anders verteilt: Die Mädchen haben den Jungs bei den PartnerInnen-Übungen gezeigt, wo es langgeht – dass es um Verteidigung geht, nicht um Angriff. So hatten auch die Jungs die Möglichkeit anders zu agieren, als es von ihnen erwartet wurde.

AVIVA-Berlin

Ich dachte zuerst, ich lese nicht richtig. Eine Frau, die sich als Feministin versteht, glaubt also – einfach so – natürlich auch mit  Jungen arbeiten zu können …
Das allein sagt sicher mehr über das omnipotente Selbstbild dieser Frau aus, als über die optionale Qualität ihrer Arbeit.
Dass sie sich jedoch mit ihren Übergriffigkeiten medienmäßig so aus dem Fenster lehnt, hätte ich nicht gedacht.
Das zeigt wieder mal, wie unverblümt solcher “pädagogischer” Irsinn heute geäußert wird, weil im Rahmen von sogenannter “Mädchenförderung” viel Geld schnell und leicht fließt und offensichtlich niemand kontrolliert, ob  vielleicht gar unter solchen Deckmänteln Jungen bewußt zu Opfern gemacht werden.

Mal nebenbei: auch jede Erzieherin hat sich in erster Linie am Kindeswohl zu orientieren, nicht aber  an seltsam  verquasten Ideologien. Das scheint  in der Mädchenarbeit von heute noch nicht flächendeckend angekommen zu sein…

Indien weist Kinderporno-Vorwürfe der Familienministerin zurück, oder: Zensursula´s wirkliche Internetkentnisse gefährden entgültig ihre Versetzung in die nächste Klasse

Im Grunde passt der Beitrag nicht in diesen Blog, doch heute muss es einfach eine Ausnahme geben. Denn Uninformiertheit in Verbindung mit einer verzerrten Sicht führen irgendwann auch in die feministische Irre.

Die Indische Botschaft in Berlin hat die Behauptung von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, dass auf dem Subkontinent Kinderpornographie nicht geächtet sei, entschieden zurückgewiesen. Die Darstellung der CDU-Politikerin “ist völlig unbegründet und irreführend“, schreiben die Diplomaten überraschend unverblümt in einer Antwort auf Nachfrage von Bloggern. Das indische Strafgesetzbuch und die Strafprozessordnung von 1973 würden mehrere Bestimmungen zur Bestrafung von Kinderpornographie beinhalten, etwa Abschnitt 354 über Verstöße gegen den Anstand gegenüber Frauen, Abschnitt 375 über die Straftat der Vergewaltigung und Abschnitt 377 über “unnatürliche” Handlungen und Straftaten.
Hier geht es ausführlich weiter:

heise online – 14.07.09 – Indien weist Kinderporno-Vorwürfe der Familienministerin zurück

Tja, so sieht es aus, wenn eine Supermami und “Kämpferin für sämtlichen Opferinnen” auf geradezu allen Hochzeiten tanzt und sich dann fast rassistisch vergallopiert…
Ich hoffe nur, sie bekommt jetzt keinen “§Frauenbonus”.