Bescheuertheit

Wie es zur Verblendung, zur Verbiesterung und zur Verstiegenheit kommt, eben jenen Mechanismen, die zum Glauben an das Böse im Mann und das Gute in der Frau geführt haben, lässt sich wunderbar nachlesen:

Bescheuertheit von Rainer Paris.

Die Realitätskonstruktion der Bescheuertheit ist durch eine eigentümliche Verweisungsstruktur gekennzeichnet. Um sich als kompakte Ideologie etablieren zu können, braucht sie einen relativ kleinen, überschaubaren Satz allgemeiner Aussagen, die sich wechselseitig bedingen und definieren und deren universale Gültigkeit niemals bezweifelt werden darf. Etwa: Frauen werden diskriminiert. – Die Unterdrückung von Frauen ist eine Folge patriarchalischer Strukturen. – Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig. – Sexualität zwischen Männern und Frauen ist potentiell gewalttätig. – Bei der Vergewaltigung von Frauen geht es nicht um Sexualität, sondern um Macht. Das Ergebnis solcher Basissätze sind leicht kombinierbare Begriffskonglomerate (Diskriminierung gleich Unterdrückung gleich Sexismus gleich Gewalt), die dann – die Ideologie hat immer recht! – auf jeden beliebigen Einzelfall oder skandalisierbaren Sachverhalt angewendet werden können.

Unbedingt empfehlenswert!

Schlagende Mädchen, Bericht bei Polylux


Polylog gewalt Maedchen @ www.polylog.tv/videothek

Immerhin, Polylux macht auf das Problem aufmerksam.
Doch der Clip beinhaltet auch einige Mythen über “hilfreiche Ansätze” für die verändernde Arbeit mit den jungen Frauen, bzw. über die Hintergründe der Gewalttätigkeit.
Ein Budotrainer macht Angebote für Täterinnen in Mainz. Er gilt als Gewaltexperte, spricht aber von Aggressionen, die herausgelassen werden müssten.
Hier werden (erneut) die Aggressionen verteufelt, indem sie mit Gewalt gleichgesetzt werden.

“Die Mädchen müssen lernen Provokationen auszuhalten…”, so die These.

Möglicherweise glauben die erwachsenen Profis sogar daran, dass die im Sport erlernten “Fähigkeiten” den Täterinnen im Alltag eine Hilfe wären, um ihr Verhalten verändern zu können… und wer überprüft die Thesen?

In dem Clip ist anschaulich dokumentiert, dass sich Täterinnen (wie Täter) als Opfer sehen und darstellen und so bereits die Erklärung für ihre Gewalt liefern – sie sind schliesslich selbst misshandelt worden. Auf diese Weise öffnen sie den sozialpädagogisch-typischen Interventionen Tür und Tor.

Doch ein Gutes hat der Bericht sicherlich:

Er beschreibt zum einen, dass sich die Zahl der durch Mädchen und junge Frauen verübten Gewalttaten in den letzten 10 Jahren verdoppelt hat( leider gibt er keine Auskunft über die Quelle dieser Zahlen).

Und er macht darauf aufmerksam, dass schlagende Mädchen kaum oder keine Angebote bekommen.

Einer der möglichen Hintergründe dafür ist sicherlich die gesellschaftlich weit verbreitete Ausblendung weiblicher Täterinnenschaft – denn die fördert eher das Wegsehen als die Entwicklung professioneller Angebote.

Nur zur Information:

Das SEK-Training ist übrigens auch für gewalttätige Mädchen.


Häusliche Gewalt von Frauen

In der Lausitz gibt es eine neue Initiative, die Männern hilft, die von ihren Frauen geschlagen werden.

“Von den 48 Tatverdächtigen im ersten Halbjahr 2007 waren zehn Frauen. Im Vorjahr registrierte die Polizei sechs weibliche und 53 männliche Tatverdächtige.”

Offenbar ist die Frage weiblicher Täterinnenschaft auch eine Frage der Wahrnehmung durch Behörden und deren Mitarbeiterinnen.

