Frauen in der rechten Szene…

Es existiere in Deutschland weiterhin auch das Bild der produktiven Frau, sagt Michaela Köttig, die an der Fachhochschule in Frankfurt/Main über Frauen und rechte Gewalt forscht. „Eine rechtsextreme Frau, die Gewalt ausübt und sich destruktiv verhält, passt nicht in dieses Bild.“ Deutschland verharmlose die Rolle der Frau in der rechten Szene. Schon immer in der Geschichte der Bundesrepublik gab es auch weibliche Neonazis. Der Anteil der Frauen in der rechten Szene liegt inzwischen bei etwa 20 Prozent. Jede Zehnte von ihnen ist nach Angaben des Forschungsnetzwerkes Frauen und Rechtsextremismus gewalttätig oder gewaltbereit. Ihr Hass richtet sich wie bei rechtsextremen Männern vor allem gegen Migranten, Schwule oder Obdachlose. Seit ein paar Wochen weiß man, dass zumindest eine Frau im Untergrund agierte.

 

Amoktäterin verweigerte sich einer Psychotherapie, und der erschossene Krankenpfleger rettete selbstlos andere Menschenleben

Gleich zwei wesentliche Vorurteile, die Frauen schön- und Männer schlecht reden werden hier in Kürze widerlegt

 Auch litt die Täterin nach wie vor unter den psychischen Folgen mehrerer Fehlgeburten, eine hatte sie 2004 im St.-Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach gehabt. Vor etwa fünf Jahren habe sie Kontakt zu einem Psychotherapeuten gehabt, hieß es in der Mitteilung. In psychiatrischer oder psychologischer Behandlung war sie aber wohl nicht, obwohl der Ehemann ihr dazu geraten habe.

Täterin bewarb sich erfolglos im Krankenhaus
Aus einem Schreiben, das die Ermittler sicherstellten, habe sich zudem ergeben, dass sich die 41-Jährige im Jahr 2006 um eine Tätigkeit in der Verwaltung des Krankenhauses beworben hatte, aber nicht angestellt wurde.

Nach der Rekonstruktion der Geschehnisse nehmen Polizei und Staatsanwaltschaft zudem an, dass durch das Eingreifen des getöteten Krankenpflegers weitere Opfer verhindert werden konnten. Er habe sich der Täterin entgegengestellt und sie dadurch aufgehalten, bis kurze Zeit später die Einsatzkräfte eintrafen, teilten die Behörden weiter mit

Leiche im Kofferraum ist Ehefrau des Fahrers

Nach einem Unfall in Sachsen-Anhalt, bei dem eine Frau, 27, und ein Polizist, 59, ums Leben kamen, ist im Kofferraum eines der Autos eine Frauenleiche gefunden worden. Die Polizei vermutet, dass dem Unfall ein Familiendrama vorausgegangen ist, denn bei der Leiche handelt es sich vermutlich um die Ehefrau des verunglückten Polizisten. Im Haus des Paares fanden Ermittler Hinweise auf eine Auseinandersetzung.

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Frau „probiert“ Gift an Mitbewohnerin

Eine wegen versuchten Giftmordes an ihrer Mitbewohnerin angeklagte junge Frau hat am Dienstag zum Prozessauftakt vor dem Würzburger Landgericht die Tat weitgehend eingeräumt. Eine Tötungsabsicht bestritt sie allerdings. Sie habe lediglich die Wirkung eines Schmerzmittels an ihrer Untermieterin ausprobieren wollen, beteuerte sie.Die Staatsanwaltschaft legt der 23 Jahre alten Altenpflegehelferin zur Last, ihre 20 Jahre alte Mitbewohnerin am 12. Oktober 2009 in ihrer Wohnung mit 131 Milligramm des starken Schmerzmittels Tilidin heimtückisch vergiftet zu haben.Sie habe seit längerer Zeit Selbstmordgedanken gehabt, wollte aber um jeden Preis schmerzfrei aus dem Leben scheiden, gab die Angeklagte vor Gericht an. Deshalb habe sie das Medikament mit Hilfe einer Injektionsnadel heimlich in eine Milchpackung der Mitbewohnerin gespritzt. Als dem Opfer übel wurde, sei dieses Medikament für sie „nicht mehr in Frage“ gekommen, sagte die kräftig gebaute 23-Jährige. Das Aussehen der mutmaßlichen Täterin soll nach Auffassung der Staatsanwaltschaft einer der Gründe für die Tat gewesen sein.

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Mit Messer auf Rentnerin eingestochen

26-Jährige geht mit Messer auf Rentnerin los | RP ONLINE

Eine 26 Jahre alte Frau soll in Köln-Zollstock eine 80-jährige Nachbarin mit einem Messer attackiert und lebensgefährlich verletzt haben. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert, dass er die stark blutende Frau in ihrer Wohnung entdeckt habe. Die Seniorin kam in ein Krankenhaus, wo sie notoperiert wurde.