SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen

Um sich das alleinige Sorgerecht für ihren Sohn zu sichern, bezichtigte eine junge Frau wider besseres Wissen ihren Lebensgefährten, sie vergewaltigt zu haben, woraufhin der verhaftet wurde. Eine Kurznachricht auf seinem Handy ließ das Lügengebäude der Frau einstürzen und brachte sie selbst vor Gericht. Wegen Verdachts der falschen Verdächtigung wurde nun gegen sie verhandelt.
Die Angeklagte, eine 21-jährige Auszubildende, hatte im Juni 2008 bei der Polizei Anzeige gegen ihren Lebensgefährten erstattet. Er sei in ihre Wohnung eingedrungen, habe sie auf dem Sofa festgehalten und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Auf diese Anschuldigung hin suchte die Polizei den Mann an seinem Arbeitsplatz auf und nahm ihn fest. Er stritt die Vorwürfe ab, sollte aber in Untersuchungshaft genommen werden. In letzter Sekunde – der Haftbefehl war schon unterschrieben – eröffnete der Verdächtigte ein wichtiges Detail: Am Tag der angeblichen Vergewaltigung hatte er eine SMS von seiner Freundin bekommen, die im Handy gespeichert war. Der Inhalt: “Hallo, können wir heute abend Sex machen?” Der Mann gab an, er sei zu seiner Freundin gegangen, um dieser Aufforderung nachzukommen. Nach dem Geschlechtsverkehr habe sie ihn aufgefordert, das Kondom nicht wie sonst in der Toilette, sondern im Mülleimer zu entsorgen.
Hier geht die abenteuerliche Lügengeschichte weiter…

Freiburg: SMS lässt Lügengebäude einer Frau einstürzen – Badische-Zeitung.de

Besonders dreist ist jedoch der folgende Absatz. Er zeigt in kaum bekannter Detailtreue, wie überzeugt diese Frau von ihrer Unschuld und der Boshaftigkeit aller Männer ist.

Nach dem Hauptschulabschluss, einem sozialen Jahr im Kindergarten und einer abgebrochenen Ausbildung macht die Angeklagte momentan eine Ausbildung zur Kinderpflegerin. Schon in Vernehmungen durch die Polizei war aufgefallen, dass sie auf genaueres Nachfragen über den Wahrheitsgehalt ihrer Aussage ins Wanken geriet und statt einer Antwort nur den Wunsch nach dem alleinigen Sorgerecht für ihren Sohn äußerte.
Eine Freiheitsstrafe hielt das Gericht für nicht erforderlich. Die junge Frau, die von Hartz IV lebt, wurde zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen a 10 Euro verurteilt.

Prügelnde Mutter ist “nicht gewalttätig”

NEU-ULM (mick)
Mehrmals hat eine 47-jährige Frau aus Senden ihren 12-jährigen Sohn ermahnt, er solle nicht mit Feuerzeug und Spraydose zündeln. Doch der Bub setzte sein gefährliches Spiel solange fort, bis die irgendwann völlig entnervte Frau heftig mit einer Wäscheleine zuschlug.

Das Ergebnis dieses Vorfalls im vergangenen November waren blaue Flecke, Schwellungen im Gesicht und rote Striemen an den Füßen des Jungen. Gestern musste sich die geschiedene Mutter von fünf Kindern vor dem Neu-Ulmer Amtsgericht verantworten.

“Es tut mit leid. Es wird nie wieder vorkommen”, beteuerte die Angeklagte mehrfach gegenüber Richter Bernt Münzenberg und Staatsanwalt Walter Henle. Es sei das erste Mal gewesen, dass sie eines ihrer Kinder geschlagen habe. Dreimal sei ihre siebenjährige Tochter am besagten Tag zu ihr gelaufen gekommen.

Das Mädchen habe erzählt, dass der 12-Jährige und sein Freund mit dem explosiven Spray herumhantieren. Alle Verbote der Mutter blieben wirkungslos, der Sohn verbarrikadierte sich schließlich in seinem Zimmer. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten öffnete die Beschuldigte dann gewaltsam die Tür. Der Junge habe ihr dann – laut ihrer früheren Aussage bei der Polizei – mit den Füßen in den Bauch getreten. Daraufhin verpasste ihm die Angeklagte sozusagen eine ordentliche Tracht Prügel.

Bis hierher ist der Vorgang nachvollziehbar, auch ich würde von einer Verzweiflungstat sprechen…

Doch jetzt kommt´s:

Die Frau sei eine äußerst liebevolle, aber überforderte Mutter, der es oft schwer falle, ihren Kindern die nötigen Grenzen zu setzen. Staatsanwalt Henle ging von einem minder schweren Fall aus und forderte vier Monate Haft auf Bewährung, sowie 60 Stunden gemeinnützige Arbeit. “Ich unterstelle der Angeklagte nicht, dass sie gewalttätig ist“, so Henle.

Ob ein Angeklagter wohl die gleiche Entlastung bekäme?