Doch leider gibt es noch kein Angebot für die Täterinnen.

Hier geht es zum Artikel.

Ausserdem gab es noch einen Fall in Bochum, der hier dokumentiert ist.

Täterinnen bei häuslicher Gewalt

 

Bild:copyright: WDRWie notwendig ein Beratungsangebot für Täterinnen bei häuslicher Gewalt ist, lässt sich nicht zuletzt anhand der Anfragen von Klientinnen in den auf Täterarbeit spezialisierten Beratungsstellen bereits erahnen bzw. direkt ablesen.

Weshalb diese Notwendigkeit jedoch in der politischen Landschaft nicht so recht für diskussionswürdig erachtet wird, ist in bemerkenswert präziser Weise hier dargelegt.

Im Artikel von Prof. Dr. Dr. Michael von Bock erfahren wir zum einen, wozu das Tabu bezüglich weiblicher Täterinnenschaft bei häuslicher Gewalt “nötig” ist und weshalb es offenbar gerade Politiker(innen) schwer fällt, Frauen auch als Täterinnen und Männer eben auch als Gewaltopfer zu sehen.
Offenbar werden Täterinnen bei häuslicher Gewalt in den Köpfen vieler noch allzu häufig mit obenstehender Karikatur (©WDR) gleichgesetzt und so als schli(e)chter Scherz missdeutet.

Zitat:Häusliche Gewalt – Die Wahrheit dazu
Mainz, 06.09.2007: Von Prof. Dr. Dr. Michael Bock
Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug und Strafrecht an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Häusliche Gewalt wird von den Opfern oft als noch bedrückender und demütigender empfunden als die Gewalt unter Fremden. Man fühlt sich ihr noch hilfloser ausgeliefert, möchte wegen ambivalenter Gefühle die verletzende Person nicht verlieren und hofft darauf, daß doch noch alles gut werden wird. Deshalb ist es richtig, daß dieses Problem auf die kriminalpolitische Tagesordnung gekommen ist.

Um so schlimmer freilich, daß sich dieses Themas partikulare Interessen bemächtigt haben. Die aktuellen Projekte zur Bekämpfung häuslicher Gewalt kennen trotz vordergründig geschlechtsneutraler Bestimmungen nur Männer als Täter und Frauen als Opfer. Sie sehen mehr Kontrolle oder Strafe nur für Männer vor und mehr Hilfe und Schutz nur für Frauen. Männer und alte Menschen, die Opfer weiblicher Gewalt werden, haben keine Chance, Kinder nur, wenn zufällig der Vater prügelt.

In der ersten und zweiten Lesung des sogenannten „Gewaltschutzgesetzes“ im Bundestag wurde dies wieder an den Stellungnahmen der maßgeblichen Frauenpolitikerinnen deutlich. „Der Schläger geht, die Geschlagene bleibt“ war das Motto.
In zahllosen Initiativen der einschlägigen Länderministerien, der kommunalen Präventivräte oder auch rein privater oder kirchlicher Vereine wird das Thema „häusliche Gewalt“ auf diese Weise behandelt.

Die Ächtung männlicher Gewalt und die Entfernung von tatsächlich oder vermeintlich gewalttätigen Männern aus ihren Wohnungen ist längst Gegenstand einer breiten gesellschaftlichen Kampagne. In Baden-Württemberg werden im Stil von Sportnachrichten immer neue Rekorde in der Zahl von „Roten Karten“ – so die populäre Bezeichnung für die polizeirechtliche Maßnahme des Platzverweises – gemeldet. Die Zeiten, in denen Polizei und Gerichte in Fällen häuslicher Gewalt abgewiegelt oder nur sehr zögerlich reagiert haben, gehören längst der Vergangenheit an – solange es um Männer geht!

Warum aber überhaupt dieses Auseinanderdividieren von Tätern und Opfern nach Geschlecht?

