Frau vernachlässigt behinderten kleinen Sohn

In Fürth wurde ein fünfjähriger, schwerstbehinderter Junge durch eine Notärztin in eine Klinik eingewiesen. Das erklärte die Polizei am Mittwoch.

Nach Angaben eines Arztes, ist das Kind deutlich unterernährt und befindet sich in Lebensgefahr. Die 29 Jahre alte Mutter des Jungen alamierte am Dienstag selbst den Notarzt, mit der Begründung, dass ihr Sohn an Durchfall leide.

Angesichts des bedrohlichen Zustands des Kindes hat das Krankenhaus sofort die Polizei eingeschaltet, die die Mutter und ihren 31 Jahre alten Lebensgefährten noch in der Klinik festnahmen. Am Mittwoch soll die Mutter dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden, denn der Mann wurde nach einer ersten Vernehmung wieder entlassen.
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Frau begeht Fahrerflucht und gibt dem Opfer 20,- Euro

Die Autofahrerin hatte offensichtlich den die Straße überquerenden Radfahrer übersehen und fuhr ihn an, so der Polizeibericht vom Dienstag. Die Frau hielt an und erkundigte sich bei dem Jungen, wie es ihm gehe. Sie gab ihm 20 Euro und fuhr dann in Richtung Innenstadt davon. Der 14-Jährige erlitt leichtere Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt wurden. An seinem Fahrrad entstand ein Schaden von etwa 200 Euro. Zeugen, die den Unfall gesehen haben, können sich beim Polizeirevier Bad Säckingen, Telefonnummer 07761/93 40, melden.

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Mutter von verdurstetem Jungen auf freiem Fuß

Die Universitätsklinik „Reina Sofía“ in Córdoba gab bekannt, dass die Mutter des in Südspanien verdursteten deutschen Jungen ist aus dem Krankenhaus entlassen worden sei.

Die aus Herdecke bei Dortmund stammende Frau hatte im Juli mit ihrem fünfjährigen Sohn in der Gegend von Córdoba eine Wanderung unternommen und sich dabei möglicherweise verlaufen. Die 40-Jährige war desorientiert, mit Schürfwunden übersät und halb verdurstet an einer Tankstelle in der andalusischen Ortschaft Espiel entdeckt worden. Sie habe sich verlaufen und könne ihren Sohn nicht finden, sagte sie.

An mehr konnte sie sich nicht erinnern. Die Leiche des Jungen wurde nach dreitägiger Suche in einer unwegsamen Berggegend gefunden – neben zwei Rucksäcken und mehreren leeren Wasserflaschen. Die spanische Justiz ermittelt gegen die Mutter wegen fahrlässiger Tötung.
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Französin gesteht Tötung ihrer Babys

Es war ein grausiger Fund: Ermittler hatten in einem Dorf in Nordfrankreich auf einem Hausgrundstück acht Babyleichen entdeckt. Jetzt hat die Mutter offenbar gestanden, die Säuglinge getötet zu haben.

Nach dem Fund von acht Babyleichen in Nordfrankreich hat die Mutter der Neugeborenen offenbar gestanden, die Säuglinge getötet zu haben. Sie habe für ihre Tat zunächst keinen Grund angegeben, berichtet die Zeitung „Le Parisien“ unter Berufung auf Ermittler. Die 45-Jährige und ihr zwei Jahre älterer Ehemann sollen im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

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Ermittlungen gegen Mutter des verdursteten Jungen

Nach dem Tod eines fünfjährigen deutschen Jungen während eines Urlaubs in Spanien ist die Mutter vorübergehend festgenommen und verhört worden. Die 40-jährige Frau liege noch im Krankenhaus in Espiel und werde polizeilich überwacht, berichtete die spanische Zeitung „El Dia de Cordoba“ gestern in ihrer Internetausgabe. Der Frau werde fahrlässige Tötung vorgeworfen. Gerichtsmediziner stellten inzwischen fest, dass das Kind aufgrund starker Hitze an Dehydration und Organversagen gestorben war. Das Auswärtige Amt wollte sich nicht zu dem Bericht äußern.

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