Frauen in der rechten Szene…

Es existiere in Deutschland weiterhin auch das Bild der produktiven Frau, sagt Michaela Köttig, die an der Fachhochschule in Frankfurt/Main über Frauen und rechte Gewalt forscht. „Eine rechtsextreme Frau, die Gewalt ausübt und sich destruktiv verhält, passt nicht in dieses Bild.“ Deutschland verharmlose die Rolle der Frau in der rechten Szene. Schon immer in der Geschichte der Bundesrepublik gab es auch weibliche Neonazis. Der Anteil der Frauen in der rechten Szene liegt inzwischen bei etwa 20 Prozent. Jede Zehnte von ihnen ist nach Angaben des Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus gewalttätig oder gewaltbereit. Ihr Hass richtet sich wie bei rechtsextremen Männern vor allem gegen Migranten, Schwule oder Obdachlose. Seit ein paar Wochen weiß man, dass zumindest eine Frau im Untergrund agierte.

 

In USA gedeiht der Feminismus so weit, dass Frauen obdachlose Männer verprügeln…

Wer sich die Seite SheFights.net ist vielleicht noch der Ansicht, hier gehe es nur um Sadomasospielchen…

Im SM Bereich ist im allgemeinen jedoch alles abgesprochen, das heißt, es geht um Rollenspiele. Die männlichen Punching-Balls sind jedoch keinesweg “ freiwillig “ dort. Es sind obdachlose Männer aus St. Petersburg, die sich hier für 50 Dollar verprügeln lassen. Eine neue Stufe des blanken Zynismus ist erreicht, findet auch Arne Hoffmann.

Stellen Sie sich bitte einmal vor, dass gutaussehende kräftige Männer weibliche Obdachlose verprügeln und ihnen dann 50 Dollar geben…

Eine 64-Jährige Frau hat im Mai ihrem schlafenden Mann etwa drei Liter kochendes Wasser über den Kopf geschüttet und danach erst mit einer Krücke und dann mit einem Baseballschläger auf ihn eingeschlagen.

Eine 64-Jährige Frau hat im Mai ihrem schlafenden Mann etwa drei Liter kochendes Wasser über den Kopf geschüttet und danach erst mit einer Krücke und dann mit einem Baseballschläger auf ihn eingeschlagen. Die Staatsanwaltschaft Ulm hat nun Anklage wegen versuchten heimtückischen Mordes erhoben.

In der Anklage der Staatsanwaltschaft Ulm wird der Frau zur Last gelegt, dass sie im Mai diesen Jahres mit ihrer Tat versucht habe, ihren schlafenden Ehemann zu töten. Als Motiv nennt die Staatsanwaltschaft die jahrelangen Probleme des Ehepaars und die daraus resultierenden Auseinandersetzungen. Der Mann erlitt durch die Tat seiner Frau Verbrühungen zweiten und dritten Grades im Gesichtsbereich und am Oberkörper, insgesamt waren zwanzig Prozent der gesamten Hautoberfläche betroffen. Nachdem die 64-Jährige das kochende Wasser über ihren Mann ausgeschüttet hatte griff sie ihn mit einer Krücke und einem Baseballschläger an, welche ihr ihr Ehemann aber beide entwenden konnte.

Der Ehemann musste nach der Tat  über Monate stationär in einer Spezialklinik und einer Rahabilitationseinrichutng behandelt werden. Die Täterin räumte den Tatablauf ein, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Nach einem Gutachten der Staatsanwaltschaft Ulm kann eine Schuldunfähigkeit ausgeschlossen werden; es wird angenommen, dass die Täterin den Tod ihres Mannes durch ihre Tat billigend in Kauf genommen hat aber eine konkrete Tötungsabsicht nicht bestand. Die Täterin befindet sich sei Ende Mai in Untersuchungshaft.

via: 

http://www.swp.de/ulm/lokales/polizeibericht/art3458,654613

Amoktäterin verweigerte sich einer Psychotherapie, und der erschossene Krankenpfleger rettete selbstlos andere Menschenleben

Gleich zwei wesentliche Vorurteile, die Frauen schön- und Männer schlecht reden werden hier in Kürze widerlegt

 Auch litt die Täterin nach wie vor unter den psychischen Folgen mehrerer Fehlgeburten, eine hatte sie 2004 im St.-Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach gehabt. Vor etwa fünf Jahren habe sie Kontakt zu einem Psychotherapeuten gehabt, hieß es in der Mitteilung. In psychiatrischer oder psychologischer Behandlung war sie aber wohl nicht, obwohl der Ehemann ihr dazu geraten habe.

Täterin bewarb sich erfolglos im Krankenhaus
Aus einem Schreiben, das die Ermittler sicherstellten, habe sich zudem ergeben, dass sich die 41-Jährige im Jahr 2006 um eine Tätigkeit in der Verwaltung des Krankenhauses beworben hatte, aber nicht angestellt wurde.

Nach der Rekonstruktion der Geschehnisse nehmen Polizei und Staatsanwaltschaft zudem an, dass durch das Eingreifen des getöteten Krankenpflegers weitere Opfer verhindert werden konnten. Er habe sich der Täterin entgegengestellt und sie dadurch aufgehalten, bis kurze Zeit später die Einsatzkräfte eintrafen, teilten die Behörden weiter mit

Auch in Deutschland gilt: Frauen sind garantiert nicht friedfertiger…

Hinzu kommt die erschwerende Tatsache, dass Männer aus Scham seltener ihre Partnerinnen anzeigen, wenn sie von ihr ein blaues Auge bekommen haben. Einer Pilotstudie des Bundesministeriums für Familie aus dem Jahr 2004 zufolge hat kein einziger Mann, der von seiner Partnerin geschlagen wurde, in Erwägung gezogen, zur Polizei zu gehen – auch wenn er der Meinung gewesen sei, die Partnerin hätte eine Anzeige verdient. Auch darin sehen Forscher einen Grund, warum Frauen als Gewalttäterinnen seltener in offiziellen Statistiken auftauchen.

Soziologen und Kriminologen beobachten zudem, dass sich nicht nur die Realität der Gewalt im häuslichen Rahmen anders darstellt als oft angenommen. Insbesondere bei jüngeren Frauen gebe es Tendenzen zu Gewalt im öffentlichen Raum. Forschern vom Berliner Institut für Gewaltprävention und angewandte Kriminologie zufolge nimmt die Gewalt von Mädchen in letzter Zeit doppelt so stark zu wie die von Jungen. Ein Grund dafür, so lautet die gängige Meinung vieler Psychologen: Die Rollenbilder von Jungs und Mädchen, Männern und Frauen gleichen sich zunehmend an – und mit ihnen die Gewaltbereitschaft.

via SPON