Aggressive Zugfahrt: Frau attackiert schwerbehinderte Seniorin

Bremen – Die alte Dame war gerade am Vegesacker Bahnhof in Bremen in die Regionalbahn gestiegen. Um sich hinsetzen zu können, bat die 74-Jährige eine junge Frau, doch bitte ihre Füße und ihren Rucksack von einem Sitzplatz zu nehmen. Doch die Angesprochene weigerte sich. Auch durch den Schwerbehindertenausweis, den die alte Frau hervorholte, ließ sie sich nicht umstimmen, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.Als die Seniorin daraufhin nach dem Rucksack griff, brauste die etwa 20-Jährige auf. Sie schrie die schwerbehinderte Rentnerin an und trat ihr so fest in den Bauch, dass diese stürzte. Dabei brach sich die alte Frau die Schulter.

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Zeugenaussage von Prinzessin Caroline: “Es waren nur zwei Ohrfeigen”

Die Prinzessin bezeugte, dass Ernst August dem Discobesitzer bei einer zufälligen Begegnung am Strand der Ferieninsel Lamu nur zwei Ohrfeigen und nicht mehr verpasste – aus Ärger über den Lärm und den Laserstrahler aus der Strand-Disco des Mannes. “One for the music and one for the light”, habe ihr Gatte gesagt – eine für die Musik und eine fürs Licht. Strittig ist, wie schwer die Attacke von Ernst August war. Das Opfer hatte über schwere Verletzungen geklagt, allerdings wirft die Verteidigung dem Discobesitzer vor, teilweise simuliert zu haben.

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auch so kann Frau zur Mittäterin werden…

Genitalverstümmelung in Hamburg, Mitwisserinnen gehen straffrei aus…

Hamburger Gerichtsbeschluss rettet zwei Mädchen in Hamburg vor GenitalverstümmelungAber: Vier Schwestern verstümmelt. Deutsche MitwisserInnen verhinderten die Strafverfolgung. Dennoch brauchen wir keine Änderung des Strafrechts!(firmenpresse) – Hamburg, 10. Januar 2010. Eine einstweilige Verfügung des Amtsgerichts Hamburg Barmbek bewahrt zwei minderjährige Mädchen vor einer möglichen Genitalverstümmelung in Gambia. Obwohl die Eltern dieser Kinder bereits vier Töchter bei einem Heimaturlaub verstümmeln ließen, haben sie keine strafrechtlichen Konsequenzen zu erwarten. Deutsche MitwisserInnen und der Verein TERRE DES FEMMES e.V. vereitelten die Strafverfolgung.Die in Hamburg lebenden TäterInnen ließen 1997 ihre bis dahin vier Töchter (zwei bis zehn Jahre alt) während einer „Ferienreise“ nach Gambia so schwer verstümmeln (durch Heraus-schneiden von Klitoris und Labien), dass sie noch heute Symptome dissoziativer Amnesie aufgrund des massiven Traumas durch die Gewalt zeigen. Die älteste Tochter, zum Zeitpunkt der Tat zehn Jahre alt, wurde von den Eltern aus ungeklärtem Grund in dem für sie fremden Land zurückgelassen.

Genitalverstümmelung in Hamburg

Killer – International gesuchte Frau geschnappt

Es war einer der größten Mordfälle Arizonas. Am 1. November 1996 kam der 53-jährige Bautycoon Gary Triano an seinem Geburtstag von einer Partie Golf zum Parkplatz des La Paloma Country Clubs. Er stieg in seinen Lincoln und freute sich über eine Tasche, die jemand im unversperrten Pkw hinterlegt hatte. In dem Bag lagen Zigarren. Gary Triano griff nach ihnen, da explodierte die Bombe. Der Lebemann wurde in Stücke gerissen. Seine Gold-Rolex blieb um exakt 15.38 Uhr stehen.RosenkriegEs gab eine Reihe von Verdächtigen: Partner, Investoren, die drei Mütter seiner fünf Kinder. Von seiner letzten Frau, der Immobilienhändlerin und republikanischen Politikerin Pamela Phillips (damals Anfang vierzig), hatte er sich gerade scheiden lassen. Ein schmutziger Rosenkrieg folgte. Vor Gericht attackierte sie ihn mit den Fäusten.AuftragsmordWas die US-Ermittler anfangs nicht wussten, war, dass ein Betrüger und Erpresser, ein gewisser Ronald Young aus Aspen in Colorado, der neue Lover der Millionärs-Witwe war.Die Blondine soll ihren Freund angestiftet haben, für 400.000 Dollar die Bombe zu platzieren und mittels Fernbedienung zu zünden. Motiv: eine Lebensversicherung über zwei Millionen Euro, die der Baulöwe für die Kinder seiner Frau abgeschlossen hatte.

Killer – International gesuchte Frau geschnappt – Wien – Österreich / oe24.at

Neue Initiative: Den Mann im Manne wecken – und Frauen als Täterinnen enttabuisieren

Erstaunlicherweise sind auch Frauen bei “Agens” sehr engagiert. Die Diplompsychologin Beate Kricheldorf thematisiert das Thema “häusliche Gewalt”. Das übliche Bild, wonach Männer immer die Täter, Frauen stets die Opfer sind, hält sie für dringend korrekturbedürftig. Es entspreche “schlicht nicht der Realität”. Tatsächlich zeigten Studien, dass in der Hälfte der Fälle häuslicher Gewalt diese wechselseitig geschehe. Die andere Hälfte bilden gleich zahlreiche Fälle männlicher oder weiblicher Gewalt. Zudem aber sei “Gewalt gegen Kinder und gegen Alte” kein öffentliches Thema, die aber sei oft weiblich. “Frauen sind jedoch als Täter ein Tabu.”

Neue Initiative: Den Mann im Manne wecken – Stuttgarter Nachrichten online