Bayern: Mutter setzt zum zweiten Mal ein Kind aus

Das kleine Mädchen wurde in einer Bank in Plauen ausgesetzt.

Sieben Jahre zuvor fand man ihren Bruder
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Eingewickelt in ein rosafarbenes Laken lag das Baby mehr als zweieinhalb Stunden im Foyer einer Sparkassenfiliale im fränkischen Hof – mitten in der Nacht. Dann fanden Bankkunden, die zum Geldautomaten wollten, den Säugling. Das kleine Mädchen war wohlauf. Von der Mutter des Findelkindes aber fehlte jede Spur. Mit einem DNA-Test fand die Polizei nun heraus, dass das ausgesetzte Mädchen einen Bruder hat. Er heißt Max, und auch er ist ein Findelkind. Vor sieben Jahren war der Junge kurz nach der Geburt im sächsischen Plauen, rund 30 Kilometer von Hof entfernt, ausgesetzt worden – ebenfalls in einer Sparkasse. Auch damals suchten die Ermittler vergeblich nach der Mutter.

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Jedes Wegschauen bei gewalttätigen Menschen führt dauerhaft nur zu mehr Opfern. Die stärkste Waffe gegen eine verbreitete Ideologie ist eben die Wahrheit, auch wenn diese für die meisten Menschen noch so unbequem ist...

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