Genderama: Medienberichte über Falschbeschuldigungen sexueller Gewalt häufen sich

Hab ich einen neuen Trend verpasst? Oder berichten die Medien inzwischen einfach nur offener über solche Fälle?:28. Juli 2009, Toronto (Kanada): Falschbeschuldigter will “sein Leben zurück”

Genderama: Medienberichte über Falschbeschuldigungen sexueller Gewalt häufen sich

Urteil: Eltern quälten Baby zu Tode – lebenslange Haft

Qualen fotografiert und gefilmt

Der sechs Monate lange Prozess war oft an die Grenzen des Erträglichen gegangen. Der Staatsanwalt bezeichnete in seinem Plädoyer das grausame Tun des Paares als “Folterungen wie in einem Gefangenenlager”. Die Eltern hatten die Qualen ihres Kindes fotografiert und auf Video aufgenommen.In einem Film war zu sehen, wie der Vater das schlafende Baby aus dem Bett riss und es in der Dunkelheit etwa 20 Mal hoch in die Luft warf. Siri – der Name bedeutet “Glück” oder “gutes Leben” – schrie jämmerlich, ihr Gesicht war angstverzerrt. Ihre Mutter lachte, und ihr Vater hielt die Quälerei für “lustig”. “Seine Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, ist stark eingeschränkt”, sagte der Psychiater beim Prozess. Der Mutter bescheinigte er eine Persönlichkeitsstörung.Die 36-Jährige stammt aus Kanada. Sie hat aus früheren Beziehungen zwei Kinder. Beide hat sie so vernachlässigt, dass ihr das Sorgerecht entzogen wurde. Den Vater von Siri lernte sie 2006 über das Internet kennen, er flog zu ihr nach Kanada. Bald wurde sie schwanger, das arbeitslose Paar zog nach Wetzlar.”Sie hat fast nur noch gewimmert”Bereits wenige Wochen nach der Geburt von Siri quälten die beiden ihre kleine Tochter das erste Mal, die Misshandlungen wurden immer schlimmer. In den Wochen vor ihrem Tod brachen sie der Kleinen mehrfach die Knochen und ließen sie hungern. “Sie hat fast nur noch gewimmert und war spindeldürr”, so die Richterin.

Urteil: Eltern quälten Baby zu Tode – lebenslange Haft – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Panorama

Auch das gibt es: keinen Frauenbonus vor Gericht!

Sextourismus, Vergewaltigung, Pädophilie, Menschenhandel – eine Domäne der Männer?i

An wen denken Sie bei den Worten “Sextourismus”, “Vergewaltigung”, “Pädophilie” und “Menschenhandel”?Denken Sie an die Opfer? Wenn ja, sehen sie Mädchen vor sich?Denken Sie an die Täter? Wenn ja, sehen sie Männer vor sich?Nur wenige sehen Frauen als Täterinnen und Buben als Opfer. Glauben Sie etwa, Frauen machen so etwas nicht und Buben sind nie Opfer von Frauen? Sie sollten wissen, dass es ganz und gar nicht so ist.

Pan-Optikum: Sextourismus, Vergewaltigung, Pädophelie, Menschenhandel – eine Domäne der Männer?

Ein sehr ausführlicher und gut belegter Artikel über die Märchen der friedfertigen sexuellen Vorlieben der Frauen.

Zwei Jahre Haft für Frau, die Vergewaltigung erfunden hatte – also Falschbeschuldigerinnen aufgepasst!

Eine 34-jährige Britin wurde heute zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil sie nach einem Beziehungsstreit den Notruf wählte und ihren Freund der Vergewaltigung bezichtigte. Der Richter meinte, die Frau hätte allen wirklichen Opfern einer Vergewaltigung einen schlechten Dienst erwiesen.Zudem habe sich der beschuldigte Freund einem entwürdigenden zehnstündigen Verhör unterziehen müssen, hunderte Stunden Polizeiarbeit und viel Geld seien verschwendet worden, so der Richter in seiner Urteilsbegründung. Im Prozess erfuhr man auch etwas über frühere Lügengeschichten der Angeklagten.Jennifer D. bat zwar für ihre Anschuldigung um Verzeihung, das Gericht setzte die Strafe aber dennoch nicht zur Bewährung aus. Dem freigesprochenen Angeklagten, der Jennifer D. via Internet kennengelernt hatte, bescheinigte der Richter einen tadellosen Leumund.

GB: Zwei Jahre Haft für Frau, die Vergewaltigung erfunden hatte

Bewährungsstrafen für Täterin in blutigem Eifersuchtsstreit

Eine Artistin, die aus Eifersucht einer Frau ins Gesicht geschnitten hatte, ist zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Meiningen verhängte gegen die 35- Jährige am Dienstag ein Jahr und zehn Monaten Freiheitsentzug mit einer Bewährungszeit von drei Jahren. Außerdem soll sie 150 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Damit folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Das Urteil ist rechtskräftig.Die vergleichsweise milde Strafforderung für die gefährliche Körperverletzung hatte die Staatsanwaltschaft mit der Reue der Täterin begründet und mit dem großen Glück, dass bei dem 37 Jahre alten Opfer keine bleibenden Schäden geblieben sind. Der Chirurg habe gute Arbeit geleistet. Die Richterin betonte aber auch, dass eine große kriminelle Energie und Aggression dazu gehöre, einem Menschen das Gesicht zu zerschneiden.

Bewährungsstrafen in blutigem Eifersuchtsstreit – Aktuell – LVZ-Online