Röllbach – Wenige Stunden nach einem Schuss auf ihren getrennt von ihr lebenden Ehemann im fränkischen Röllbach ist die Täterin festgenommen worden. Die Polizei hatte das Fluchtfahrzeug der 47-Jährigen an deren Arbeitsstätte entdeckt, wie die Fahnder mitteilten. Der Mann, der bei der Tat am Donnerstagmorgen in einem Pkw saß, wurde nicht verletzt. Er erlitt jedoch einen Schock.
Auch das vorläufige Ende war fast vorauszusehen:
Mutmaßliche Täterin in Psychiatrie eingeliefert
Eine 47-Jährige, die am Donnerstag in Röllbach im Landkreis Miltenberg auf ihren Ex-Mann geschossen haben soll, ist wenige Stunden nach der Tat festgenommen worden. Die Frau wurde in eine psychiatrische Klinik eingeliefert.


das ist schon der Hammer – jede Frau wird bei so einer Tat in die Psychiatrie eingewiesen, bei einem Mann wäre das eine Anklage wegen versuchten Mordes
ein wenig Sarkasmus sei gestattet
am Ende wird man es so hinstellen, dass sie sich wahrscheinlich nur gewehrt hat, oder es war ein versehen, sie ging auf Taubenjagd, und dabei hat sie den Rückschlag der Waffe unterschätzt, da kann sie natürlich nichts dafür, erstens als Frau konnte sie das nicht wissen (das wird jeder Sachverständige bestätigen) und zweitens ist es doch nicht ihre Schuld, wenn sich der Ex gerade zu dem Zeitpunkt im Schussfeld aufhält.
Im Endeffekt war es ein wenig Pech und Unvermögen, im Prinzip ein Unfall und dafür kann man der Frau doch keinen Vorwurf machen und sie schon gar nicht einsperren, sie ist eigentlich ein Opfer der ungeheuren Rückschlagkraft der Schusswaffe, und wer hat die hergestellt?? richtig ein Mann, und daher trägt wie nicht anders zu erwarten war, ein Mann schuld an dem ganzen Desaster. Aufgrund bleibender psychischer Probleme (die Frau ist doch noch immer traumatisiert von dem lauten Knall, dem Tathergang usw) und einer Muskelzerrung im rechten Oberarm steht ihr Schadensersatz seitens des Waffenherstellers in Millionenhöhe zu.
etwas habe ich noch vergessen
eine Tötungsabsicht kann man ihr da wahrscheinlich auch nicht unterstellen, weil als Gelegenheitsschützin, ist es doch unwahrscheinlich dass sie als Frau die andere Person so trifft, dass sie tödlich getroffen zusammenbricht, nein eine Tötungsabsicht hat es nie gegeben
bei einem Mann sieht es da schon anders aus, da ist ja jeder beim Heer gewesen, hat eine Waffen- und Schießausbildung genossen, das ist ja verpflichtend für die Männer, daher sind allesamt quasi Scharfschützen und da muss man dann schon von einer Tötungsabsicht ausgehen, man muss bei so versierten Schützen davon ausgehen, dass sie treffen, daher ein Mordversuch, es war dann nur eine Ausnahme dass er nicht getroffen hat, bzw das Glück des Opfers