Tod in der Psychiatrie: Täterin gesteht

Wut war offenbar das Motiv für eine Patientin des Ameos-Klinikums, eine Mitpatientin umzubringen. Nach Auskunft der Staatsanwaltschaft ist der Tötungsfall vom Montag vergangener Woche jetzt aufgeklärt. Die 28-jährige Frau, die bereits verdächtigt wurde, habe in der Vernehmung die Tat eingeräumt. Als Motiv habe sie ihre Wut genannt, weil ihr nicht erlaubt worden sei, das Haus zu verlassen.Staatsanwältin Wibke Warnking erklärte gestern, die 46-jährige Psychiatriepatientin sei erstickt, weil ihr die Täterin eine Decke übergeworfen und ihr die Luft abgedrückt habe. Diese Schilderung der Beschuldigten stimme mit den Halsverletzungen überein, die bei der Obduktion festgestellt wurden.

Neue OZ online: Tod in der Psychiatrie: Täterin gesteht

„Ich bin besser als jeder Mann“: Brutale Sex-Täterin muss nach lesbischer Vergewaltigung in den Knast

Für den schrecklichen Missbrauch wurde die Engländerin jetzt zu einem Jahr Knast verurteilt.

Der Fall: Die Managerin aus Eastbourne war im Januar 2009 nach London gereist, um an einer Konferenz teilzunehmen. Am Abend ging sie in eine Kneipe, wo sie sich laut Zeugenaussagen „fast besinnungslos“ betrank. Eine Kollegin brachte sie im Taxi zurück ins Hotel, machte ihr eine Tasse Tee.Teresa C. zog sich aus, wurde zudringlich. Sie versuchte, ihr Opfer auf das Bett zu ziehen – doch die junge Frau wehrte sich, warnte: „Teresa, morgen früh wirst du das bereuen.“ Da wurde die Sex-Täterin gewalttätig!Sie packte ihr Opfer, überwältigte es mit einem Taekwondo-Griff. Die junge Frau stürzte und stieß mit dem Kopf gegen ein Regal.Dabei prahlte Teresa C.: „Ich weiß, was ich tue – ich bin besser als jeder Mann!“

„Ich bin besser als jeder Mann“: Brutale Sex-Täterin muss nach lesbischer Vergewaltigung in den Knast – News – Bild.de
Auch wenns der Blödzeitungsstil ist… es gibt Vergewaltigungen von Frauen durch Frauen…

Missbrauchsvorwurf: Nonnen wollen offensiv aufklären

Solche Meldungen sind natürlich nur als Randbemerkungen in der Presse zu finden…

Berlin (dpa) – Nach dem Missbrauchsvorwurf gegen eine Nonne aus einem Berliner Kinderheim haben die Hedwigschwestern eine «offensive Aufklärung» angekündigt. Die Ordensgemeinschaft wolle den Vorwurf ernsthaft prüfen, sagte Sprecher Thomas Gleißner. Die Hedwigschwestern hätten bereits mit der mutmaßlichen Täterin gesprochen. Sie bestreite die Vorwürfe jedoch. Eine ehemalige Bewohnerin des Heims hatte gestern berichtet, dass sie in den 50er und 60er Jahren von einer Nonne missbraucht worden war.

Missbrauchsvorwurf: Nonnen wollen offensiv aufklären

Gang foltert Behinderte zu tode

Die des brutalen Mordes verdächtigen drei Frauen und drei Männer wurden am Freitag wegen der Tat festgenommen, wie die «Pittsburgh Tribune-Review» am Samstag berichtete. Der Polizei zufolge hatte die 30-Jährige zu mindestens einem der Männer eine Beziehung. Die Clique soll sie im Städtchen Greensburg im Westen des US-Bundesstaates Pennsylvania 33 Stunden lang in einer Wohnung geschlagen und schliesslich erstochen haben. Die Leiche der geistig leicht zurückgebliebenen Frau warfen die Peiniger in einen Müllcontainer in der Nähe einer Schule.

20 Minuten Online – Gang foltert Behinderte zu tode – Kreuz und Quer

suedkurier.de | Ladendiebin schlägt Detektivin

Eine gewalttätige Ladendiebin nahm die Polizei am Mittwochnachmittag in der Innenstadt fest. Der Festnahme voraus ging ein versuchter Diebstahl in einem Drogeriemarkt.Dort hatte die Frau Kosmetikartikel in ihrer Tasche versteckt und wurde hierbei von der Hausdetektivin beobachtet. Die Kundin fühlte sich beobachtet, nahm die Kosmetikartikel wieder aus der Tasche und legte sie auf eine Ablage. Danach verließ sie den Drogeriemarkt, wobei ihr die Detektivin folgte und sie ansprach und bat, mit ins Büro zu kommen. Die Kundin ignorierte dies und ging weiter. Daraufhin wurde sie von der Detektivin festgehalten, worauf sie dieser mit der Hand ins Gesicht schlug.

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