Es wird behauptet, dies entspreche der empirischen Wirklichkeit. Männer seien tatsächlich die Täter und Frauen die Opfer. Doch der internationale Forschungsstand lehrt etwas anderes. Repräsentative Befragungen belegen es überdeutlich und in großer Zahl: schwere physische Gewalt zwischen Partnern ist zwischen Männern und Frauen ungefähr gleich verteilt. Nur Studien, die sich auf das selektive Material öffentlich registrierter Fälle verlassen und damit methodisch in die Falle des Dunkelfeldes tappen, finden mehr Frauen als Opfer und mehr Männer als Täter. Aber auch dies klärt sich leicht auf. Männer verlieren, wenn sie als Opfer weiblicher Gewalt an die Öffentlichkeit gehen: mindestens ihr Gesicht und ihre Selbstachtung, falls man ihnen überhaupt glaubt.

Frauen gewinnen hingegen: Aufmerksamkeit, materielle und emotionale Unterstützung, die Wohnung, bessere Chancen in allen familienrechtlichen Auseinandersetzungen. Und ein Problem, irgendwen von ihrem Opferstatus zu überzeugen, haben sie auch nicht. Kein Wunder also, daß Studien über öffentlich registrierte Fälle eine geschlechtsspezifische Schlagseite haben, während die Studien mit unausgelesenen Stichproben Licht bringen, wie es sich tatsächlich verhält.
Inzwischen liegen erstrangige wissenschaftliche Arbeiten vor, in denen die entsprechenden Studien methodisch hinterfragt, kritisch gewürdigt und bezüglich der Haupttendenz der Ergebnisse zusammengefaßt werden. Der britische Wissenschaftler John Archer (Sex differences in aggression between heterosexual partners: A meta-analytic review; Psychological Bulletin 2000, S. 651-680) kommt dabei zu folgenden Befunden:

Aggressives Verhalten legen Frauen und Männer nahezu gleich häufig an den Tag. Meßmethoden, Art und Größe der Stichproben sowie einige sonstige Unterschiede der in die Analyse einbezogenen insgesamt 82 Untersuchungen bewirkten nur geringe Abweichungen von diesem Gesamtbefund. Bei den wahrgenommenen Verletzungen gibt es ein leichtes Übergewicht für die Frauen (bei einer Gesamtberechnung 62% der Fälle). Aus Deutschland ist allein die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ) herausgegebene Untersuchung (Wetzels, Peter u. a.: Kriminalität im Leben alter Menschen, 1995) bekannt geworden. Sie nennt Opferzahlen von 246.000 Frauen und 214.000 Männern.
Oft sind es beide Partner, die Gewalt anwenden. Schwere physische Gewalt ist meist nur das Ende einer langen Kette von Eskalationen und wechselseitigen psychischen und verbalen Demütigungen und Verletzungen. Dieser Befund stellt die etwas bequeme Rückzugsposition in Frage, immerhin bekämpfe man mit der männlichen Gewalt die Hälfte der Gewalt.

Denn an diesen Verhaltensmustern von Frauen und Männern läßt sich nachhaltig nur etwas verändern, wenn die gemeinsame „Geschichte“ dieser konfliktreichen Beziehungen auch gemeinsam bearbeitet wird. Alle konstruktiven Formen von kommunikativer Konfliktlösung, von Therapie oder Mediation werden jedoch von vornherein im Keim erstickt, wenn einem der beiden Konfliktpartner, nämlich der Frau, ein rechtliches Instrumentarium in die Hand gegeben wird, mittels dessen sie nicht nur völlig risiko¬los und wirksam den „störenden“ Partner enteignen und loswerden, sondern vor allem eine einseitige Rollenverteilung zwischen einem bösen Täter und einem guten Opfer rechtlich und sozial verbindlich machen kann. Dies aber bewirkt nichts als eine verständliche Verhärtung auf seiten des zu unrecht als allein schuldig stigmatisierten Mannes und zu einer Verdrängung oder Verharmlosung des eigenen Anteils an der Gewaltgeschichte auf seiten der allein als Opfer umsorgten Frau. Sind Kinder vorhanden, so werden sie bei ihren Eltern keine Verhaltensänderung erleben, die eventuell noch die schon durch Gewalterlebnisse angerichteten Schäden kompensieren könnten. Gehen die beiden gewalttätigen Partner neue Partnerschaften ein, wiederholen sich dieselben Mechanismen, weil durch die Maßnahmen des Gewaltschutzgesetzes nur Siegerinnen und Verlierer produziert werden, aber keine in Lernprozessen gewachsenen Partner.

