Zweijähriger von Mutter und Lebensgefährten zu Tode gequält

“Das Kind hat sehr große Schmerzen erleiden müssen”: In der Nähe von Düsseldorf ist ein zweijähriger Junge grausam gequält und totgeprügelt worden. Unter Verdacht: die Mutter und ihr Lebensgefährte.Ein zwei Jahre alte Junge ist in Erkrath bei Düsseldorf erst grausam gequält und dann totgeprügelt worden – vermutlich von seiner eigenen Mutter und ihrem Lebensgefährten. “Das Kind hat sehr große Schmerzen erleiden müssen”, sagte ein Polizeisprecher. “Die Ermittler waren entsetzt, als sie die Fotos sahen.”

Nordrhein-Westfalen – Zweijähriger zu Tode gequält – Panorama – sueddeutsche.de

Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen Mutter (31) und Freund (22) : Daniel (2) zu Tode gequält

Den Rettungskräften bot sich ein entsetzlicher Anblick. Der zarte Körper des kleinen Jungen war übersät mit Blutergüssen. Udo Moll, Leiter der Mordkommission „Eichendorff“: „Die Hämatome waren nicht nur jüngeren Datums. Außerdem war der Rücken des Kindes großflächig verbrüht.“

Staatsanwaltschaft Wuppertal ermittelt gegen Mutter (31) und Freund (22) : Daniel (2) zu Tode gequält – Düsseldorf – Düsseldorf – Bild.de

Mutter misshandelt Säugling zu Tode

Eine 22-jährige Mutter soll in einer betreuten Wohngruppe in Reutlingen ihren Säugling zu Tode misshandelt haben. Die Frau habe gestanden, den sechs Wochen alten Jungen heftig geschüttelt zu haben. Laut Obduktion starb der Kleine dann an Gehirnblutungen.

Mutter misshandelt Säugling zu Tode – Stuttgart – Stuttgart – Bild.de

Zwischen 25 und 47% der sexuellen Misshandler sind Misshandlerinnen

Was den fraglichen Anteil der Täterinnen betrifft, so gehen die Zahlen weit auseinander. Wetzels -der seine Dunkelfeldstudie für das Bundesministerium für Familie durchführte- kommt in seiner Studie von 1997 auf einen Anteil von zehn Prozent, Raupp und Eggers schließen 1993 auf 25 Prozent. Beide beziehen sich auf Deutschland. Die amerikanischen Forscher Risin und Koss identifizierten 1987 einen Anteil von 47 Prozent  weiblicher Sexualstraftäterinnen. Da diese Ergebnisse den Forschern selbst Unglauben bereitete, engten sie die zugrunde liegende Definition ein – wobei immer noch ein Anteil Täterinnenanteil von 35 Prozent zu verzeichnen war. (vgl. Enders 2008, S. 106) Obgleich ein Prozent, zehn Prozent oder 35 Prozent der sexuellen Gewalttaten durch Frauen verübt wurden, so ist das ein beachtlicher Täterinnenanteil, der nicht weiter in der (Fach-)Öffentlichkeit vernachlässigt werden sollte, wenn man betrachtet, wie häufig Kinder durch Männer und Frauen diese Übergriffe erfahren müssen.

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Familiendrama: Eltern und Zwillingstöchter tot in Wohnhaus

Eichenau – Ein schreckliches Familiendrama erschüttert die oberbayerische Gemeinde Eichenau. Ein Elternteil hat seinen Partner und die siebenjährigen Zwillingsmädchen erschlagen. Danach brachte der oder die Täterin sich selbst um. Der Tatort: eine moderne Doppelhaushälfte in der Ortsmitte, direkt neben der Kirche

Die Ermittler gehen davon aus, dass entweder der 40 Jahre alte Vater oder die 42 Jahre alte Mutter die anderen Familienmitglieder getötet hat. Dafür spreche die “Auffindesituation” der Toten. Von “stumpfer Gewalt” gegen die Körper ist die Rede. Was den Täter oder die Täterin zu dieser entsetzlichen Gewalttat veranlasst hat, ist noch nicht bekannt. Womöglich gab es einen Abschiedsbrief, wie bei Selbstmorden so häufig. Die Ermittler nennen so einen tödlichen Exzess mit anschließender Selbsttötung “erweiterten Selbstmord”. Häufig sieht der Täter keinen Sinn mehr im Weiterleben und nimmt seine Familie mit in den Tod.

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