Linzerin gestand: Ex-Freund auf facebook als Pädophilen diffamiert

Die junge Frau schrieb in der Nacht auf gestern ein Geständnis auf facebook (Siehe Faksimile) und beteuerte darin auch: „Er ist unschuldig“. Der Linzer erstattete bei der Polizei Anzeige wegen Stalking-Verdachts. Die Kriminalisten prüfen einen weiteren Vorwurf. „Es wurde erhoben, dass von einer offensichtlichen Verleumdung auszugehen ist“, schrieb die oberösterreichische Sicherheitsdirektion gestern in einer Aussendung. In diesem Fall drohen bis zu fünf Jahre Haft. Die Einvernahme der Verdächtigen stand gestern noch aus.

Computerspezialisten des Linzer Stadtpolizeikommandos haben die Spur im Internet in mühsamer Kleinarbeit bis zu der 19-Jährigen verfolgt. Vermutlich aus Wut darüber, dass sich der Linzer von ihr getrennt hatte, soll die Verdächtige demnach am 11. August unter dem Namen ihres Ex-Freundes ein sogenanntes Profil in der sozialen Plattform facebook angelegt haben. Tagelang soll sie daraufhin unter diesem Namen pädophile Inhalte transportiert haben.

via…

Täterin in Psychiatrie eingeliefert

Die 40-jährige Frau, die am Sonntagabend auf dem Neuruppiner Schulplatz ihren einstigen Lebensgefährten schwer verletzt hat, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Neuruppin in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. „Die Frau leidet offenkundig an einer psychischen Erkrankung. Wir müssen jetzt feststellen, wie gefährlich sie ist“, sagte gestern Oberstaatsanwalt Gerhard Grübler.

Klar ist jetzt, womit die Frau ihren 47-jährigen Ex niedergestochen hat: „Die Tatwaffe war eine Nagelfeile“, sagte Oberstaatsanwalt Grübler.

Das Opfer befindet sich weiter im Krankenhaus. Der Neuruppiner war durch den Stich in den Rücken schwer verletzt worden, er befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.
Die Ermittler gehen davon aus, dass ein Streit um das gemeinsame Kind die überraschende Attacke ausgelöst hat. Das Kind, zu dessen Alter die Staatsanwaltschaft auch gestern nichts sagen wollte, wurde bei Verwandten untergebracht.

Via…

Frau sticht auf Mann ein.

Zu einem Streit zwischen zwei Gästen kam es in der Nacht zu Freitag gegen 0:31 im Lokal “Hopfenquelle” am Werner-Neben-Platz in Bergedorf. In dessen Verlauf griff die 51-jährige Täterin Ute S. zum Messer und ging auf das 63-jährige Opfer Siegfried H. los. Er erlitt Schnittwunden an Rücken und Becken.

Die Ursache ist unklar, Täterin und Opfer schweigen. Die Polizei hat die Täterin Ute S. nach erkennungsdienstlicher Untersuchung wieder entlassen.

Via: MOPO

Aus Eifersucht wirft Täterin Molotow- Cocktail

Die Wohnung von Michael Z. stand in der Nacht auf Mittwoch in Flammen. Sie brannte völlig aus. In letzter Sekunde verhinderte die Feuerwehr einen Brand, der sich auf das ganze Haus ausbreiten hätte können.Wenige Stunden zuvor soll es zwischen Michael Z. und seiner Freundin Daniela H. zu einemheftigen Streitgekommen sein. Anschließend verließen beide die Wohnung. Um 22.45 Uhr soll die Frau dann zurückgekehrt sein.Zeugen haben sie gesehen. Sie soll eine Fensterscheibe eingeschlagen haben, warf eine Art Molotow- Cocktail in die Wohnung und flüchtete. Passanten alarmierten die Feuerwehr.Die 30- jährige Beschuldigte wurde kurze Zeit später in ihrer Wohnung angetroffen und festgenommen.

Hier gehts weiter…

Frau sticht Mann mit Messer in den Oberarm

In der Nacht zum Dienstag wurde gegen 1:30 Uhr ein 30-jähriger Fürstenwaldermit einem Messer verletzt.Der Mann hatte mit einer 22-jährigen Frau und zwei männlichen Personen in einer Wohnung in der Lortzingstraße gefeiert.Als er sich auf die Straße begab, um Nachschub an alkoholischen Getränken von einer Tankstelle zu holen, ging ihm die Frau hinterher und stach ihn von hinten in den Oberarm. Er erlitt eine kleine Stichverletzung und musste ärztlich behandelt werden.Erste Ermittlungen der eintreffenden Polizisten führten zu der Täterin, die der Geschädigte, wie auch die anderen Anwesenden nicht namentlich kannte.Die Frau wurde in einer Wohnung in der Szymanowski Straße angetroffen und nach einer Blutprobe, eine Atemalkoholmessung hatte einen Wert von 2,31 Promille ergeben, zur Ausnüchterung und Verhinderung weiterer Straftaten in Polizeigewahrsam genommen.

Von hier.