Zwillingsmord: Noch ein geheimnisvoller Einbruch -

Bianca B. soll mit einem fingierten Einbruch davon abgelenkt haben, dass sie ihre Zwillinge tötete. Schon einmal habe sie einen Einbruch vorgetäuscht, ist eine Polizistin überzeugt.

An Weihnachten 2007 soll Bianca B. ihre knapp achtjährigen Zwillinge Celine und Mario im Schlaf erstickt haben. Um von sich abzulenken, soll sie einen Einbruch in die elterliche Wohnung vorgetäuscht haben. Davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt.

Am siebten Prozesstag vor dem Geschworenengericht berichtete eine Polizistin vom Dienst Kapitalverbrechen bei der Kantonspolizei, die Bianca B. in der Haft zehnmal befragte, von einem anderen Verdacht: Die Beamtin ist überzeugt, dass Bianca B. 1995 schon einmal mit einem fingierten Einbruch von sich als Täterin ablenken wollte – und dies auch schaffte.

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Frankreich – “Ich hatte Angst” – Mutter erstickte sechs Babys

Verstehen kann es niemand, weder der Richter noch die Täterin noch die Prozessbeobachter: Wie konnte die unscheinbare Frau sechs Mal eine Schwangerschaft verheimlichen, die Kinder allein zur Welt bringen und sie anschließend ersticken? Am Donnerstagabend wird die 38 Jahre alte Französin voraussichtlich zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. „Ich hatte Angst“, sagte sie immer wieder während des Prozesses. Sie gestand ihre Tat, aber erklären konnte sie sie nicht. „Ich verstehe mich selbst nicht“, sagte die Angeklagte, die während des Prozesses mehrfach in Tränen ausbrach.Was viele als besonders schockierend empfinden: Die Frau, die sechs ihre Kinder tötete, hatte ihr erstes überleben lassen. Ihr Sohn ist heute 14 Jahre alt. Er wohnt bei seinem Vater Pascal, dem Mann, mit dem Céline zwei Jahrzehnte zusammen lebte. Fünf der getöteten Babys waren seine Kinder. Ein Verfahren gegen ihn wurde eingestellt. Er habe mehrfach vermutet, dass seine Freundin schwanger sei, räumte Pascal vor Gericht ein. „Ich dachte, sie hätte Fehlgeburten gehabt oder abgetrieben“, sagte er.

Frankreich – “Ich hatte Angst” – Mutter erstickte sechs Babys – Aus aller Welt – Hamburger Abendblatt

Sexueller Missbrauch in der Kirche: Wenn Frauen zu Tätern werden

Der Skandal um sexuellen Missbrauch von Kindern in katholischen Einrichtungen hat mittlerweile ungeahnte Ausmaße erreicht. Wie die niederländische Zeitung “De Telegraaf” berichtet, befinden sich unter den mutmaßlichen Tätern jetzt erstmals auch Nonnen. Diese sollen sich, so die Zeitung, an in ihrer Obhut befindlichen Buben vergangen haben.Diese verstörenden, für viele unglaubwürdigen Verdachtsmomente verdienen eine genauere Betrachtung. Dass Nonnen – im krassen Gegensatz zum landläufig vorhandenen mütterlich-fürsorglichen Frauenbild – sadistische Verhaltensweisen an den Tag legen können, ist dokumentiert. Im deutschen Kloster Lehmen etwa haben Nonnen laut Aussagen von Ex-Zöglingen Heimkinder dazu gezwungen, Erbrochenes aufzuessen. Auch sollen Schüler mit Stockschlägen in den Unterleib bestraft worden sein. Das alles ereignete sich um 1960, ist also schon lange Vergangenheit, die Täterinnen sind mittlerweile alle verstorben.Dass Klosterschwestern auch zu sexuellen Übergriffen fähig sind, bestätigt Richard Picker, Psychotherapeut und Theologe in Wien. Diese Fälle seien seiner Erfahrung nach aber nicht besonders zahlreich, gewöhnlich seien es immer noch männliche Kleriker, die sich an Buben vergreifen. Schon aus der Geschichte sei aber bekannt, dass in der großbürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts sogenannte “pflegende Dienstbotinnen” in ihrer Obhut befindliche Buben masturbiert hätten. Die Wiener Traumatherapeutin Regina Lackner bestätigt, dass noch heute von Frauen ausgehende sexuelle Übergriffe oft im Zusammenhang mit Körperpflege stünden. Etwa zehn Prozent aller sexuellen Übergriffe würden von Frauen begangen, schätzt Lackner.

Sexueller Missbrauch in der Kirche: Wenn Frauen zu Tätern werden

Frau schlug grundlos auf Kind ein – Zeugen gesucht

In Höhe des Gymnasiums fuhr das Kind an einer Frau vorbei, die auf dem dortigen Gehweg unterwegs war. Plötzlich und grundlos trat diese dem Jungen in den Weg, fasste ihm an den Hals und schlug eine mitgeführte Kakaoflasche aus Glas mehrfach auf seinen Kopf. Glücklicherweise trug das Kind einen Fahrradhelm, so dass es nur leicht verletzt wurde.Eine ältere Dame und zwei andere Schüler kamen dem Kind schließlich zu Hilfe. Sie sprachen die Frau an, die daraufhin von dem Jungen abließ und in Richtung des Takko-Marktes davon ging.Die Täterin wird wie folgt beschrieben: Offensichtlich türkischer Herkunft, etwa 40 Jahre alt, am Ansatz graues und in den Längen schwarzes Haar.

Polizeipresse: Polizei Gütersloh – POL-GT: Frau schlug grundlos auf Kind ein – Zeugen gesucht

Missbrauchsvorwurf: Nonnen wollen offensiv aufklären

Solche Meldungen sind natürlich nur als Randbemerkungen in der Presse zu finden…

Berlin (dpa) – Nach dem Missbrauchsvorwurf gegen eine Nonne aus einem Berliner Kinderheim haben die Hedwigschwestern eine «offensive Aufklärung» angekündigt. Die Ordensgemeinschaft wolle den Vorwurf ernsthaft prüfen, sagte Sprecher Thomas Gleißner. Die Hedwigschwestern hätten bereits mit der mutmaßlichen Täterin gesprochen. Sie bestreite die Vorwürfe jedoch. Eine ehemalige Bewohnerin des Heims hatte gestern berichtet, dass sie in den 50er und 60er Jahren von einer Nonne missbraucht worden war.

Missbrauchsvorwurf: Nonnen wollen offensiv aufklären