In Frankreich hat eine Mitarbeiterin von McDonalds’s bei der Arbeit ein Baby auf die Welt gebracht und es danach in den Müll geworfen.
Das Kind sei am Sonntagabend tot in einem Restaurant der Fastfood-Kette im nordfranzösischen Epinal gefunden worden, bestätigten die Justizbehörden einen Bericht der Zeitung „Le Parisien“…. Die 28-Jährige war demnach zuvor in dem Restaurant zusammengebrochen; Ärzte stellten darauf fest, dass sie gerade eine Geburt hinter sich hatte. Das Kind wurde darauf in einem Abfalleimer gefunden – die Nasenlöcher und den Hals mit Toilettenpapier verstopft.
Kriminalität: Frau wirft Baby bei McDonald’s in den Müll – Nachrichten Vermischtes – WELT ONLINE
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wahrscheinlich werden die “Fachleute” zum Schluss kommen – keine Tötungsabsicht trotz Toilettenpapier in Nasenlöchern und Rachen?? Geht es eigentlich noch grausamer?? Ich frage mich was medial los währe wenn das ein Mann machen würde?
aber was wird uns da über die Medien immer zum besten gegeben?
es gibt da keinerlei Anstiege in der Statistik bei Tötungen durch die Mütter – wobei ja nur die wenigsten dieser Fälle auch publik werden – und man trotzdem laufend über so etwas liest – aber erhöhte Strafen werden nur bei Gewalt von Männern gefordert, die Gewalttaten von Frauen werden totgeschwiegen und verharmlost.
Gestern habe ich zufällig Teile eines Beitrages im TV gesehen, in dem der Fall jener Mutter behandelt wurde, die drei Babys mehr oder weniger sterben ließ, ein Fall war verjährt, und sie hat 4 Jahre und drei Monate bekommen. Staatsanwalt und Verteidigung gehen in Berufung.
Aber die Moderatorin meinte doch tatsächlich, dass gerade Frauen bei diesen Fällen von der Öffentlichkeit scharf verurteilt würden – da musste ich mal lachen, wo nimmt sie denn das her?? Unglaublich das ganze dachte ich mir – und wieder kam die Frage nach dem Vater – der ist ja schuld wenn sie ein Kind umbringt, aber wenige Worte diesbezüglich an die Freundin (na ja ist ja ein Frau, woher sollte sie also was wissen) der Täterin, wo sie denn war, warum sie nichts gemerkt hat. So waren wohl alle männlichen Dorfbewohner mehr schuld am Tod der Kinder als die Mutter – weil sie nichts bemerkt haben – die Frauen sind wahrscheinlich allesamt Opfer.
Die Frauen werden immer (bei all den Hilfseinrichtungen und Beratungsstellen nur für Frauen) als überforderte allein gelassene Opfer ihrer Hormone und ihrer Umgebung dargestellt, die Journalistinnen, regen sich noch auf, wenn sich die Kinder vielleicht wehren, wenn sie vergiftet und ertränkt werden (Marke “Er war ja ein starker Junge” – also quasi Notwehr der Mutter) die Männer werden als Bestien (ohne Hilfseinrichtungen, ohne Beratungsstellen) tituliert, denen alles menschliche abgesprochen wird.
ja das passt gut in das Schema des mittlerweile 24h nur mehr Frauen-TV von Frauen für Frauen…