Schülerin nach vereiteltem Amoklauf in Jugendpsychiatrie

Schülerin nach vereiteltem Amoklauf in JugendpsychiatrieNach dem vereitelten Amoklauf an einem Gymnasium in St. Augustin bei Bonn ist die 16-jährige tatverdächtige Schülerin am Mittwoch in einer geschlossenen jugendpsychiatrischen Anstalt untergebracht worden. Eine Familienrichterin habe einem entsprechenden Antrag der Eltern entsprochen, da die Schülerin weiter selbstmordgefährdet sei, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Bonn.Die Anklagebehörde hatte am Dienstag einen Haftbefehl gegen die 16-Jährige wegen versuchten Mordes, Vorbereitung einer Sprengstoffexplosion und Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz erwirkt. Wegen der Unterbringung in der Jugendpsychiatrie sei er jedoch nicht vollzogen worden. Ärzte müssten nun darüber entscheiden, wie lange das Mädchen in der Anstalt bleiben müsse.

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So, und nicht anders, wird berichtet, wenn eine Täterin Amok läuft… Sicher ist, Amokläufer(innen) sind krank – doch wie wäre wohl die Berichterstattung über Tim K., wenn er den Amoklauf überlebt hätte? Wäre er auch in die Psychiatrie eingeliefert worden? Oder wäre er – frei nach Alice Schwarzer – einfach nur ein Schuldiger gewesen?

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  3. Osnabrück: 23-Jährige Täterin verletzt bei Amoklauf vier Frauen schwer

Kommentare

  1. Peter meint:

    ein Fall aus USA
    Kind fast erstickt, wiederbelebt und getötet

    http://www.bild.de/BILD/news/2009/05/22/eigenen-sohn-ermordet/endgueltiger-tod-nach-wiederbelebung.html

    was ist passiert?? das Kind ist nicht etwa an einem Essensbrocken durch hastiges essen beinahe erstickt sondern…

    die Mutter hat den 3jährigen Buben schlichtweg ermordet, angeblich hat sie ihm im Schlaf (Mordmotiv Heimtücke) erst die Atemwege zugehalten, dann kam sie drauf hoppala das ist nicht in Ordnung, hat das kind wiederbelebt, und dann neuerlich nun entgültig erstickt (somit kann es auch kein Todschlag im Affekt sein, sie wusste ja dass es unrecht war, warum sonst der Wiederbelebungsversuch), der Grund für die Tat, sie wollte nicht, dass der Sohn ohne Beaufsichtigung aufwächst (auch hier Mordmotiv: wirtschaftlicher Vorteil, wenn man das Kind nicht versorgen muss)

    und jetzt darf man dreimal raten was mit der Mörderin passiert ist, ja richtig, sie wurde wegen Selbstmordgefahr in eine Klinik eingewiesen

    “Ein ungewöhnliches Verbrechen erschüttert Amerika. Eine von schweren Gewissensbissen geplagte Mutter gestand, ihren Sohn getötet zu haben…”
    was ist daran ungewöhnlich?? man hört laufend dass Mütter ihre Kinder umbringen, vernachlässigen, misshandeln usw…

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