Die UNO bestätigt: Die meisten Menschenhändler sind Menschenhändlerinnen.

Pretoria – Up to 75% of all perpetrators of human trafficking are women, according to a study released in Pretoria on Wednesday.

Apart from being offenders themselves, over 70% of women were victims of trafficking, noted the Global Report on Trafficking in Persons, by the UN Office of Drugs and Crime (UNODC).

The study was conducted in 155 countries, between 2007 and 2008.

“Between 65% and 75% of offenders are women,” said UNODC regional representative Jonathan Lucas.

More women convicted for trafficking

In countries that participated in the study, 30% more women than men were convicted for trafficking.

“Women play an important role, more than men and boys,” said Lucas.

“Females remain the highest of trafficked individuals worldwide,” said UNODC national project co-ordinator for trafficking Johan Kruger.

South Africa was identified as a destination country for trafficked persons, which Kruger said could be linked to poverty.

“It is not indicated in the report but several underlying factors of trafficking is poverty while others are coerced into thinking they will have [a] better life [elsewhere],” he said.

Main form of exploitation

Sexual exploitation was found to be the main form of exploitation in southern Africa and the rest of the world. This was closely followed by forced labour, said Kruger.

The report found that most of the victims in the region – from which most of the data was received from shelters – were adult women and children of both sexes.

In West and Central Africa, forced labour was prominent as well as trafficking for organ removal. Most of the victims were found to be children.

Globally, between 15 and 25% of victims were children.

Protocol to prevent and punish trafficking in people came into effect in December 2003.

Hier ist es nachzulesen…

Wir dürfen gespannt sein, wann diese Studie – wie andere Studien vor ihr, die über die dunklen Seiten weiblicher Tätigkeiten berichten – soweit in der Versenkung verschwindet, dass nichts mehr am herrschenden Klischee rüttelt, Frauen seien doch die besseren Menschen.

Der Säugling war in der Treptower Brückenstraße unter das Vorderrad eines geparkten Ford Mondeo gelegt worden.

Beim Ausparken wäre das Baby überfahren worden. So weit kam es nicht, trotzdem starb der kleine Junge fünf Tage später, am 21. November 2006, im Krankenhaus Neukölln. Eine Obduktion ergab als Ursache zahlreiche innere Verletzungen infolge vorangegangener massiver Misshandlungen. Der Kleine hieß Santino. Er wurde nur fünf Monate alt.

Santinos Tod schien schnell geklärt: Seine Mutter sollte es gewesen sein. Vieles sprach dafür. So hatte sie bei ihrer Festnahme sogar geleugnet, überhaupt ein Baby zu haben. Und sie war geisteskrank, es musste also nicht mal ein Motiv gefunden werden. Von “Todesmutter” und “Folter-Baby” war in Boulevardzeitungen die Rede. Und auch die 22. Große Strafkammer des Landgerichts Berlin kam am 10. Dezember 2007 nach einer umfangreichen Beweisaufnahme zu dem Schluss, dass nur die unter einer schizophrenen Psychose leidende Sabrina R. als Täterin in Frage komme. Die 23-Jährige wurde wegen Schuldunfähigkeit zwar offiziell freigesprochen, von dem Schwurgericht gleichzeitig aber in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Damit schien die traurige Geschichte ihr Ende gefunden zu haben. Doch das war ein Irrtum….

Der heute 24-Jährige und Sabrina R. lernten sich im Dezember 2004 in einem Obdachlosenheim für Alkohol- und Drogenabhängige kennen. Hinter der ein Jahr jüngeren Sabrina R. lag eine turbulente Jugend. Sie nahm schon seit der 7. Klasse Drogen, riss von Zuhause aus und trieb sich auf der Straße herum. 2002 versuchte sie, einen Schlusspunkt zu setzen, hörte mit den Drogen zeitweise auf und absolvierte erfolgreich eine Ausbildung zur Fachkraft im Gastgewerbe. Es folgte jedoch ein Rückfall, es gab Klinikeinweisungen und wieder das Leben ohne festen Wohnsitz. Eine Zeit lang lebte sie gemeinsam mit Benjamin W. auf der Straße, bis die beiden eine Wohnung in Neukölln bekamen. Später zogen sie nach Reinickendorf.

“Es war keine gute Beziehung”, sagt Sabrina R.s Verteidiger Mirko Röder. “Sie war geprägt von Drogen, Alkohol und Gewalt.”

und so weiter, und so weiter… 

Wir halten nochmals  die Fakten fest: Ein Säugling wird zuerst brutal misshandelt, anschließend im Winter so vor ein parkendes Fahrzeug gelegt, dass ein Überfahren zumindest wahrscheinlich ist.  Hier geht´s weiter

Sie war wie besessen von diesem Jungen…

Die Bildzeitung berichtet (in der ihr eigenen Weise) von einer Lehrerin, die einen Jungen mehr als 300 Mal vergewaltigt haben soll. Hier geht´s zum Artikel.