Immer nur in Dienststiefeln – Aufseherinnen im KZ

Das in Majdanek eingesetzte weibliche Wachpersonal war zumeist um 1920 geboren, ledig, entstammte überwiegend “einfachen Verhältnissen”. Die Frauen waren zuvor Bewacherinnen im Konzentrationslager Ravensbrück. Die Verfasserin kann in ihrem Buch belegen, dass sich die Aufseherinnen mit ihrer Arbeit im KZ in erheblichem Maß identifiziert haben. Ihre Vorgesetzten sahen sich bezeichnenderweise dazu veranlasst, ihnen zu verbieten, in ihrer Freizeit zum Ausgehkleid ihre Dienststiefel zu tragen. Ob die Aufseherinnen sich für ihren Einsatz im Konzentrationslager Majdanek freiwillig gemeldet haben oder ob sie dorthin versetzt wurden, lässt sich vielfach nicht mehr eindeutig klären. Generell lässt sich jedoch feststellen, dass die Frauen schon bald in die ihnen zugedachte Rolle hineinwuchsen und dass sich ihr Verhalten radikalisierte. Ende 1943 bewachten in Majdanek 19 Aufseherinnen mehr als 7000 weibliche KZ-Häftlinge. Zu ihren Aufgaben gehörten das Abhalten der täglichen Zählappelle, die Überwachung und Disziplinierung der weiblichen Häftlinge in den Arbeitskommandos sowie im Blockbereich. Sie führten auch die “Selektionen” der weiblichen Häftlinge durch. In jedem Fall trugen die SS-Aufseherinnen durch ihren Beitrag objektiv zum Funktionieren des Konzentrations- und Vernichtungslagers in Lublin bei

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Junge Frau raubt 54-Jährige brutal aus – Zuerich

Die 54-jährige Schweizerin war am Montagnachmittag eben aus einem Bus ausgestiegen, als ihr jemand von hinten den Mund zuhielt und eine junge, stark geschminkte Frau mit kurzen, gebleichten Haaren, ihr die Tasche zu entreissen versuchte, wie die Polizei mitteilte.Da das misslang, schlug die unbekannte Täterin der Frau mehrmals ins Gesicht und verlangte Geld und Schmuck.

20 Minuten Online – Junge Frau raubt 54-Jährige brutal aus – Zuerich

Nach Schlüsselbund-Attacke Auge verloren – Täterin in Kreuznach vor Gericht

2.2009 – BAD KREUZNACH(jä). Mit einem Schlüsselbund verletzte eine 30 Jahre alte Frau eine Passantin auf der Salinenstraße in Bad Kreuznach im Juni so schwer, dass diese ihr linkes Auge verlor. Dabei soll die Angreiferin völlig grundlos gegenüber der Frau tätlich geworden sein. Vor der zweiten Strafkammer des Landgerichtes muss sich nun die 30-Jährige, die drogenabhängig ist und an einer psychischen Erkrankung leidet, wegen diesem und weiterer Körperverletzungsdelikte verantworten.Die Anklage, die Staatsanwalt Christian Loch verlas, umfasst außerdem einen weiteren Vorfall an einer Kurklinik in der Kaiser-Wilhelm-Straße. Dort hatte die 30-Jährige einer Frau unvermittelt zwei Mal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Einem Mann, der sie daraufhin in Richtung Badeallee verfolgte und sie bis zum Eintreffen der Polizei festhalten wollte, schlug sie ebenfalls mit der Faust ins Gesicht. Auch den Polizeibeamten gegenüber verhielt sie sich aggressiv und trat den Polizisten gegen die Beine.

Allgemeine Zeitung – Nach Schlüsselbund-Attacke Auge verloren – Täterin in Kreuznach vor Gericht

PEtablissement überfallen

Euskirchen-Großbüllesheim (ots) – Montagnachmittag (17.05 Uhr) drang eine 38-jährige Frau in ein Etablissement in Großbüllesheim ein. Sie hatte zunächst an der Eingangstüre geklingelt. Nachdem geöffnet wurde, und sie das Gebäude betreten hatte, zog sie eine Pistole. Sie bedrohte die 37-jährige Betreiberin und verlangte 10.000 Euro. Nachdem die Frau der Täterin die Waffe aus der Hand reißen konnte, und sie aus dem Haus drängte, wurde sie von einer inzwischen eingetroffenen Streifenwagenbesatzung widerstandslos festgenommen.

Polizeipresse: Kreispolizeibehörde Euskirchen – POL-EU: Etablissement überfallen

Weihnachtsmesse: Frau attackiert den Papst

it einem turbulenten Zwischenfall hat die Weihnachtsmesse für Papst Benedikt XVI. am Heiligen Abend in Rom begonnen: Als der Papst in den Petersdom einzog, versuchte eine Frau, die Absperrungen zu überwinden, um sich auf das katholische Kirchenoberhaupt zu stürzen, berichteten Augenzeugen. Zunächst hatte es geheißen, es habe sich um einen Mann gehandelt.

Weihnachtsmesse: Frau attackiert den Papst –