Es geht aber gar nicht nur um Männer und Frauen, sondern auch um Kinder und Senioren. Ist erst einmal häusliche Gewalt als männliche Gewalt identifiziert, wird dadurch verschleiert, daß bei der Gewalt gegen Kinder und Senioren Frauen sogar stärker beteiligt sind als Männer. Das Argument, Frauen seien auch häufiger mit der Erziehung und der häuslichen Pflege befaßt, mag ebenso richtig sein wie der Umstand, daß oft Überforderung der Grund für Kindesmisshandlung und die Gewalt gegen ältere Menschen ist, nur ändert sich dadurch an den Fakten und am Interventionsbedarf nichts.

Bei Männern hingegen werden Belastungs- und Stressargumente überhaupt nicht genannt und nicht gehört. Die Gewalt erscheint hier als das frei gewählte Böse.
Angesichts des internationalen Forschungsstandes wird die Einseitigkeit und Lückenhaftigkeit der derzeitigen Gewaltschutzpolitik offensichtlich. Es drängt sich dann allerdings die Frage auf, wieso man das Offensichtliche nicht zur Kenntnis nehmen will. In der Begründung ihres Gesetzesentwurfs schweigt sich die Bundesregierung komplett aus, was nur den Schluß zuläßt, daß sie entweder sträflich ignorant ist oder eine bewußte Desinformationspolitik betreibt. Als Sozialwissenschaftler ist man in solchen Fällen gewohnt, zu fragen: cui bono?

Die Antwort ist einfach. Es gibt Status, Geld und Stellen zu verteilen im Kampf gegen die häusliche Gewalt, einschließlich der notwendigen Begleitforschung. Das Monopol von Frauen auf den Opferstatus spiegelt sich in der Bezeichnung von Ministerien, in Spezialabteilungen bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft, in Arbeitsgruppen der Präventivräte, in Abteilungen der Kirchen und der Freien Träger wider. Es ist der Frauenbewegung gelungen, die Definitionsmacht über ein soziales Problem zu erringen und die Sozialpolitik in diesem Sinne ideologisch und institutionell zu imprägnieren. Nicht nur Geld, ganze Identitäten hängen inzwischen von diesem Monopol ab, denn ohne dieses würden aus „Expertinnen“ Interessenvertreterinnen, auf den Glanz des „Helfens“ fiele ein häßlicher Schatten, wenn man es den meisten Opfern vorenthält und die solidarischen Frauennetzwerke kämen in den Geruch von Filz und Basenwirtschaft. Deshalb muß dieser Monopolstatus verteidigt werden und deshalb ist die Wahrheit so bedrohlich.
Aber wie kann das funktionieren? Wie kommt es, daß im Medienzeitalter und in einer wissenschaftlichen Zivilisation erfolgreich die Wahrheit verschleiert werden kann?

