Leider steht in vielen Ehen und Partnerschaften häusliche Gewalt an der Tagesordnung. Manchmal sogar mit fatalen Folgen. In den USA steht nun eine 41-jährige Frau vor Gericht, die beschuldigt wird, ihren 32 Jahre älteren Ehemann im Schwimmbecken zu Tode trainiert zu haben.
Der 73-Jährige starb vergangenes Jahr nach dem Schwimmtraining an einem Herzinfarkt. …Dabei wurde auch ein Überwachungsvideo der Schwimmhalle angesehen und dieses offenbarte geradezu grausame Szenen. Die Ehefrau hatte ihren Mann, trotz seiner Erschöpfung, nicht aus dem Schwimmbecken gelassen und ihn gezwungen, immer weiter zu machen. Da der 73-Jährige mit seinen Kräften am Ende war, zog sie ihn sogar mehrmals an Armen und Beinen durchs Wasser und hinderte ihn 43 Mal daran, aus dem Becken zu steigen. Im Anschluss an dieses Todestraining erlitt der Mann einen Herzinfarkt und starb.

interessant ist aber erst der Absatz:
“Für eine Anklage wegen Mordes wird das Beweismaterial allerdings nicht ausreichen, da das Video lediglich Bilder und keinen Ton aufgenommen hatte. Daher konnte nicht festgestellt werden, was gesprochen worden war. Die Frau muss nun allerdings mit fünf Jahren Gefängnis wegen fährlässiger Tötung rechnen.”
wäre es nur umgekehrt, na dann wäre es M…, aber so ist es ein “Tod nach Schwimmtraining” wie in der Überschrift steht.
man stelle sich vor, da wird jemand 43x daran gehindert das Schwimmbecken zu verlassen, im Gegenteil er wird an Händen und Beinen durchs Becken gezogen, man sieht dass derjenige völlig entkräftet ist und dann stirbt derjenige.
also wenn das kein Mord ist, was dann???
oder darf man (im speziellen Mann) nie ein Schwimmbecken betreten, ansonsten ist man zum “Abschuss” freigegeben??
interessant wäre ob sie seine Lebensversicherung einstreifen und ihn beerben kann…
auch hier:
http://news.www28.ninemsn.com.au/world/752265/woman-guilty-in-over-exercising-death
Transgendered wife makes man swim to death