Liest man die folgenden Artikel der BERNER ZEITUNG in der Reihenfolge, so muss man zwangsläufig erkennen, dass das Geschlecht der Täterin keine unbedeutende Rolle spielt. Auch nicht in der Wahrnehmung durch psychosoziale Profis, die Polizei, die Justiz und die Medien…
- Artikel: Mann mitten in Bern ermordet
- Artikel: Mord im Berner Florapark: Es war eine junge Frau
- Artikel: Litt die 22-jährige Täterin unter Wahnvorstellungen?
- Artikel: War die Täterin richtig untergebracht?
Fazit:
Frauen werden eben NICHT als Täterinnen, sondern als krank oder als Opfer gesehen.
Zuerst wurde sogar ein Tatverdächtiger festgenommen.
Danach erhellte sich das Bild und die Täterin wurde gefunden…
Danach erhellte sich das Bild und die Täterin wurde gefunden…
Der Tote könnte vielleicht noch leben, wenn die Täterin bei allein 8 anderen Anzeigen in 2008 wegen Gewalttätigkeiten nur einmal wirklich ernst genomen worden wäre…

