Amoktäterin verweigerte sich einer Psychotherapie, und der erschossene Krankenpfleger rettete selbstlos andere Menschenleben

Gleich zwei wesentliche Vorurteile, die Frauen schön- und Männer schlecht reden werden hier in Kürze widerlegt

 Auch litt die Täterin nach wie vor unter den psychischen Folgen mehrerer Fehlgeburten, eine hatte sie 2004 im St.-Elisabethen-Krankenhaus in Lörrach gehabt. Vor etwa fünf Jahren habe sie Kontakt zu einem Psychotherapeuten gehabt, hieß es in der Mitteilung. In psychiatrischer oder psychologischer Behandlung war sie aber wohl nicht, obwohl der Ehemann ihr dazu geraten habe.

Täterin bewarb sich erfolglos im Krankenhaus
Aus einem Schreiben, das die Ermittler sicherstellten, habe sich zudem ergeben, dass sich die 41-Jährige im Jahr 2006 um eine Tätigkeit in der Verwaltung des Krankenhauses beworben hatte, aber nicht angestellt wurde.

Nach der Rekonstruktion der Geschehnisse nehmen Polizei und Staatsanwaltschaft zudem an, dass durch das Eingreifen des getöteten Krankenpflegers weitere Opfer verhindert werden konnten. Er habe sich der Täterin entgegengestellt und sie dadurch aufgehalten, bis kurze Zeit später die Einsatzkräfte eintrafen, teilten die Behörden weiter mit

Verdächtige festgenommen: 84-jährige Frau erstochen

Mit mehreren Messerstichen ist am Dienstagnachmittag eine 84-Jährige in ihrer Wohnung in Kassel getötet worden. Die Polizei nahm eine verdächtige Frau fest. Die mutmaßliche Täterin, eine 38-jährige Frau aus Hofgeismar, befand sich in der Wohnung des 84-jährigen Opfers. Die Polizei fand sie betend unter einer Decke im Nebenzimmer des Tatorts. Die mutmaßliche Täterin war in der Nachbarschaft auf Besuch von Verwandten. Sie befindet sich nach Angaben der Verwandten in psychiatrischer Behandlung.

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Überfall auf Rentner – Gesucht: „Claudia“ und Komplizen

War der Täter unachtsam? Bei dem Überfall nannte er seine Komplizin „Claudia“. Heißt sie wirklich so? Oder wollte der Täter eine falsche Spur legen? Einiges spricht dafür, dass ihm der richtige Name einfach herausgerutscht ist. Für die Kripo ist „Claudia“ vielleicht der Schlüssel zur Aufklärung des Falls.Bollingstedt bei Schleswig, 12. Oktober 2009. Es ist genau 21.30 Uhr. Die drei Bewohner eines Einfamilienhauses verbringen einen gemütlichen Abend. Plötzlich klingelt es an der Haustür. Die Hausherrin sieht draußen eine auffällig zierliche Frau, die vielleicht Hilfe braucht. Sie öffnet die Tür. Im gleichen Moment stürmt ein maskierter Mann ins Haus und schlägt auf die Frau ein. Ihr Ehemann und dessen Bruder eilen zu Hilfe, doch gegen die Pistole in der Hand des maskierten Täters können sie nichts ausrichten. Die Täterin hat sich inzwischen ebenfalls ein Tuch über Mund und Nase gestreift. Die drei Opfer werden mit Kabelbindern gefesselt, und dann beginnen die Täter mit massiven Drohungen.“Ihr seid Rentner – ihr habt Geld“Im Eifer des Überfalls sprach der Täter seine Komplizin mit „Claudia“ an. Dieser Name fiel nur ein einziges Mal. Das Täterduo glaubte offenbar, im Haus befinde sich eine erhebliche Bargeldsumme und verlangte darüber Auskunft. Mehrfach behaupteten sie: „Ihr seid Rentner,ihr habt Einnahmen“. Doch die Opfer äußerten wiederholt, es gebe kein Geld im Haus. Daraufhin wurden sie geschlagen und mit Schüssen in die Beine bedroht.

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– Passant vereitelt Gewaltverbrechen

Rieden – Durch sein mutiges Eingreifen hat ein Passant möglicherweise die Tötung einer 74-jährigen Frau verhindert. Wie die Polizei mitteilte, vernahm der Mann am Mittwochabend Hilfeschreie, als er an einem Haus in Rieden (Landkreis Amberg-Sulzbach) vorbeilief. Er rief die Polizei und betrat dann das Anwesen. Dort sah er, wie die 40-jährige Bewohnerin gerade ihre auf dem Boden liegende 74-jährige Mutter würgte.

– Passant vereitelt Gewaltverbrechen – Service – sueddeutsche.de

Prozess um versuchten Mord in Pflegeheim geht weiter |

Einer 66-jährigen Frau wird heute nach einem Mordversuch in einem westallgäuer Pflegeheim der Prozess gemacht. Die an einer depressiven Störung leidende Frau soll versucht haben eine Mitbewohnerin mit einem Kissen zu ersticken.Eine Sondennahrungspumpe hat dann eine Altenpflegerin alarmiert so konnte die Frau auf frischer Tat ertappt werden. Auf die Frage warum sie die Heimmitbewohnerin töten wollte gab die 66-Jährige an, dass sie nicht mehr länger im Haus untergebracht bleiben wolle.

Prozess um versuchten Mord in Pflegeheim geht weiter | all-in.de – das Allgäu online!