Das gelingt nur bei den großen Tabus einer Zeit, bei den tief verankerten Mythen und Vorurteilen, gegen die Informationen und Aufklärung machtlos sind. Bei Dogmen, an denen „kontrafaktisch“ festgehalten wird. Und auf diesem Felde bewegen wir uns leider auch im Falle der häuslichen Gewalt. Die Ikone der helfenden, gütigen Mutter kann nicht beschädigt werden, weil das nicht sein darf.
Man erkennt dies an der Dramaturgie des Tabubruchs. Die erste Reaktion ist das spontane Negieren: „das glaub‘ ich nicht“, „das kann gar nicht sein“, „Frauen sind doch viel schwächer“! Wenn der Tabuverletzer die Stirn hat, weiterhin Ergebnisse und Fakten zu präsentieren, muß das Tabu anders geschützt werden. Etwa durch Witze und gequältes Lachen. Der Tabuverletzer soll mitlachen. Nur ein Scherz am Rande wäre es dann gewesen. Wenn dieser es aber nicht so witzig findet, wenn viele Gewalt¬opfer ohne Schutz und Hilfe bleiben, bleibt nur noch die Möglichkeit, ihn persönlich als Zyniker, als Frauenhasser oder heimlichen Mittäter zu marginalisieren, damit nicht mehr zählt, was er sagt.

Es sind Frauen und Männer, die so reagieren. Parteiübergreifend und öffentlich-rechtlich ausgewogen. Männer in vermeintlicher Ritterlichkeit oft noch eifriger und eifernder. „Männer gegen Männergewalt.“ In den nicht zu leugnenden Fällen weiblicher Gewalt haben die Männer „es verdient“, ist dann zu hören. Dieses Stereotyp bedienen auch viele Filme und Werbespots, in denen es „verdiente“ Ohrfeigen und Tritte für Männer hagelt. Ganz ähnlich wie man früher vergewaltigten Frauen vorhielt, sie seien Schlampen, hätten es provoziert oder sogar noch Spaß daran gehabt, fürchten Männer heute eine sekundäre Viktimisierung. Nach der primären Viktimisierung, der eigentlichen Opfererfahrung zu Hause erleben sie eine zweite Verletzung in Form von öffentlicher Degradierung: am Stammtisch, vor Gericht, im Fernsehen. Sie sind Weicheier, Pantoffelhelden und sofort im Verdacht, durch eigenes Fehlverhalten plausible Gründe geliefert zu haben.
Das ist die geistige Wand, gegen welche die meisten männlichen Gewaltopfer nicht laufen wollen. Doch mit ihrem Schweigen verfälschen diese Männer erneut die Statistik der öffentlich registrierten häuslichen Gewalt, von der die „Expertinnen“ wieder empört berichten und neue Maßnahmen fordern können. Und so reproduziert sich eine kriminalpolitische Kampagne, bei der die Stillen im Lande und die wirklich Schwachen leer ausgehen. Das neue Gewaltschutzgesetz wird diese Schieflage zementieren. Allein die Anschuldigung der Drohung von Gewalt gegen die Frau oder die Kinder soll genügen, den Mann der Wohnung zu verweisen und er wird sich hinterher gegen eine anders lautende Normalitätsvorstellung vor Gericht nicht durchsetzen können. Eine „Erstschlagswaffe“ hat ein Gutachter deshalb das Gesetz genannt. Der mit einem Verfahren nach diesem Gesetz überzogene Mann wird – ganz gleich wie es am Ende ausgeht – nicht nur das Sorge- und das Umgangsrecht verlieren, sondern auch Achtung und Liebe seiner Kinder, denn es gibt neben dem Vorwurf des sexuellen Mißbrauchs kein besseres Mittel, den „bösen“ Vater als die Quelle allen Übels hinzustellen, als wenn man sogar die Polizei braucht, um sich vor ihm zu schützen.

Autor: Prof. Dr. Dr. Bock zitiert bei Umweltjournal.de

 

Was meinen Sie: Würde einer Frau Professorin bei politischen Sachverständigenanhörungen wohl eher geglaubt als Herrn Professor Bock?

Berufsbegleitende Weiterbildung für die Arbeit mit Täterinnen

Beim Forum Intervenionintervenierende.jpg

laufen jetzt die Bewerbungsfristen für die Weiterbildung in “genderorientierter Gewaltberatung”. Wer sich für die Täterarbeit und Täterinnenarbeit interessiert, kann sich hier bewerben. Beginn der nächsten Weiterbildung: Frühjahr 2008.